‘geschichten’

die schönen seiten an der weihnachtszeit

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wie hier und hier schon mal erwähnt gibts nun endlich den dazu gehörigen artikel.
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ja auch die weihnachtszeit bzw. winterzeit kann schön sein. abgesehen von den freien tagen die man da so hat bzw die ferien die einige geniessen können. zu den einigen zähle ich mich natürlich auch. in dieser freien zeit kann man natürlich einiges machen. zum beispiel auf den weihnachtsmarkt gehen.

da meine liebste den wunsch geäußert hat, dies auch in unserer freizeit zu machen, gingen wir nun also auf den weihnachtsmarkt. da es bei mir in der kleinstadt ein weihnachtsmärktchen gibt und ich außer diesem mickrigen abklatsch eines weihnachtsmarktes noch nie etwas besseres und schöneres gesehen habe, war ich dieses jahr echt erstaunt. denn freitag abend war weihnachtsmarktzeit für meine liebste und mich. Da ich meinen “zweitwohnsitz” nach dresden verlegt habe, lag es nahe den dortigen zu besuchen. anscheinend ist ganz dresden ein übergroßer weihnachtsmarkt. überall in der innenstadt stehen buden und verkaufen leckerein oder glühwein. aber unser ziel war natürlich nicht irgendein markt, sondern der besuch des striezelmarktes und des mittelalterlichen weihnachtsmarkt. da diese beiden in der woche nur bis 21 uhr geöffnet sind, wir aber erst gegen kurz vor acht den ersten der beiden märkte erreichten, hatten wir also nur ein stunde um uns beide anzuschauen. ziel eins war der kleinere von beiden, der dementsprechend überfüllt von menschen war. “diktatur des schlenderns und stehens” oder auch”stop-and-go” sind zwei treffende bezeichnugen für das, was dort fortbewegung genannt wurde. nachdem wir die erste hälfte des mittelalterlichen weihnachtsmarktes überquert hatten, entschieden wir uns einen glühwein zu trinken. denn was ist das schönste am weihnachtsmarkt? na klar die torkelnden menschen im besten alter, die sonst nie diesen zustand erreichen, aber dafür bei dem alljährlichen weihnachtsmarktbesuch gern einen über den durst trinken.

glühwein

nach einer viertelstündigen pause und dem leckeren himbeerglühwein ging es nun auf den striezelmarkt. wir hatten noch 30 minuten für diesen, wir lagen also gut in der zeit. auf dem weg gönnte man sich noch einen billigglühwein to-go. auf dem striezelmarkt angekommen waren wir erstmal erstaunt, dass man dort immerhin ohne schwierigere manöver langlaufen konnte. was wohl mit der baldigen schließung zusammenhing. Wie es für einen markt üblich ist sind nicht nur die buden aneinander gereiht sondern auch ein weihnachtsbaum ist anwesend. ein schöneres exemplar als auf dem weihnachtsmärktchen.

baum

wie auf jeden x-beliebigen weihnachtsmarkt auch, sind die meisten buden,  fressbuden. an jedem zweiten stand gab es die gleichen leckereien. zum mindest dies hat das kleinstadtädtische weihnachtsmärktchen mit dem großen striezelmarkt gemeinsam.  aber leider auch nur das.

gepostet von chris am 15. Dezember 2008 um 19:29

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der kampf mit dem bett

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anfang der woche hatten wir uns entschieden ein neues bett zu kaufen. gesagt, getan. meine herzallerliebste und ich gehen also zu unseren möbeldealer nummer eins. nein nicht dieser schwedische möbelriese. ein kleiner möbeldiscounter am dresdner bahnhof mitte. bisher waren wir relativ zufrieden mit diesem. wir haben da auch den wirklich gut in die wohnung passenden Teppich her, für extrem wenig geld. und den tollen weißen küchenunterschrank, der uns schon einige stunde unseres lebens gekostet hat, nur weil die aufbauanleitung spiegelverkehrt und für fünf verschiedene bautypen gemacht war. aber kommen wir auf das bett zurück. als wir uns am montag dann ein schönes und relativ günstiges exemplar ausgesucht und der verkäuferin mitgeteilt hatten das wir es gerne geliefert bekommen würden, war die welt noch in ordnung. auch an dem ausgemachten lieferzeitpunkt war im grunde nichts auszusetzen. wir einigten uns auf zwischen acht und dreizehn uhr und das ganze sollte ende der woche von statten gehen. wir freuten uns die ganze restliche woche auf ihr ende um endlich im 40cm breiteren bett zu nächtigen. heute also sollte der große tag sein. um dreiviertel acht brüllte klingelt der wecker. und um zehn vor um acht klingelten dann die lieferanten. unser bett kam also endlich ins traute heim. wenn ich vorhin von unserem weißen küchenschrank sprach, der uns wie gesagt ein paar stunden des lebens raubte, so ließ uns der aufbau des bettes um mindestens 50 jahre altern. aber alles der reihe nach. laut bauanleitung sollten wir bei einer zwischenstütze anfangen. alles kein problem zwischenstrebe ist vorhanden sowie die dazu gehörigen holzfüße und die benötigten schrauben, um die holzfüße mit der zwischenstrebe zu verbinden. und da begannen die ersten probleme. den mit nur einem kreuzschlitzschraubenzieher sollten vier schrauben festgezogen werden. das ganze szenario schrie nach einem akkuschrauber. dieses problem zog sich durch die ganze aufbauphase. neben dem werkzeugproblem kam das verarbeitungsproblem, welches uns der hersteller in den weg räumte, dazu. dank schiefer bzw. fehlender bohrungen dauerte das ganze spektakel gefühlte 15 stunden. nach unzähligen nervenzusammenbrüchen, tausenden von blasen an den fingern stand das bett dann nach 5 stunden. es wirkte anfangs eher instabil aber mittlerweile macht es einen sicheren und festen eindruck. mal sehen ob es nach der ersten nacht immer noch steht.

aber bei einem sind wir uns sicher. den möbeldiscounter werden wir so schnell kein besuch mehr abstatten.

gepostet von chris am 24. Oktober 2008 um 17:27

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Geschichten aus Regentropfenville

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Es war einmal ein Zappelphillip. Dieser lebte in Regentropfenville, einer an sich tristen, dauerbewölkten Stadt, in der sich die Bewohner die seltsamsten Dinge einfallen ließen um sich bei Laune zu halten. Allerdings würde es den Rahmen meiner kleinen Geschichte sprengen alle Abenteuer von Regentropfenville zu erzählen. Kommen wir also zurück zur Hauptperson der Geschichte, Zappelphillip. Wie schon der Name verrät wusste dieser nicht so richtig, wie man seinen Körper zur Ruhe bringen kann. Er hatte mit seinen langen Armen und Beinen zu kämpfen, auch saß sein Oberkörper nicht fest auf seinem Unterkörper. So war er mit Hilfe der Arme  ständig damit beschäftigt die Balance zu halten, damit die Teile seines Körpers auch beieinander blieben und nicht ihrer eignen Wege stiften gingen. Was für den kleinen Phillip den gesamten Alltag ausmachte und schwere Arbeit war, sah für andere aus wie ein Verrückter aus fernen Weltallländern, obgleich  er grundsätzlich schon den anderen Regentropfenvillern ähnelte.

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Das Bild ist eine Radierung – Kaltnadelarbeit für die diese Geschichte geschrieben wurde. Natürlich auch von mir.

Wie es in der Gemeinde üblich war nutzte man auch solche Dinge um sich der trüben Laune des Wetters zu entziehen und aus der täglichen Einöde einen Spaß zu machen. So wurde „der kleine Verrückte” bald zur Volksattraktion und hatte sehr darunter zu leiden.  Während er anfangs noch versuchte Freunde zu finden und sich den Cliquen seines Alters anzuschließen zog er sich später immer mehr zurück und baute eine Art Schutzwand um sich, wandte sich ab von allen, so wie sie sich immer von ihm abwandten. So führte er sein Einsiedlerleben und lernte mit den Schikanen der Anderen umzugehen. Bis zu jenem einem, besonderen Tag. Es war das alljährliche Sturmfest, was alles ändern sollte. Eine Feier, bei der es hauptsächlich um Sportwettkämpfe wie „Blitz” ging, bei dem derjenige gewann der einen Blitz am längsten in sich halten konnte und dabei am hellsten leuchtete. Was für uns Menschen tödlich ist ruft bei Regentropfenvillern ein starkes Kitzeln und Lachen hervor. Zappelphillip half wie jedes Jahr seinem Großvater bei der Organisation für den Wettkampf „Blitz”. Als dieser begann hatte er das Gefühl, dass alles um ihn herum amüsiert auf etwas Bestimmtes wartete. All die Jahre zuvor lag eine nervenzerreibende Anspannung in der Luft und man konnte die Zahnräder in den Köpfen hinter den konzentrierten Augen klackern hören, aber heute Abend nicht. Während Zappelphillip in seinem typischen Pessimismus nach einer Antwort suchte traf ihn plötzlich ein Blitz und er zuckte von seinem Sitzplatz in der Ecke hoch. Die Menge fing an zu grölen und so schrecklich wie Phillip das Szenario auch fand konnte er nicht aufhören zu lachen. Immer hatte er versucht sich zu verstecken und nun zuckte er wild mit Armen und Beinen schlackernd über den gesamten Platz und alle sahen ihn, starrten auf ihn und krümmten sich vor Lachen und es war ihm nicht einmal möglich selbst damit aufzuhören. Als der Blitz ihn endlich verließ stürzte er zu Boden blieb dort vollkommen leer und ohne großartig auf seine Umwelt achten zu können liegen, was vielleicht auch besser so war. Denn von überall her kamen Rufe wie: „Super Spacken, großes Kino.”  Manche kamen sogar heran, beugten sich über ihn, feixten und spuckten ihn an und zogen wieder von Dannen. Es war eine geplante Attraktion. Die Stadtbewohner hatten es satt all die Jahre die gleichen Dinge zu sehen und sie wollten sie durch etwas Neues aufpeppen. So kam man auf die Idee, dass einer der Blitzteilnehmer seinen Blitz einfach per metallischem Sender an Zappelphillip weiterleiteten sollte. Mit dem zappeligen Körper würde es schon lustig aussehen, wenn er getroffen werden würde, dachten sie sich. Der Getroffene lag noch immer am Boden und die kalte nasse Nacht brach tiefer und tiefer herein. Nur langsam Begriff er was geschehen war und fasste sich den Plan etwas ändern zu müssen. Er wollte etwas anstellen, was keiner aus Regentropfenville jemals vergessen sollte und dann die Stadt verlassen…

Denkt euch den Rest und werdet kreativ :-P (->Ein Ende der Geschichte wird in den Kommentaren ausdrücklich erwünscht!)

gepostet von anne am 22. Oktober 2008 um 18:03

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Was bleibt ist die Erinnerung

viele kommentare

In einem kleinen alten Haus, da wohne ich. Doch ich selbst zeige mich jung, keine Falten, kein Buckel, keine Altersleiden. Vielleicht liegt es daran, dass ich die kleine frische Sausefee hier war.

Meine Eltern habe ich nie kennengelernt, ich weiß nicht was mit ihnen ist und warum sie mich gerade vor dem Tore dieses Hauses niederlegten und weshalb sie eine Kindheit und Jugend bei diesen alten Frauen für mich wählten. Versteht es nicht falsch, aber ich vermisse meine Eltern nicht wirklich. Die schönste Kindheit, die ich hätte haben können, fand ich hier.

Ein neuer Morgen schleicht sich durch die kaputten Stellen meiner Fensterläden. Ein Sonnenstrahl streift mein Gesicht und flüstert: „Steh auf Schlafmütze.” So strecke ich die müden Glieder und tapse Richtung Fenster. Vorsichtig öffne ich die klapprigen Fensterläden. Abblätternde Farbe kommt mir entgegen, doch das bin ich inzwischen gewöhnt. Die warme Sonne des Spätsommers tunkt Holz und Lack in angenehme, zig verschiedene  goldgelbe Farben.

Ich sollte erwähnen: Es ist mein letzter Tag in der Heimat. Schon heute Abend breche ich auf in die große Welt und lasse mein kleines glückliches Märchen eines Zuhauses hinter mir. Ein letztes Mal  bin ich umgeben vom Charme der wackeligen Mauern. Ich muss noch einmal alle Eindrücke aufsaugen, damit ich sie für immer in meinem Herzen halten kann. Wer weiß, was die Welt aus mir macht und ob mich der Wind noch einmal hier her trägt. Was bleibt ist die Erinnerung.

So streife ich durch alle Zimmer. Die leicht rostige Mundharmonika auf dem Tisch fällt in meinen Blick. Ich nehme sie in die Hand und spiele das einzige Lied, welches mir die alten Frauen geschafft haben beizubringen. Nein, musikalisch war ich wirklich nie. Ein schmunzeln zeichnet meine Lippen bei den Erinnerungen an die Folkloreabende der alten Damen. Wie gern tanzte ich komplett aus dem Rhythmus inmitten der Erwachsenen und wir lachten herzlich und unbeschwert. Dazu spielte das Radio seine Klänge. Ich stehe vor ihm, es funktioniert schon lange nicht mehr. Keine wilden Melodien lassen sich ihm entlocken. Noch einmal streiche ich über die staubige Oberfläche.

„Gong” macht es und mein Blick fährt herum: Nein nicht die Klingel hat Ihre Stimme hören lassen. Es war lediglich die große Uhr an der Wand. Wie monströs und unheimlich ich sie früher empfand, wie meine Knie zitterten, wenn ihr halbstündiges Geläute ertönte. Erst jetzt achte ich auf die Zeit. Mir wird bewusst, dass ich den halben Tag verschlafen habe. Auf in den Keller, denn dort wartet mein Koffer darauf gepackt zu werden und den Wunsch kann ich ihm leider nicht abschlagen. Zwischen allerlei Gerümpel  lächelt er mir zu und ich mache mich daran ihn frei zu räumen. Gerade als ich schon wieder nach oben gehen will erblicke ich den Schraubstock und so manch anderes Werkzeug. Die einzige Zeit, in der eine männliche Person sich zwischen die Weiblichkeiten traute war, wenn etwas repariert werden musste und der einzige Herr, der sich darum kümmerte wohnte ein paar Straßen weiter. Alfred war sein Name und ich machte es mir stets zur Aufgabe Recherche über sein Gebohre und Gesäge anzustellen. Ich mochte ihn sehr gern, denn stets erfand er die lustigsten Geschichten, aber er pflegte nie wirklich meine Fragen zu beantworten. Eines Tages ging er von uns, genauso wie einige der alten Frauen. Mit ihnen starb jedesmal auch ein kleiner Teil meines Herzens und ich weinte viel. Die Feste wurden weniger und dünn besiedelter. Manchmal änderte sich die Stimmung und oft versuchten mir die Frauen bewusst zu machen, dass einmal alles anders kommen wird und ich ernster werden muss. Was sie mir sagen wollten verstand ich aber erst vor ein paar Wochen, als die letzte ihre leere Hülle auf der Erde hinterließ. So kam ich zu meinem Entschluss. Ja, ich muss hinaus, muss sehen, was die Welt mir geben kann.

Ich steige mit meinem Koffer die Treppen hinauf. Vorbei am Telefon, zu dem ich eigentlich nicht mehr Bezug habe als ein altes Foto. Zu sehen sind mein kleiner Kinderkopf und ein Riesenhörer. Nie wurde hier wirklich telefoniert. Doch früher spielte ich es ganz gern. Dann telefonierte ich mit großen Drachen und erzählte dem Niemand am Telefon abenteuerlichste Geschichten.

Nicht viel habe ich mitzunehmen. Ich habe nie viel besessen und die meisten Dinge lasse ich hier. Sie würden mich doch nur in Lethargie versetzen und ich will weiterkommen, vorwärts kommen. Meinen Koffer trage ich nun bis zum alten Trabi im Vorgarten, der mich von hier wegbringen soll. Ob er wirklich funktioniert kann ich nur hoffen. Er gehörte einer der alten Frauen. Es war gerade diejenige, welche die schlechtesten Augen besaß und Autofahrten endeten zumeist rasant. Sie selbst nahm das schlechte Sehen nicht sonderlich ernst. „Irgendwie finde ich schon mein Ziel”, pflegte sie stets zu sagen. Seltsam vor mich hin kichernd stelle ich mein Reisegepäck ab. Einen letzten Spaziergang entlang der Gärten kann ich mir nicht verwehren. Hinaus zum kleinen Gartentor. Mal wieder kämpfe ich mit dem rostigen Schloss. Eigentlich hat es nicht sonderlichen Sinn, denn wer will schafft es ohne Probleme drüber zu hüpfen. Genau genommen wirkt das Tor inmitten des hohen Stacheldrahtzauns verloren. Aber wir hingen an ihm so blieb es auch bestehen, als wir den schon damals leicht lädierten Zaun bekamen. Den Weg entlang der Gärten schreitend komme ich auch am bestimmt unnötigsten Schild der Gegend vorbei. Heinrichs waren der Meinung ihre Nachbaren entsprächen nicht ihrem Standard und seien Bagasch. So war ein Schild, das vor Müllablagerungen in ihrer Nähe, dem Waldfrieden, warnte, dringendst nötig. Ohne dieses wäre ich sicher nie auf die Idee gekommen Gerümpel hier abzuladen, jedoch wurde ich dadurch des Öfteren angestiftet.

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Die Sonne hat ihren Zenit schon lang überschritten und so entschließe ich mich dem Vorhaben alle Brücken hinter mir abzubrechen zu widmen. Wieder zurück durch das Tor in Richtung Trabi. Ehe ich mich versehe läuft der Motor und Tatsache die Räder rollen. Ich weiß noch gar nicht wohin es mich verschlägt. Ich hoffe doch ich finde meinen Platz. Ich denke ich muss verrückt sein, naiv und weltfremd, welcher Wahnsinn lässt mich ins Ungewisse ziehen. Begleitet von Angst und kaltschweißigen Händen tucker ich die Straße entlang. Ein Zurück das gibt es nicht nur ein letzter Blick. Nun bin ich auf und davon.

gepostet von anne am 6. Oktober 2008 um 20:39

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