‘umag’

das neue umag

ein kommentar bisher

naja so neu ist es nicht. früher hieß es u_mag. einigen ist das vielleicht besser bekannt. umag kann man als abkürzung für “uniq, music, arts, go ahead” sehen.

kurzer auszug aus dem magazinportrait:

Inhaltlich ist das uMag in vier Kosmen eingeteilt. Der Einstieg erfolgt mit dem Bereich
„Uniq“. uMag porträtiert Persönlichkeiten, die die Gegenwart stilistisch prägen, kommentiert
Trends aus Mode, Design, Technik und Wohnen und zeigt, wie man daraus für
sich etwas Einzigartiges macht. Für den Bereich „Music“ gilt: uMag will seinen Lesern
nichts über Musik erzählen, sondern lieber direkt reden – mit Musikern, Machern und
miteinander. Musikjournalismus muss neue Wege gehen, deshalb: diskutieren statt
dozieren. Insgesamt spiegelt uMag Stimmungen, Trends und Überlegungen in den
kreativen Szenen, auch im Bereich „Arts“, wo es um junge Künstler aus Literatur,
Theater, Film, Kunst und Fotografie geht. Diese sind für uMag Spezialisten für
Phänomene dieser Welt, in der wir gemeinsam mit ihnen leben. Und zuletzt „Go
ahead“. Hier werden gesellschaftliche und politische Themen nicht abstrakt präsentiert,
sondern im Dialog mit Fachleuten in die Lebenswelt der Leser geholt.

sozusagen handelt es sich um ein magazin für junge leute, die keine lust auf mainstream-magazine haben.
so wie mich.

der grund, warum aus u_mag nun umag wurde, ist dass sich das magazin einen relaunch unterzogen hat. quasi aus alt mach neu. das heißt nicht immer aus gut mach besser oder so was aber in diesem fall merkt man eine kleine steigerung, was mich doch schon erfreut hat.

hier ein kleines video zum relaunch

seit gestern nun könnt ihr das magazin beim kiosk euers vertrauens erwerben.

gepostet von chris am 19. Februar 2010 um 12:22

veröffentlicht in geschnetzeltes