‘geschichten’

mein leben mit evi teil1

viele kommentare

vorn weg. vielleicht entstehen unter diesem titel noch mehr artikel, vielleicht aber auch nicht. nicht das ihr jetzt zu viel erwartet.

was bisher geschah.

evi wohnt nun schon fast eine woche bei uns und wir haben uns alle wunderbar eingelebt, nach anfänglichen schwierigkeiten. aus dem schüchternen kätzchen wird langsam ein ungestümer stubentiger.

sie hört langsam auf ihren namen, sowie auf “nein”, “lass das” und “omg was hat sie jetzt schon wieder angestellt”. manchmal ist es anstrengend mit ihr, aber wenn sie mich dann so anschaut ist alles verziehen. ausserdem steht mittlerweile fest: ich will keine kinder haben.

es macht spaß mit ihr zu spielen und es fällt mir unheimlich schwer ernsthaft mit ihr zu schimpfen aber dafür habe ich ja noch die liebste. die greift da schon mal durch.

evi kommt langsam damit klar, dass sie auch mal für ein paar stunden alleine ist. und in dieser zeit lässt sie zum glück auch die wohnung in takt. ausserdem war es eine brilliante idee von mir, ein körbchen unter meinem arbeitsplatz einzurichten. da kann sie nämlich chillen wenn ich “arbeite”.

diesen freitag ist der erste tierarzttermin zwecks tüv impfen und asu durchchecken.

ok das war erstmal alles was so in dieser kurzen zeit entwickelt hat. natürlich halte ich euch auf dem laufenden.

gepostet von chris am 13. September 2010 um 18:15

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aus dem leben zweier milchzähne

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die idee und umsetzung ist sowas von putzig. ja putzig im sinne von süß. ich nutze selten diese “wort” aber bei “my milk toof” kann ich es nicht oft genug erwähnen. putzig putzig. ickle und lardee, so heißen die zwei milchzähne, sind erschaffen worden von inhae renee lee.

waage

via indigoidian

gepostet von chris am 14. Dezember 2009 um 13:46

veröffentlicht in kunst

schluss mit lustig

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das dachte ich mir grad so als ich mich mal wieder nach langem auf meinem snapscouts-account angemeldet und so durch das community-universum geklickt hatte. schon des öfteren vielen mir die “braun” gesinnten nutzer auf die anscheinend unbehelligt ihre abscheuliche gesinnung in ihren offensichtlichen rechtsradikalen gruppen ausleben können. aus diesem grund habe ich heute mein account gelöscht. folgende worte habe ich dem snapscouts-team hinterlassen und ich hoffe manch anderer nutzer nimmt sich ein beispiel und meldet zu mindestens diese gruppen dem support-team damit dieses dagegen vorgehen kann.

Hey Team,

Was ihr hier macht ist ja ganz nett aber das sich hier Gruppen bilden können die klar die Rechtsradikale Gesinnung frönen wie zum Beispiel die Gruppen “F.S.N” oder “Anti Antifa bürger” finde ich nicht nur schade sondern alles andere als Verantwortungsbewusst.

Ihr braucht mir jetz auch nicht komm mit “wir leben aber in einer Demokratie und hier herrscht freie Meinungsäusserung”, denn bei diesen Gruppen handelt es sich um Demokratiefeindlichen Gruppen.

Ich schäme mich regelrecht hier in dieser Community angemeldet zu sein.
Und aus diesem Grund entferne ich mein Account.

Ich bin zwar nur ein Nutzer unter vielen und vielleicht bin ich auch nur der einzige der das bemängelt aber euch sollte jeder einzelne Nutzer “am herzen liegen” den darauf baut nun mal eine Community auf.

Mit demokratischen Grüßen und einem funken Verantwortung

Chris

keine megabytes den faschisten

gepostet von chris am 28. November 2009 um 19:29

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the google story

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gepostet von chris am 29. Oktober 2009 um 10:31

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wie ich ein tshirt gewann

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ja auch ich bin mal mit etwas glück gesegnet was sachgewinne angeht. letzte woche war beim stylespion “gewinnspielwoche” an der ich natürlich wie viele andere teilnahm. und am donnerstag dann schlug meine stunde. zu gewinnnen gabs eins von 13 hipstery- tshirts. der clou bei the hipstery ist man weiß nicht was man bekommt. alles was man zum bestellen macht ist einige fragen zu beantworten und das hipstery-team sucht ein tshirt für dich aus. fehlentscheidungen ausgeschlossen.

auf jeden fall habe ich mit diesem kommentar eins von 13 shirts gewonnen die aufgabe war seine persönliche lieblingsverschwörungstheorie zu nennen.

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Chris
Am 10. September 2009 um 13:02 Uhr

jürgen rüttgers ist ein roboter.

und frank steinmeier wurde in einem kellergewölbe bei einem starken gewitter erschaffen.

krieg ich jetz ein shirt?

und heute kam mein gewinn an:

spiegel 135

danke hipstery und stylespion

gepostet von chris am 16. September 2009 um 20:09

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wie ich mich beinahe..

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mit mario barth solidarisierte. ich bin ja eigentlich nicht so. ich kann auch nicht sonderlich über diesen typen lachen aber am freitag, war ich kurz davor meine abneigung gegen diesen herrn fallen zu lassen.

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gepostet von chris am 19. April 2009 um 17:36

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Träum süß Kleines

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Wiedermal eine kleine Geschichte meinerseits:

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gepostet von anne am 29. März 2009 um 11:46

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das fazit eines tages

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gestern war es nun soweit, wie hier schon angekündigt wurde, ging es  zur “keine versöhnung mit deutschland”- kundgebung. neben einem redebeitrag standen auch noch frittenbude und egotronic auf dem plan. abgesehen von den boxen, die anscheinend ab und an  mit den lauten bässen probleme hatten und der polizei, die dachte stessen zu müssen, war es eine geile veranstaltung. leider sind meine mitschnitte von solch schlechter qualität, dass sie nicht für die augen der schlausten lesern geeignet sind.

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gepostet von chris am 14. Februar 2009 um 17:53

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zum haare ausreissen

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nach diesem technischen Schlammassel kam urplötzlich das nächste.

da surft man, nichts böses wollend durch das interweb und: peng, da meldet sich das heimische antiviren programm um mich darauf hinzuweisen, dass ich bedroht werde von einer übel verseuchten datei. also was macht man da? na klar man blockt diese vor viren triefende datei. zu mindestens geht man nun in der annahme das die bedrohung vorüber ist und für immer gebannt bleibt.

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gepostet von chris am 28. Januar 2009 um 12:16

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was für ein erlebnis

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mein erstes silvester in der großen stadt. und natürlich auch mit meiner liebsten. eigentlich war der abend etwas anders geplant, aber er sollte dennoch großartig werden.

gegen 19 uhr trafen wir uns nun erstmal um einen kleinen happen zu essen. wo geht man als junger mensch denn hin, wenn man einen kleinen happen essen will? natürlich zum “goldenen m”. so viele menschen in einem laden habe ich noch nie gesehen. nachdem wir uns gestärkt und aufgewärmt hatten, denn es war ja nun doch arschkalt, sind wir weiter richtung elbe gezogen. da es erst gegen 20 uhr war als wir dort eingetroffen sind, hatten wir uns entschieden ein warmes plätzchen auf zusuchen.

also rein in die strassenbahn und raus am studentenwohnheim in dem annes bekannte schlief. dort angekommen wurde die erste flasche sekt geöffnet. dazu gab es noch erdbeerlimes. nach einer flasche sekt, einer halben flasche der rot-süßlichen flüssigkeit und 2 stunden weiteren aufwärmens ging es wieder auf den weg richtung elbe.

also raus aus dem wohnheim und rein in die strassenbahn. zum mindest war das so geplant. der bahnsteig war voll mit menschen genau wie die strassenbahn selbst. man musste sich nicht mehr festhalten denn die masse an menschen hat sich gegenseitig gehalten. kurzzeitig  verwandelte sich die strassenbahn in eine “partybahn”. der klassiker “eisgekühlter bommerlunder” machte die runde.

am ziel angekommen wurde man von einer gigantischen menschenmenge begrüßt. rund um die elbe standen menschen. auf der brücke, der terasse und natürlich auch an der elbe. für mich als kleinstadtbewohner war es atemberaubend so viele menschen und so viel feuerwerk zu sehen.

natürlich war es auch relativ neu raketen und sonstigem knallwerkzeug ausweichen zu müssen, welches uns in die quere kam. leider ist  einen meter neben mir ein “tschechen- böller” hochgegangen, weswegen ich heute immer noch ein wenig ohrenschmerzen habe. nachdem wir angestoßen hatten, machten wir uns auf zur Frauenkirche, wo wir uns eine halbe stunde die füsse in den bauch standen, um noch ein paar weitere “partytiere” zu treffen. Endlich vollzählig gingen wir, da es immer noch verdammt kalt war und ein paar leute hunger hatten, erneut zum “goldenen m” . dort wurde sich dann dazu entschieden die ganze party ins warme zu verlegen.

also raus dem laden und rein in die strassenbahn. diese bahn erinnerte an die letzte. man stand wieder mensch an mensch. nur leider war die stimmung nicht so amüsant wie in der “partybahn”. aber das war egal. denn wir fuhren nur 3 haltestellen.

also raus aus der bahn und rein in die wohnung. da es auch schon ziemlich spät war und einige schnäpse und biere ihr “leben” für uns lassen mussten, entschieden meine liebste, ihre freundin und ich den heimweg anzutretten. anne und ich verabschiedeten uns am hauptbahnhof von ihrer bekannten und machten uns dann endgültig auf den weg nach hause. auf diesem weg leerten wir den restlichen limes und waren dann gegen 5 uhr endlich zu hause.

gepostet von chris am 1. Januar 2009 um 22:35

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