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	<title>kleinstadtgedanken &#187; geschichten</title>
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		<title>mein leben mit evi teil 9</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[evi]]></category>
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		<description><![CDATA[was bisher geschah. lang lang ist es nun her, dass ihr was über evi erfahren habt. könnt ihr euch noch an diese niedlich kleine mietze erinnern die mal vor fast einem jahr in das kleinstadtgedanken hq gezogen ist? so klein ist sie mittlerweile nicht mehr. mittlerweile ist sie ein jahr alt und wiegt gute 5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/02/mein-leben-mit-evi-teil-8/">was bisher geschah.</a></p>
<p>lang lang ist es nun her, dass ihr was über evi erfahren habt. könnt ihr euch noch an diese niedlich kleine mietze erinnern die mal vor fast einem jahr in <a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/09/evi-von-und-zu-kleinstadtgedanken/">das kleinstadtgedanken hq</a> gezogen ist?</p>
<p>so klein ist sie mittlerweile nicht mehr. mittlerweile ist sie ein jahr alt und wiegt gute 5 kg. sie hat sich das unter dem schreibtisch schlafen abgewöhnt und bevorzugt es nun die bürostühle der liebsten und mir zu blockieren. die kleine blockiert in letzter zeit zeimlich viel. vielleicht übt sie ja für den nächsten februar? man weiß es nicht. ihr neuster leiblingsort zum chillen ist, ist vor unserem kleiderschrank, in dem sie auch immer wieder versucht rein zukommen. von diesen versuchen kann man sonntags schonmal wach werden.<br />
ansonsten ist die &#8220;dicke&#8221; immer gut drauf und genießt es mit uns in den hof zu gehen. für viele wirkt es vielleicht komisch eine katze an einer leine zu sehen, also für mich war es anfangs recht komisch, aber wenn man merkt wie sie sich ausserhalb der kleinen wohnung austoben kann und dann total ko in ihrem katzenkorb bzw. vor dem kleiderschrank liegt und pennt, dann weiß man, dass es doch eine gute idee ist.</p>
<p>achso evi hat auch mittlerweile eine <a href="https://www.facebook.com/pages/Evi-von-und-zu-Kleinstadtgedanken/198799150180763">facebookpage</a>. also klickt schön gefällt mir <img src='http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>das wars erstmal wieder mit mlme.</p>
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		<title>es ist wieder soweit</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 20:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[geschichten]]></category>
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		<description><![CDATA[euer lieblingsblog geht nach einer viermonatigen pause wieder auf sendung.  mit ein paar änderungen. wie das halt immer so ist. aber ich freue mich darauf wieder zu bloggen und somit hat sich das warten doch gelohnt, oder? ok wo fang ich an,  denn es hat sich blogtechnisch ein bisschen was getan. das neue design ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>euer lieblingsblog geht nach einer viermonatigen <a title="kreativpause" href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/03/kreativpause/">pause</a> wieder auf sendung.  mit ein paar änderungen. wie das halt immer so ist. aber ich freue mich darauf wieder zu bloggen und somit hat sich das warten doch gelohnt, oder?</p>
<p>ok wo fang ich an,  denn es hat sich blogtechnisch ein bisschen was getan.</p>
<p>das neue design ist euch bestimmt schon aufgefallen. neuste features sind: der gefällt-mir-button und der &#8220;twittern&#8221;-button unter den artikel. somit könnt ihr nun viel schneller interessante artikel mit euren freunden und followern teilen. außerdem seht ihr oben rechts den grünen<a href="http://flattr.com/">flattr</a>-button. somit könnt ihr mich, solange ihr ein flattr-account habt, gern mal &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=9zrMlEEWBgY&amp;feature=player_embedded">flattrn</a>&#8220;.  das es nun den offiziellen twitter-account gibt hatte ich ja <a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/06/weil-heute-ihr-geburtstag-ist/">hier</a> schon mal erwähnt.außer dem neuen design wurde auch das mobile design, für die ausflüge mit dem smartphone, erneuert. auch das titelbild hat wieder ein kleines facelift bekommen. wie ihr sehen könnt sind hier in dem text dicke fette wörter zu finden. das sind hyperlinks. nicht, dass ihr euch wundert. außerdem gibt es noch andere neue effekte aber die müsst ihr selber herausfinden.</p>
<p>mein konzept, welches ich vor langer zeit mal aufgestellt <a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/04/april-april-oder-der-letzte-versuch-serios-zu-wirken/">hatte</a>, werfe ich  hiermit wieder über bord. die idee war gut aber das hat mich dann täglich unter druck gesetzt und das ist nämlich auch eine änderung. ich werde mir nicht mehr den druck machen jeden tag so viele artikel wie möglich raus zuhauen. ich glaube das war ein grund für meine langwierige  unlust.</p>
<p>ja und zur guter letzt habe ich alle co-autoren einfach mal rausgeschmissen. musikjunkie und karl prall findet ihr jetzt, wie ein haar, in der suppe. genauer gesagt in der <a href="http://ochsenfrosch.soup.io/">ochsenfrosch.soup</a>.</p>
<p>ansonsten wünsch ich wieder viel spaß beim lesen und stöbern. solltet ihr irgendwelche designkritik, fehler im design, lob oder sonstige kritik äußern wollen, könnt ihr das wie gewohnt per kommentar machen oder über das <a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/impressum/">kontaktformular</a>.</p>
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		<title>mein leben mit evi teil 6</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/01/mein-leben-mit-evi-teil-6/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 09:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[evi]]></category>
		<category><![CDATA[mlme]]></category>

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		<description><![CDATA[was bisher geschah. wie ich angekündigt hatte, ist evi nun neue chefin bei kleinstadtgedanken. und daher wünscht sie euch auch noch mal ein &#8220;gesundes neues&#8221;. dass das neue design ein katzenkopf werden soll, konnte ich ihr ausreden, da ich etwas mehr ahnung von der ganzen html-css-php sache habe als sie. ihren neuen riesigen kratzbaum hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/11/mein-leben-mit-evi-teil-5/">was bisher geschah.</a></p>
<p>wie ich <a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/09/evi-von-und-zu-kleinstadtgedanken/">angekündigt</a> hatte, ist evi nun neue chefin bei kleinstadtgedanken.  und daher wünscht sie euch auch noch mal ein &#8220;gesundes neues&#8221;. dass das neue design ein katzenkopf werden soll, konnte ich ihr ausreden, da ich etwas mehr ahnung von der ganzen html-css-php sache habe als sie.</p>
<p>ihren neuen <a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/12/ein-weihnachtswunder/">riesigen kratzbaum</a> hat sie mit freuden empfangen und nutzt diesen, gott sei dank, ausgiebig. denn man sagt katzen ja nach, dass sie teure geschenke &#8220;links liegen&#8221; lassen würden.</p>
<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/IMAGE_859.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6856" title="IMAGE_859" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/IMAGE_859.jpg" alt="" width="480" height="640" /></a><br />
(wundert euch nicht über das nachtlicht, das ist angenehmer für die augen in der nacht. also dem menschlichen augen.)</p>
<p>soll heissen die kleinen klettert weniger auf unsere bar. gut das macht sie jetzt nur noch wenn sie aufmerksamkeit will. dann setzt sie sich auch mal wieder mitten in der &#8220;arbeit&#8221; auf die tastatur meines laptops.</p>
<p>aber das kennt man ja von frauen <img src='http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>ansonsten hat &#8220;wikimietz&#8221; den jahreswechsel erstaunlich ruhig wegesteckt.</p>
<p>so das soll&#8217;s erstmal wieder gewesen sein. bis zur nächsten folge von mlme.</p>
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		<title>ein &#8220;weihnachtswunder&#8221;</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/12/ein-weihnachtswunder/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 18:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[geschnetzeltes]]></category>
		<category><![CDATA[evi]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
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		<description><![CDATA[ja ja so was soll es ja geben. aber beginnen wir am anfang. 14 tage vor heiligabend bestellten wir einen neuen kratzbaum für unseren stubentiger. dieser sollte drei tage später schon bei uns sein. dank der modernen technik kann man ja sein paket &#8220;egal&#8221; wo es ist, aufspüren. nach dem unser paket nach fünf tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ja ja so was soll es ja geben. aber beginnen wir am anfang.</p>
<p>14 tage vor heiligabend bestellten wir einen neuen kratzbaum für unseren stubentiger. dieser sollte drei tage später schon bei uns sein. dank der modernen technik kann man ja sein paket &#8220;egal&#8221; wo es ist, aufspüren. nach dem unser paket nach fünf tagen noch nicht da war, machte ich von dieser sogenannten &#8220;sendungsverfolgung&#8221; gebrauch und stellte fest, dass es seit zwei tagen in dem ziel-paket-fertigmach-zentrum auf den transport zur uns wartete.</p>
<p>nachdem es dann nach einer  vollen woche, nach dem vorraussichtlichen termin,  immer noch nicht da war, wurden wir stutzig. ok es ist natürlich auch ne menge schnee runtergekommen aber nach einer vollen woche kann man dann doch mal stutzig werden, oder?</p>
<p>ok  also rief ich  in diesem ziel-paket-fertigmach-zentrum an. dort wollte erst mal niemand mit mir sprechen. na gut das ist etwas übertrieben. man sagte, ich solle in der servicezentrale anrufen. gesagt, getan.</p>
<p>in dieser mysteriösen servicezentrale konnte man mir auch keine auskunft geben und verwies mich zu der über-ober-mega-servicezentrale. dort angerufen sagte man mir: &#8220;wir haben nix mit ihnen am hut. melden sie sich gefälligst beim absender.&#8221; so oder so ähnlich hatte sich das telefonat abgespielt. ok ich also beim mächtigen absender angerufen und gebettlet, dass er sich erbarmt angst und schrecken über diese unfähigen menschen zu schicken.</p>
<p>naja nach fünf minuten und viel fluchen über die verwendete software auf der gegenseite und der feststellung das er einfach kein schrecken und angst mehr auf lager hatte, erbarmte der allmächtige sich mir mein geld zurück zu geben. immerhin. also suchte ich mir einen neuen mächtigen absender um unseren kratzbaum zu bekommen. nachdem ich dann dort bestellt hatte, erschien zwei tage später, also kurz vor dem weihnachtsfest, der verschollen geglaubte kratzbaum. wir rieben unsere wunden augen und doch es war der erste kratzbaum.</p>
<p>ich meldete mich also wieder bei dem übermächtigen absender, denn ich schuldete ihm nun geld. nachdem ich eine kuh opferte und ihm versprach nie wieder seine kostbare zeit zu opfern sagte er zu mir:&#8221; schon gut junge. gibt was dafür. ich schenk dir ein kleinen obolus!&#8221;. &#8220;cool&#8221; dachte ich mir und freute mich meines lebens mit dem neuen kratzbaum für evi.</p>
<p>bloss war da noch der andere mächtige absender den es zu besänftigen galt. also schrieb ich mit hilfe meines eigenen blutes:&#8221; hör zu! leider wird das nichts mit uns. der mächtigere von euch hat gewonnen. gib mir mein geld zurück sonst&#8230;.&#8221;. durch diese geschickt gesetzten drei punkte fühlte sich der absender so sehr bedroht, dass er mir ohne zickerein mein geld zurück gab.</p>
<p>das nennen ich mal weihnachtswunder, oder? und wie sah euer wunder aus?</p>
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		<title>frohe weihnachten</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/12/frohe-weihnachten/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 15:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschnetzeltes]]></category>
		<category><![CDATA[gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[wünscht euch euer lieblingsblog. lasst euch das festtagsessen schmecken und genießt die freie zeit. nach den feiertagen geht es hier wieder weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wünscht euch euer lieblingsblog.<br />
lasst euch das festtagsessen schmecken und genießt die freie zeit.</p>
<p>nach den feiertagen geht es hier wieder weiter. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>mein leben mit evi teil 5</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/11/mein-leben-mit-evi-teil-5/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 09:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[geschnetzeltes]]></category>
		<category><![CDATA[evi]]></category>

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		<description><![CDATA[was bisher geschah trotz dem trouble, den ich hier hatte, braucht ihr nicht denken, dass evi darunter leiden musste oder rücksicht nahm. sie war die wochenenden,wo wir bei meiner mutter waren, bei unseren nachbarn in sehr guten händen, da diese selber mal mehrere katzen hatten. allgemein ist evi eine wahre &#8220;housecat&#8221; geworden. alle nachbarn, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/10/mein-leben-mit-evi-teil-4/">was bisher geschah</a></p>
<p>trotz dem trouble, den ich hier hatte, braucht ihr nicht denken, dass evi darunter leiden musste oder rücksicht nahm. </p>
<p>sie war die wochenenden,wo wir bei meiner mutter waren, bei unseren nachbarn in sehr guten händen, da diese selber mal mehrere katzen hatten. </p>
<p>allgemein ist evi eine wahre &#8220;housecat&#8221; geworden. alle nachbarn, mit den ich so zu tun habe, sind &#8220;evi-fans&#8221;. wenn ich mich zum rauchen mit meinen nachbarn im hausflur treffe, ist evi öfters mit dabei. den mittlerweile hat sie ein geschirr und eine leine damit sie sich ihm haus und später dann im hof, &#8220;frei&#8221; bewegen kann. </p>
<p>ein experiment welches wir gestern unternahmen, war das baden mit evi im badezimmer. meine befürchtung war ja, dass evi in die wanne fällt und mich aus panik, von oben bis unten zerkratzt. aber nix da. sie war zwar sehr neugierig und hat die nase kurz ins wasser gesteckt. als sie gemerkt hat wie nass das wasser ist und das wasser in der nase sehr unangenehm ist, hielt sie sicherheitsabstand. </p>
<p>ausserdem hat sie anscheinend einen tick für uhren entwickelt. nicht nur, dass sie ab und an meine abgelegte armbanduhr stibitzt, nein mittlerweile versucht sie auch die große uhr welche wir über einer tür hängen haben, zu fangen. </p>
<p>also habe ich die mal abgehangen und in ihre reichweite gestellt. sehr amüsant an zu sehen wie evi versucht den sekundenzeiger zu fangen. es wird zeit, dass wir uns eine kamera zu legen dann kann man mal ein paar katzenvideos produzieren.</p>
<p>so das solls erstmal gewesen sein. bis zur nächsten folge von &#8220;mlme&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>fratzenbuch</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/11/fratzenbuch/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 14:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[ich weiß! ich habe zu vielen leuten gesagt:&#8221; ich werde mir nie ein facebook-profil anlegen&#8221;. aber ein schlauer mensch hatte auch mal gesagt: &#8220;Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben&#8221; so habe auch ich meine meinung geändert. was unter anderem daran lag, dass ich zum &#8220;hundertstenmal&#8221; gefragt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich weiß! ich habe zu vielen leuten gesagt:&#8221; ich werde mir nie ein facebook-profil anlegen&#8221;. aber ein schlauer mensch hatte auch mal gesagt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben&#8221;</p></blockquote>
<p>so habe auch ich meine meinung geändert. was unter anderem daran lag, dass ich zum &#8220;hundertstenmal&#8221; gefragt wurde ob ich ein account hätte. daher habe ich mich entschlossen ein <a href="http://facebook.com/chriskloss.kg">accoun</a>t anzulegen und bin daher nun für freundschaftsanfragen zu haben.</p>
<p>beste voraussetzung um mit mir fb-freund zu werden ist einfach zu erwähnen, dass du den blog liest. jede freundschaftsanfrage von wildfremden menschen, werde ich eiskalt ignorieren.</p>
<p>ausserdem werde ich im <a href="http://test.kleinstadtgedanken-blog.de/">neuen design</a>, diesen sagenumwobenen &#8220;like&#8221;-button integrieren. ich weiß auch zu diesem thema hatte ich mich schon mal anderweitig geäußert. ach ja und man kann natürlich auch auf facebook <a href="http://apps.facebook.com/blognetworks/blog/kleinstadtgedanken/">kleinstadtgedanken folgen/abonnieren</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>mein leben mit evi teil 4</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/10/mein-leben-mit-evi-teil-4/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 08:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[evi]]></category>
		<category><![CDATA[katze]]></category>

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		<description><![CDATA[was bisher geschah viele katzen haben ihre sogenannten &#8220;5 minuten&#8221;. in dieser kurzen zeitspanne, wirken diese dann als wären sie total bekloppt, rennen quer durch die wohnung oder drehen einfach mal frei. diese &#8220;5 minuten&#8221; sind nicht immer fünf minuten lang. mal sind sie kürzer, selten länger und sie treten circa 3-5 mal am tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/09/mein-leben-mit-evi-teil-3/">was bisher geschah</a></p>
<p>viele katzen haben ihre sogenannten &#8220;5 minuten&#8221;. in dieser kurzen zeitspanne, wirken diese dann als wären sie total bekloppt, rennen quer durch die wohnung oder drehen einfach mal frei. diese &#8220;5 minuten&#8221; sind nicht immer fünf minuten lang. mal sind sie kürzer, selten länger und sie treten circa 3-5 mal am tag auf.</p>
<p>seit kurzer zeit nennen wir evi liebevoll unser &#8220;50 minuten kätzchen&#8221;. warum fünfzig? weil sie eine begnadete irre ist. sie rennt in ihren &#8220;5 minuten&#8221; quer durch die wohnung und scheint niemanden zu erkennen. sie rennt einfach vor einem weg, wenn man sie z.b. streicheln will. sie springt an einem hoch und stellt kleine rekorde auf im &#8220;einmal in der wohnung rum rennen&#8221;. man muss dazu sagen unsere kleine 45qm wohnung ist so geschnitten, dass man im kreis gehen kann. eine tür führt aus dem schlafzimmer in den flur. von dort führt eine ins wohnzimmer und dort führt wiederum eine ins schlafzimmer. da es aber nur 45qm sind kann evi sich komplett entfalten, dh. alle türen stehen offen. daher auch &#8220;einmal in der wohnung rum rennen&#8221;.</p>
<p><span id="more-6382"></span></p>
<p>da mein drittes semester letzte woche nun auch mal begonnenen hat, kriegt sie nun auch den &#8220;regelmäßigen&#8221; alltag mit. sie ist von frühs bis mittag alleine. was sie in der zeit anstellt, würde ich gern mal wissen und plane daher ein kleines überwachungssystem. konstruktive vorschläge könnte ihr mir gerne in den kommentaren mitteilen. leider merke ich seit dem beginn meines semesters auch , dass es mir ziemlich schwer fällt die eingerichteten spielzeiten einzuhalten. kurz zur erklärung: in der einschlägigen katzenliteratur wird diese spielzeit für junge katzen empfohlen. da evi mehrere stunden am tag alleine ist, will ich diese zeit auch jedes mal  nutzen, doch fällt auch eine menge anderer kram an der erledigt werden will. da die liebste nun auch endlich das studium begonnen hat und sie wesentlich mehr zu tun hat als ich, hat sie auch nur wenige minuten am tag die sie für die unterhaltung von evi investieren kann. eine lösung  wäre, dass ich neben dem &#8220;ruhemittwoch&#8221; hier auf kleinstadtgedanken noch ein tag vom wochenende nehme um stoff nach zu arbeiten. mal sehen wie das so funktioniert.</p>
<p>hatte ich schon mal erwähnt, dass evi keine normale katze zu seien scheint? angeblich mögen katzen kein wasser. evi interessiert das weniger. letzte woche hat sie es geschafft den bisher katzenfreien raum namens badezimmer zu erobern. nach dem ich mit dem haare waschen fertig war, die badewanne quasi noch etwas nass war, sprang mrs. chaoscat in die badewanne und erforscht diese. das lustigste dabei war, dass sie nach jedem schritt ihr pfötchen schüttelte um es wieder einigermaßen trocken zu kriegen. stellt euch das einfach mal vor: schritt links, schüttel, schritt rechts ,schüttel,usw. das war auf jeden fall ein ziemlich putziger anblick. aber wo sie durch und durch katze ist, sind vorhänge. egal welcher vorhang, evi hängt sich dran. das hat bisher zum ergebnis, dass im schlafzimmer die vorhänge über die &#8220;gardinenstange&#8221; gewickelt wurden und auch der duschvorhang etwas unüblich da hängt.</p>
<p>außerdem hat sie einen neuen &#8220;chillplatz&#8221; gefunden. und zwar meine laptoptastatur. ist ja auch irgendwo verständlich: es ist warm unterm hintern und man kann den großen von der arbeit abhalten.</p>
<p>letzten samstag machte evi nun auch mit unseren nachbarn bekanntschaft. wir waren zum spieleabend eingeladen und sind erstmal nur zu zweit rüber. nach fünf minuten bemerkten unsere gastgeber das evi nicht dabei war und so kam es, dass miauzetung samstag abend nicht allein daheim war. unsere nachbarn bemerkten auch als erste bisher,dass evi für ihr alter ziemlich groß sei. kann ich jetzt nicht so beurteilen da evi meine erste katze ist und die nachbarn schon mehrere katzen hatten. aber größer ist sie auf jeden fall geworden.</p>
<p>das warst den erstmal wieder. fortsetzungen folgen bestimmt</p>
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		<title>mein leben mit evi teil 3</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 14:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[evi]]></category>

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		<description><![CDATA[was bisher geschah. in der einschlägigen fachliteratur schreibt man, dass in der 12. lebenswoche einer katze die neugier dieser am größten ist. daher ist diese woche auch hervorragend um sie zum beispiel von der mutter zu trennen und weg zu geben. evi ist nun 13 wochen alt und in der dritten woche bei uns. nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/09/mein-leben-mit-evi-teil-2/">was bisher geschah.</a></p>
<p>in der einschlägigen fachliteratur schreibt man, dass in der 12. lebenswoche einer katze die neugier dieser am größten ist. daher ist diese woche auch hervorragend um sie zum beispiel von der mutter zu trennen und weg zu geben.</p>
<p>evi ist nun 13 wochen alt und in der dritten woche bei uns. nach ihre anfänglichen scheu ist sie mittlerweile sowas von neugierig. jeden tag aufs neue zeigt sie uns wie unsicher unsere wohnung ist bzw. wie leicht sie, sie unsicher machen kann. ihre sprungkraft ist zudem auch soweit ausreichend, dass sie es vom bett aufs fensterbrett oder vom sofa bis fast vor die schlafzimmertür springen kann. was nicht immer von vorteil ist. zumindest für uns.</p>
<p>sie wiegt nun an die 1500 g und ist ca. 36 cm lang/groß.</p>
<p>letzte woche war die liebste für vier tage nicht da, was heißt, dass die kleine und ich noch mehr zeit miteinander verbrachten, was uns wiederum noch mehr zusammen schweißte. es ist sehr schön mit anzusehen wie die kleine sich entwickelt. aber deutlich wurde ihre entwicklung erst als die liebste freitag wieder da war. mir fielen die &#8220;kleinigkeiten&#8221; erst garnicht auf aber nach dem sie diese festgestellt hatte, sieht man von tag zu tag mehr entwicklungen.</p>
<p>den überaus genialen platz unter meinem arbeitsplatz nutzt evi nicht mehr, dafür aber einen noch großartigeren. nämlich meinen schoß. welch entspanntes arbeiten. kein wildes rumfluchen mehr. ob das an ihr liegt? ich weiß es nicht, aber seit dem sie da liegt, ist alles anders.</p>
<p>letzte nacht starteten wir ein neues herausragendes erziehungsexperiment. zu letzt schlief evi ja in unserer wohnstube. gestern abend versuchten wir sie wieder an das schlafzimmer zu gewöhnen was auch wunderbar klappte. sie schlief aber nicht wie gewohnt unter dem bett sondern mit in jenigen welchem.  was durchaus ungewohnt war. hatte man vorher 70 cm für sich wurden daraus nun 50cm. soll heißen das ich <a href="http://www.graphitti-blog.de/2010/09/22/grose-meiner-katze/">dieses bild</a> nur bestätigen kann. zu dem wurde ich vier mal durch lautes schnurren und &#8220;zärtlichem&#8221; gesicht ablegen geweckt. hat natürlich auch was schönes ist aber mit der zeit anstrengend.</p>
<p>wir werden sehen in wie weit evi bei diesem experiment mitspielen wird und wie lange es gut geht, nur noch 50 cm für sich zu haben.</p>
<p>mehr dazu später.</p>
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		<title>mein leben mit evi teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 15:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[geschnetzeltes]]></category>
		<category><![CDATA[evi]]></category>

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		<description><![CDATA[was  bisher geschah. gestern war anscheinend der tag der entdeckung für evi. erst entdeckte sie einen weg um auf unsere einbauküche zu gelangen und danach fand sie einen weg auf den schreibtisch. langsam muss man denken wie sie damit man die wohnung komplett &#8220;lolcat-sicher&#8221; machen kann. ausserdem ist sie keine gewöhnliche katze. nach dem in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/09/mein-leben-mit-evi-teil1/">was  bisher geschah</a>.</p>
<p>gestern war anscheinend der tag der entdeckung für evi. erst entdeckte sie einen weg um auf unsere einbauküche zu gelangen und danach fand sie einen weg auf den schreibtisch. langsam muss man denken wie sie damit man die wohnung komplett &#8220;lolcat-sicher&#8221; machen kann.</p>
<p>ausserdem ist sie keine gewöhnliche katze. nach dem in einschlägiger katzenlektüre darauf hingewiesen wird, dass katzen alufolie hassen, spielt evi mit dieser als wär es ein superspannendes ultraspielzeug. was ich damit sagen will, sie ist aussergewöhnlich. sie mag anscheinend auch wasser. sie versuchte mit ihre pfote in unserer halbvollen gießkanne zu fischen. da soll noch einer sagen, dass alle katzen gleich sind. vielleicht bei nacht aber nicht wenn man sie unbeobachtet lässt.</p>
<p>seit vier tagen ist evi aus dem schlafzimmer verbannt. also tagsüber ist sie eine gern gesehener gast, doch abends muss sie mittlerweile raus. die ersten drei nächte ging es ohne probleme, dass sie unter unserem bett schlafen konnte. doch seit letzten samstag geht das nicht mehr. wenn wir uns hinlegen, dreht sie richtig auf. am anfang war das klägliche miauen noch richtig herzergreifend aber mittlerweile hat sich das auch gelegt. abends wird kurz gemeckert aber frühs wird sich dann riesig gefreut wenn man sich wieder sieht.</p>
<p>und heute war dann der große tag. wir waren beim tierarzt. der versicherte uns das mit unserem stubentiger alles in ordnung ist, bis auf die würmer die sie von ihrer mutter mitbekommen hat. dafür gibt es ja die berühmten wurmkuren, die wir ihr in pillenform verabreichten.</p>
<p>und es gibt nun auch endlich ein foto von dem genialen platz unter meinem arbeitsplatz:</p>
<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/162764695.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6057" title="162764695" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/162764695.jpg" alt="" width="480" height="640" /></a></p>
<p>das wars dann erstmal wieder.</p>
<p>bis zur nächsten folge.</p>
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		<title>mein leben mit evi teil1</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 16:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[evi]]></category>

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		<description><![CDATA[vorn weg. vielleicht entstehen unter diesem titel noch mehr artikel, vielleicht aber auch nicht. nicht das ihr jetzt zu viel erwartet. was bisher geschah. evi wohnt nun schon fast eine woche bei uns und wir haben uns alle wunderbar eingelebt, nach anfänglichen schwierigkeiten. aus dem schüchternen kätzchen wird langsam ein ungestümer stubentiger. sie hört langsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vorn weg. vielleicht entstehen unter diesem titel noch mehr artikel, vielleicht aber auch nicht. nicht das ihr jetzt zu viel erwartet.</p>
<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/09/evi-von-und-zu-kleinstadtgedanken/">was bisher geschah.</a></p>
<p>evi wohnt nun schon fast eine woche bei uns und wir haben uns alle wunderbar eingelebt, nach anfänglichen schwierigkeiten. aus dem schüchternen kätzchen wird langsam ein ungestümer stubentiger.</p>
<p>sie hört langsam auf ihren namen, sowie auf &#8220;nein&#8221;, &#8220;lass das&#8221; und &#8220;omg was hat sie jetzt schon wieder angestellt&#8221;. manchmal ist es anstrengend mit ihr, aber wenn sie mich dann so anschaut ist alles verziehen. ausserdem steht mittlerweile fest: ich will keine kinder haben.</p>
<p>es macht spaß mit ihr zu spielen und es fällt mir unheimlich schwer ernsthaft mit ihr zu schimpfen aber dafür habe ich ja noch die liebste. die greift da schon mal durch.</p>
<p>evi kommt langsam damit klar, dass sie auch mal für ein paar stunden alleine ist. und in dieser zeit lässt sie zum glück auch die wohnung in takt. ausserdem war es eine brilliante idee von mir, ein körbchen unter meinem arbeitsplatz einzurichten. da kann sie nämlich chillen wenn ich &#8220;arbeite&#8221;.</p>
<p>diesen freitag ist der erste tierarzttermin zwecks <span style="text-decoration: line-through;">tüv</span> impfen und <span style="text-decoration: line-through;">asu</span> durchchecken.</p>
<p>ok das war erstmal alles was so in dieser kurzen zeit entwickelt hat. natürlich halte ich euch auf dem laufenden.</p>
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		<title>aus dem leben zweier milchzähne</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 12:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[fotos]]></category>
		<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[süß]]></category>
		<category><![CDATA[zähne]]></category>

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		<description><![CDATA[die idee und umsetzung ist sowas von putzig. ja putzig im sinne von süß. ich nutze selten diese &#8220;wort&#8221; aber bei &#8220;my milk toof&#8221; kann ich es nicht oft genug erwähnen. putzig putzig. ickle und lardee, so heißen die zwei milchzähne, sind erschaffen worden von inhae renee lee. via indigoidian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>die idee und umsetzung ist sowas von putzig. ja putzig im sinne von süß. ich nutze selten diese &#8220;wort&#8221; aber bei &#8220;<a href="http://mymilktoof.blogspot.com/">my milk toof</a>&#8221; kann ich es nicht oft genug erwähnen. putzig putzig. ickle und lardee, so heißen die zwei milchzähne, sind erschaffen worden von inhae renee lee.</p>
<p><a href="http://mymilktoof.blogspot.com/"><img class="alignnone size-full wp-image-3257" title="waage" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/waage.jpg" alt="waage" width="400" height="268" /></a></p>
<p>via <a href="http://www.indigoidian.de/2009/12/09/die-abenteuer-zweier-milchzahne/">indigoidian</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>schluss mit lustig</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/11/schluss-mit-lustig/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 18:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[antifa]]></category>

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		<description><![CDATA[das dachte ich mir grad so als ich mich mal wieder nach langem auf meinem snapscouts-account angemeldet und so durch das community-universum geklickt hatte. schon des öfteren vielen mir die &#8220;braun&#8221; gesinnten nutzer auf die anscheinend unbehelligt ihre abscheuliche gesinnung in ihren offensichtlichen rechtsradikalen gruppen ausleben können. aus diesem grund habe ich heute mein account [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>das dachte ich mir grad so als ich mich mal wieder nach langem auf meinem <a href="http://snapscouts.de">snapscouts</a>-account angemeldet und so durch das community-universum  geklickt hatte. schon des öfteren vielen mir die &#8220;braun&#8221; gesinnten nutzer auf die anscheinend unbehelligt ihre abscheuliche gesinnung in ihren offensichtlichen rechtsradikalen gruppen ausleben können. aus diesem grund habe ich heute mein account gelöscht. folgende worte habe ich dem <a href="http://snapscouts.de">snapscouts-team</a> hinterlassen und ich hoffe manch anderer nutzer nimmt sich ein beispiel und meldet zu mindestens diese gruppen dem support-team damit dieses dagegen vorgehen kann.</p>
<blockquote><p>Hey Team,</p>
<p>Was ihr hier macht ist ja ganz nett aber das sich hier Gruppen bilden können die klar die Rechtsradikale Gesinnung frönen wie zum Beispiel die Gruppen &#8220;F.S.N&#8221; oder &#8220;Anti Antifa bürger&#8221; finde ich nicht nur schade sondern alles andere als Verantwortungsbewusst.</p>
<p>Ihr braucht mir jetz auch nicht komm mit &#8220;wir leben aber in einer Demokratie und hier herrscht freie Meinungsäusserung&#8221;, denn bei diesen Gruppen handelt es sich um Demokratiefeindlichen Gruppen.</p>
<p>Ich schäme mich regelrecht hier in dieser Community angemeldet zu sein.<br />
Und aus diesem Grund entferne ich mein Account.</p>
<p>Ich bin zwar nur ein Nutzer unter vielen und vielleicht bin ich auch nur der einzige der das bemängelt aber euch sollte jeder einzelne Nutzer &#8220;am herzen liegen&#8221; den darauf baut nun mal eine Community auf.</p>
<p>Mit demokratischen Grüßen und einem funken Verantwortung</p>
<p>Chris</p></blockquote>
<p><strong>keine megabytes den faschisten</strong></p>
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		<title>the google story</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EjN5avRvApk&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/EjN5avRvApk&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="340"></embed></object></p>
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		<title>wie ich ein tshirt gewann</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/09/wie-ich-ein-tshirt-gewann/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 18:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[ja auch ich bin mal mit etwas glück gesegnet was sachgewinne angeht. letzte woche war beim stylespion &#8220;gewinnspielwoche&#8221; an der ich natürlich wie viele andere teilnahm. und am donnerstag dann schlug meine stunde. zu gewinnnen gabs eins von 13 hipstery- tshirts. der clou bei the hipstery ist man weiß nicht was man bekommt. alles was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ja auch ich bin mal mit etwas glück gesegnet was sachgewinne angeht. letzte woche war beim <a href="http://stylespion.de/">stylespion</a> &#8220;gewinnspielwoche&#8221; an der ich natürlich wie viele andere teilnahm. und am donnerstag dann schlug meine stunde. zu gewinnnen gabs <a href="http://stylespion.de/gewinnen-13-mystery-shirts-von-the-hipstery/4737/">eins von 13 hipstery- tshirts</a>. der clou bei <a href="http://hipstery.com/">the hipstery</a> ist man weiß nicht was man bekommt. alles was man zum bestellen macht ist einige fragen zu beantworten und das hipstery-team sucht ein tshirt für dich aus. fehlentscheidungen ausgeschlossen.</p>
<p>auf jeden fall habe ich mit diesem kommentar eins von 13 shirts gewonnen die aufgabe war seine persönliche lieblingsverschwörungstheorie zu nennen.</p>
<blockquote><p>2<br />
Chris<br />
Am 10. September 2009 um 13:02 Uhr</p>
<p>jürgen rüttgers ist ein roboter.</p>
<p>und frank steinmeier wurde in einem kellergewölbe bei einem starken gewitter erschaffen.</p>
<p>krieg ich jetz ein shirt?</p></blockquote>
<p>und heute kam mein gewinn an:</p>
<p><img src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/spiegel-135-425x283.jpg" alt="spiegel 135" title="spiegel 135" width="425" height="283" class="alignnone size-large wp-image-2516" /></p>
<p>danke <a href="http://hipstery.com">hipstery</a> und <a href="http://stylespion.de">stylespion</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>wie ich mich beinahe..</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/04/wie-ich-mich-beinahe/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 16:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[mit mario barth solidarisierte. ich bin ja eigentlich nicht so. ich kann auch nicht sonderlich über diesen typen lachen aber am freitag, war ich kurz davor meine abneigung gegen diesen herrn fallen zu lassen. freitag vor einer woche begannen ja in sachsen die ferien, ausser für mich. anne konnte die ganze woche hier urlaub machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mit mario barth solidarisierte. ich bin ja eigentlich nicht so. ich kann auch nicht sonderlich über diesen typen lachen aber am freitag, war ich kurz davor meine abneigung gegen diesen herrn fallen zu lassen.</p>
<p><span id="more-1737"></span></p>
<p>freitag vor einer woche begannen ja in sachsen die ferien, ausser für mich. anne konnte die ganze woche hier urlaub machen während ich in die schule musste. sie und zwei ihrer freundinnen hatten sich also für freitag zum &#8220;wiedersehen&#8221; verabredet. auf wunsch meiner herzallerliebsten begleitete ich sie zu diesem treffen. quasi als schmückendes anhängsel.</p>
<p>da ich den ganzen freitag vormittag kaum was gegessen hatte, kam mir der besuch beim &#8220;goldenen m&#8221; wie gerufen. nach dem wir uns mit papp-essen die mägen voll geschlagen hatten gingen wir in ein sb- warenhaus um uns mit alkoholischen getränken auszustatten. diese getränke sollte meine einzigen freunde dieses abends sein.</p>
<p>es klingt vielleicht jetzt schlimmer als es eigentlich war aber ich darf wohl auch mal übertreiben. auf jeden fall war es eine reine nervensache. neben gesprächsthemen wie &#8221; wer und was geht bei heidis models&#8221; oder dies und das, halt so typische &#8220;frauengespräche&#8221; wurde viel gegackert und eine menge an billigen cocktails getrunken. ich als &#8220;echter kerl&#8221; hielt mich dagegen stundenlang an meinen guinesse flaschen fest. &#8221; ich trank mein 17tes guinesse und schätze das da wohl  alkohol drin ist.&#8221; mit diesem zitat von dem song &#8220;die einsamkeit der klofrau&#8221; von fettes brot, welches ich den ganzen abend im kopf hatte versuchte ich mit mir selbst eine gescheite kommunikation zu starten. zu meinem pech war es schon spät als mir dies gelang. eine pizza diavolo und drei weiteren flaschen des leckeren gersten-malz-saftes später ging es mit brummendem kopf nach hause.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Träum süß Kleines</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/03/traum-sus-kleines/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 10:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiedermal eine kleine Geschichte meinerseits: Träum süß Kleines „Muss ich wirklich schon schlafen?“, fragte das Mädchen ihren Vater. „Ja mein Kleines, aber Morgen ist ein neuer Tag an dem die Sonne für dich lacht.“, erwiderte der Vater „Mit welcher Geschichte soll ich dich Heute sanft in deine Träume wiegen?“ „Ich habe eine Frage. Kannst du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiedermal eine kleine Geschichte meinerseits:</p>
<p><span id="more-1644"></span></p>
<p>Träum süß Kleines</p>
<p>„Muss ich wirklich schon schlafen?“, fragte das Mädchen ihren Vater. „Ja mein Kleines, aber Morgen ist ein neuer Tag an dem die Sonne für dich lacht.“, erwiderte der Vater<br />
„Mit welcher Geschichte soll ich dich Heute sanft in deine Träume wiegen?“<br />
„Ich habe eine Frage. Kannst du sie mir beantworten? Ich würde so gern wissen: Wo fließen meine Tränchen hin, so sag mir, was passiert mit ihnen?“ Zuerst war er verdutzt. Was sollte er ihr sagen? Er hatte nie darüber nachgedacht was mit den Tränen der Menschen geschieht…<br />
„Oh bitte, so sag mir doch, sind sie auch gut aufgehoben?“<br />
„Also gut.“, der Vater streichelte ihr über ihr Köpfchen „Sie gehen nicht verloren. Eine kleine Fee sammelt sie in ihrer großen Tasche. In der Nacht, immer dann wenn Kinder träumen, fliegt sie durch die Lüfte und bringt sie zu einem glitzernden See. Er funkelt und leuchtet. Die Menschen sagten es würde Unglück bringen in ihm zu baden, weil sich alles Schlechte in ihm sammeln würde. Aber die kleine Fee war sich ihrer Sache sicher, sie wusste, dass eines Tages etwas Wundervolles geschehen würde. Sie tat dies schon sehr lange Zeit und  konnte nicht ertragen, wie die Sehnsüchte Aller hilflos verloren gingen. So füllte sich der kleine See Nacht um Nacht um ein paar dicke Tropfen mehr. Eines Abends aber, als sie ankam, machte sie eine seltsame Entdeckung. Winzige gelbe Sternchen mit geknickten Zacken sammelten sich am schwarzen Himmel über dieser Stelle. Jeder von Ihnen stand für eine einsame, weinende Seele. Als die gute Frau mit ihrem Zauberstab ihre zuletzt gesammelten Tränchen in den See füllte, traute sie ihren Augen nicht. Tief vom Grunde her erstrahlte ein Licht. Kleine silberne Strähnchen schossen gen Himmeln. Plätschern, wie das eines kräftigen Wasserfalls, erklang in ihren Ohren. Die dünnen Fädchen verbanden sich mit den Sternen. Kurze Zeit darauf funkelten und leuchteten diese von oben herab. Die Fee flog zu ihnen herauf, keine geknickten Zacken warn mehr zu sehn. Ein Gefühl von Glück und Zufriedenheit überkam ihr sanftes Herz. Die Sterne trugen sie durch die Gegend.<br />
Von dieser Nacht an hatte Niemand mehr Angst sich an den Gewässern zu erfreuen. Eine bezaubernde Art des Glücks umwarb den Ort und Jedermann, der sich einsam und unglücklich fühlte, reiste zu diesem Flecken. Sorgen, Ängste und alles Schlechte waren verflogen, wenn man nur in die Nähe kam. So geschah es, dass bald die Fröhlichkeit die Menschen auf der Erde berieselte. Immer dann, wenn alles schlief, so hieß es, würden die Sterne vom See her mit dem Winde säuseln und jedem Hause Liebe bringen. Ja, Liebe sei der Schlüssel zu allem Guten. Durch sie würde Niemand mehr Tränen vergießen müssen.“, Zaghaft schaute der Vater in die runden Augen des Mädchens. Er war sich nicht sicher ob seinem Engelchen dies eine gute Antwort war. Das Mädchen strahlte über beide Wangen: „Aber eins noch, nur eins muss ich noch wissen, bevor ich meine Äuglein schließe. Was ist mit der Fee? Was hat sie gemacht als ihre Aufgabe erfüllt war?“<br />
„Nun ja, die Angaben darüber sind wage, aber man glaubt, dass sie sich ganz in der Nähe ein kleines Haus zauberte. Aus purem Holz, rein von Liebe erbaut. Da lebte sie glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage“ „Oh Papi, dass ist eine sehr schöne Geschichte. Glaubst du, dass es auch stimmt was sich die Leute erzählen? Glaubst du, dass diese Geschichte stimmt?“ „Ach weißt du, manchmal ist es schwer. Aber ich glaube fest daran. So und nun husch, husch, jetzt wird geschlafen. Es ist schon spät.“, mit diesen Worten streichelte er ihr ein letztes mal an diesem Abend über den Kopf und küsste sie zärtlich auf ihre Stirn. „Du bist der beste Papa den man haben kann“, gähnte die müde Kinderstimme.<br />
In dieser Nacht träumte sie von ganz besonders spannenden Abenteuern. Sie flog als Fee durch die Lüfte und vollbrachte zauberhafte Taten…</p>
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		<title>das fazit eines tages</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 16:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[gestern war es nun soweit, wie hier schon angekündigt wurde, ging es  zur &#8220;keine versöhnung mit deutschland&#8221;- kundgebung. neben einem redebeitrag standen auch noch frittenbude und egotronic auf dem plan. abgesehen von den boxen, die anscheinend ab und an  mit den lauten bässen probleme hatten und der polizei, die dachte stessen zu müssen, war es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gestern war es nun soweit, wie <a href="http://kleinstadtgedanken.wordpress.com/2009/02/12/und-morgen-dann/">hier</a> schon angekündigt wurde, ging es  zur &#8220;keine versöhnung mit deutschland&#8221;- kundgebung. neben einem redebeitrag standen auch noch frittenbude und egotronic auf dem plan. abgesehen von den boxen, die anscheinend ab und an  mit den lauten bässen probleme hatten und der polizei, die dachte stessen zu müssen, war es eine geile veranstaltung. leider sind meine mitschnitte von solch schlechter qualität, dass sie nicht für die augen der schlausten lesern geeignet sind.</p>
<p><span id="more-1328"></span></p>
<p>nachdem uns die polizei endlich vom kundgebungsplatz abziehen lies, ging es also erstmal nach hause. man wollte sich ja noch schick machen um den club der republik zu rocken. da es der erste besuch in diesem etablissement war, wurde man doch etwas enttäuscht als man feststellen musste, dass es ein &#8220;winziger&#8221; club ist.  zu beginn war das ganze ja noch kein problem, da kaum leute da waren. weil wir keine lust hatten so lange auf den auftritt des <a href="http://tehfass.te.ohost.de/blog/">herrn fassbinder</a> zu warten, entschieden wir uns eine shishabar aufzusuchen.  nach einer stunde im gut duftenden rauch der umstehen shishas ging es wieder in den cdr.</p>
<p>dort erwartete uns eine riesige feiermeute in einem wirklich <span style="text-decoration:line-through;">wirklich wirklich</span> winzigen club. es war mehr massenkuscheln anstelle einer gemütlichen club-atmosphäre. Dennoch, die Musik hat gepasst und wenn man nicht unter Berührungsängsten leidet konnte man abdancen. Für Freunde der etwas kleineren überschaulicheren Clubs ist der cdr in jedem Falle ein Besuch wert. Alles in Allem war es trotz winziger Abstriche ein grandioser abend bzw. tag.</p>
<p>Leider sind wir viel zu geschafft von gestern um an <a href="http://kleinstadtgedanken.wordpress.com/2009/01/06/memo-an-mich-selbst/">teil zwei davon</a> teil nehmen zu können.</p>
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		<title>zum haare ausreissen</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/01/zum-haare-ausreissen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 11:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[nach diesem technischen Schlammassel kam urplötzlich das nächste. da surft man, nichts böses wollend durch das interweb und: peng, da meldet sich das heimische antiviren programm um mich darauf hinzuweisen, dass ich bedroht werde von einer übel verseuchten datei. also was macht man da? na klar man blockt diese vor viren triefende datei. zu mindestens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nach <a href="http://kleinstadtgedanken.wordpress.com/2009/01/16/wenn-die-leitung-plotzlich-tot-ist/">diesem technischen Schlammassel </a>kam urplötzlich das nächste.</p>
<p>da surft man, nichts böses wollend durch das interweb und: peng, da meldet sich das heimische antiviren programm um mich darauf hinzuweisen, dass ich bedroht werde von einer übel verseuchten datei. also was macht man da? na klar man blockt diese vor viren triefende datei. zu mindestens geht man nun in der annahme das die bedrohung vorüber ist und für immer gebannt bleibt.</p>
<p><span id="more-1217"></span></p>
<p>aber da habe ich wohl falsch gedacht. denn am nächsten tag kam dann das böse erwachen. statt meinem normalen startbildschirm kam ein kleines &#8220;vertrauen erweckendes&#8221; fenster welches mich drauf hinwies das ich einer spyware attacke zum opfer gefallen bin. und so nett wie dieses fenster aussah, so nett hat es mich dann auch gleich zu google weitergeleitet. kurioserweise aber nicht auf die google-startseite sonder direkt auf eine googleseite die ergebnisse zum thema spyware anzeigt.</p>
<p>nun da ich nicht vollkommen dumm bin nutzte ich die gunst der stunde und habe den internet explorer als normal datie explorer genutzt um somit mein eigenes antiviren programm zu starten. nach stunden langen scanns und verzweifelten versuchen diesen virus wieder los zu werden, entschied ich mich meine festplatte mal wieder zu formatieren. das letzte mal habe ich das in meiner internetlosen zeit gemacht.</p>
<p>da der tag nur 24 stunden hat nahm ich nun also mein laptop mit in die schule um ihn dort weiter zu scannen bzw zu formatieren und neu aufzusetzen. also versuchte ich mit einer meiner beiden hirnhälften dem unterricht zufolgen und mit der verbleibenden mein problem zu lösen. weil man aber als mann nicht gerade multitaskingfähig ist musste etwas auf der strecke bleiben und das war leider mein problem. somit war ich wohl mehr oder weniger gezwungen mein technisches problem zu hause zu beseitigen .</p>
<p>nach fast 24 stunden hatte ich dann nun endlich alles wieder unter kontrolle und war wieder virenfrei.</p>
<p>das nur mal so am rande, falls sich jemand gewundert hatte warum es so still war die letzten 2 tage.</p>
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		<title>was für ein erlebnis</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/01/was-fur-ein-erlebnis/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 21:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[mein erstes silvester in der großen stadt. und natürlich auch mit meiner liebsten. eigentlich war der abend etwas anders geplant, aber er sollte dennoch großartig werden. gegen 19 uhr trafen wir uns nun erstmal um einen kleinen happen zu essen. wo geht man als junger mensch denn hin, wenn man einen kleinen happen essen will? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mein erstes silvester in der großen stadt. und natürlich auch mit meiner liebsten. eigentlich war der abend etwas  anders geplant, aber er sollte dennoch großartig werden.</p>
<p>gegen 19 uhr trafen wir uns nun erstmal um einen kleinen happen zu essen. wo geht man als junger mensch denn hin, wenn man einen kleinen happen essen will? natürlich zum &#8220;goldenen m&#8221;. so viele menschen in einem laden habe ich noch nie gesehen. nachdem wir uns gestärkt und aufgewärmt hatten, denn es war ja nun doch arschkalt, sind wir weiter richtung elbe gezogen. da es erst gegen 20 uhr war als wir dort eingetroffen sind, hatten wir uns entschieden ein warmes plätzchen auf zusuchen.</p>
<p>also rein in die strassenbahn und raus am studentenwohnheim in dem annes bekannte schlief. dort angekommen wurde die erste flasche sekt geöffnet. dazu gab es noch erdbeerlimes. nach einer flasche sekt, einer halben flasche der rot-süßlichen flüssigkeit und 2 stunden weiteren aufwärmens ging es wieder auf den weg richtung elbe.</p>
<p>also raus aus dem wohnheim und rein in die strassenbahn. zum mindest war das so geplant. der bahnsteig war voll mit menschen genau wie die strassenbahn selbst. man musste sich nicht mehr festhalten denn die masse an menschen hat sich gegenseitig gehalten. kurzzeitig  verwandelte sich die strassenbahn in eine &#8220;partybahn&#8221;. der klassiker &#8220;eisgekühlter bommerlunder&#8221; machte die runde.</p>
<p>am ziel angekommen wurde man von einer gigantischen menschenmenge begrüßt. rund um die elbe standen menschen. auf der brücke, der terasse und natürlich auch an der elbe. für mich als kleinstadtbewohner war es atemberaubend so viele menschen und so viel feuerwerk zu sehen.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/I7DndnyE7LE&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/I7DndnyE7LE&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>natürlich war es auch relativ neu raketen und sonstigem knallwerkzeug ausweichen zu müssen, welches uns in die quere kam. leider ist  einen meter neben mir ein &#8220;tschechen- böller&#8221; hochgegangen, weswegen ich heute immer noch ein wenig ohrenschmerzen habe. nachdem wir angestoßen hatten, machten wir uns auf zur Frauenkirche, wo wir uns eine halbe stunde die füsse in den bauch standen, um noch ein paar weitere &#8220;partytiere&#8221; zu treffen. Endlich vollzählig gingen wir, da es immer noch verdammt kalt war und ein paar leute hunger hatten, erneut zum &#8220;goldenen m&#8221; . dort wurde sich dann dazu entschieden die ganze party ins warme zu verlegen.</p>
<p>also raus dem laden und rein in die strassenbahn. diese bahn erinnerte an die letzte. man stand wieder mensch an mensch. nur leider war die stimmung nicht so amüsant wie in der &#8220;partybahn&#8221;. aber das war egal. denn wir fuhren nur 3 haltestellen.</p>
<p>also raus aus der bahn und rein in die wohnung. da es auch schon ziemlich spät war und einige schnäpse und biere ihr &#8220;leben&#8221; für uns lassen mussten, entschieden meine liebste, ihre freundin und ich den heimweg anzutretten. anne und ich verabschiedeten uns am hauptbahnhof von ihrer bekannten und machten uns dann endgültig auf den weg nach hause. auf diesem weg leerten wir den restlichen limes und waren dann gegen 5 uhr endlich zu hause.</p>
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		<title>die schönen seiten an der weihnachtszeit</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2008/12/die-schonen-seiten-an-der-weihnachtszeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 19:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschnetzeltes]]></category>
		<category><![CDATA[geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[wie hier und hier schon mal erwähnt gibts nun endlich den dazu gehörigen artikel. ja auch die weihnachtszeit bzw. winterzeit kann schön sein. abgesehen von den freien tagen die man da so hat bzw die ferien die einige geniessen können. zu den einigen zähle ich mich natürlich auch. in dieser freien zeit kann man natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>wie <a href="http://kleinstadtgedanken.wordpress.com/2008/12/13/uberdosis-mensch/">hier</a> und <a href="http://kleinstadtgedanken.wordpress.com/2008/12/14/da-es-ziemlich-spat-ist/">hier</a> schon mal erwähnt gibts nun endlich den dazu gehörigen artikel.
<img class="alignnone size-full wp-image-724" title="lichter" src="http://kleinstadtgedanken.files.wordpress.com/2008/12/p121208_2102-kopie.jpg" alt="p121208_2102-kopie" width="460" height="182" /></pre>
<p>ja auch die weihnachtszeit bzw. winterzeit kann schön sein. abgesehen von den freien tagen die man da so hat bzw die ferien die einige geniessen können. zu den einigen zähle ich mich natürlich auch. in dieser freien zeit kann man natürlich einiges machen. zum beispiel auf den weihnachtsmarkt gehen.</p>
<p>da meine liebste den wunsch geäußert hat, dies auch in unserer freizeit zu machen, gingen wir nun also auf den weihnachtsmarkt. da es bei mir in der kleinstadt ein weihnachtsmärktchen gibt und ich außer diesem mickrigen abklatsch eines weihnachtsmarktes noch nie etwas besseres und schöneres gesehen habe, war ich dieses jahr echt erstaunt. denn freitag abend war weihnachtsmarktzeit für meine liebste und mich. Da ich meinen &#8220;zweitwohnsitz&#8221; nach dresden verlegt habe, lag es nahe den dortigen zu besuchen. anscheinend ist ganz dresden ein übergroßer weihnachtsmarkt. überall in der innenstadt stehen buden und verkaufen leckerein oder glühwein. aber unser ziel war natürlich nicht irgendein markt, sondern der besuch des <a href="http://www.striezel-markt.de/">striezelmarkt</a>es und des mittelalterlichen weihnachtsmarkt. da diese beiden in der woche nur bis 21 uhr geöffnet sind, wir aber erst gegen kurz vor acht den ersten der beiden märkte erreichten, hatten wir also nur ein stunde um uns beide anzuschauen. ziel eins war der kleinere von beiden, der dementsprechend überfüllt von menschen war. &#8220;diktatur des schlenderns und stehens&#8221; oder auch&#8221;stop-and-go&#8221; sind zwei treffende bezeichnugen für das, was dort fortbewegung genannt wurde. nachdem wir die erste hälfte des mittelalterlichen weihnachtsmarktes überquert hatten, entschieden wir uns einen glühwein zu trinken. denn was ist das schönste am weihnachtsmarkt? na klar die torkelnden menschen im besten alter, die sonst nie diesen zustand erreichen, aber dafür bei dem alljährlichen weihnachtsmarktbesuch gern einen über den durst trinken.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-726" title="glühwein" src="http://kleinstadtgedanken.files.wordpress.com/2008/12/p121208_1952.jpg" alt="glühwein" width="460" height="345" /></p>
<p>nach einer viertelstündigen pause und dem leckeren himbeerglühwein ging es nun auf den striezelmarkt. wir hatten noch 30 minuten für diesen, wir lagen also gut in der zeit. auf dem weg gönnte man sich noch einen billigglühwein to-go. auf dem striezelmarkt angekommen waren wir erstmal erstaunt, dass man dort immerhin ohne schwierigere manöver langlaufen konnte. was wohl mit der baldigen schließung zusammenhing. Wie es für einen markt üblich ist sind nicht nur die buden aneinander gereiht sondern auch ein weihnachtsbaum ist anwesend. ein schöneres exemplar als auf dem weihnachtsmärktchen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-728" title="baum" src="http://kleinstadtgedanken.files.wordpress.com/2008/12/p121208_205601.jpg" alt="baum" width="460" height="613" /></p>
<p>wie auf jeden x-beliebigen weihnachtsmarkt auch, sind die meisten buden,  fressbuden. an jedem zweiten stand gab es die gleichen leckereien. zum mindest dies hat das kleinstadtädtische weihnachtsmärktchen mit dem großen striezelmarkt gemeinsam.  aber leider auch nur das.</p>
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		<title>der kampf mit dem bett</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2008/10/der-kampf-mit-dem-bett/</link>
		<comments>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2008/10/der-kampf-mit-dem-bett/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 17:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[anfang der woche hatten wir uns entschieden ein neues bett zu kaufen. gesagt, getan. meine herzallerliebste und ich gehen also zu unseren möbeldealer nummer eins. nein nicht dieser schwedische möbelriese. ein kleiner möbeldiscounter am dresdner bahnhof mitte. bisher waren wir relativ zufrieden mit diesem. wir haben da auch den wirklich gut in die wohnung passenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>anfang der woche hatten wir uns entschieden ein neues bett zu kaufen. gesagt, getan. meine herzallerliebste und ich gehen also zu unseren möbeldealer nummer eins. nein nicht dieser <a href="http://ikea.com">schwedische möbelriese.</a> ein kleiner möbeldiscounter am dresdner bahnhof mitte. bisher waren wir relativ zufrieden mit diesem. wir haben da auch den wirklich gut in die wohnung passenden Teppich her, für extrem wenig geld. und den <span style="text-decoration:line-through;">tollen</span> weißen küchenunterschrank, der uns schon einige stunde unseres lebens gekostet hat, nur weil die aufbauanleitung spiegelverkehrt und für fünf verschiedene bautypen gemacht war. aber kommen wir auf das bett zurück. als wir uns am montag dann ein schönes und relativ günstiges exemplar ausgesucht und der verkäuferin mitgeteilt hatten das wir es gerne geliefert bekommen würden, war die welt noch in ordnung. auch an dem ausgemachten lieferzeitpunkt war im grunde nichts auszusetzen. wir einigten uns auf zwischen acht und dreizehn uhr und das ganze sollte ende der woche von statten gehen. wir freuten uns die ganze restliche woche auf ihr ende um endlich im 40cm breiteren bett zu nächtigen. heute also sollte der große tag sein. um dreiviertel acht <span style="text-decoration:line-through;">brüllte</span> klingelt der wecker. und um zehn vor um acht klingelten dann die lieferanten. unser bett kam also endlich ins traute heim. wenn ich vorhin von unserem weißen küchenschrank sprach, der uns wie gesagt ein paar stunden des lebens raubte, so ließ uns der aufbau des bettes um mindestens 50 jahre altern. aber alles der reihe nach. laut bauanleitung sollten wir bei einer zwischenstütze anfangen. alles kein problem zwischenstrebe ist vorhanden sowie die dazu gehörigen holzfüße und die benötigten schrauben, um die holzfüße mit der zwischenstrebe zu verbinden. und da begannen die ersten probleme. den mit nur einem kreuzschlitzschraubenzieher sollten vier schrauben festgezogen werden. das ganze szenario schrie nach einem akkuschrauber. dieses problem zog sich durch die ganze aufbauphase. neben dem werkzeugproblem kam das verarbeitungsproblem, welches uns der hersteller in den weg räumte, dazu. dank schiefer bzw. fehlender bohrungen dauerte das ganze spektakel gefühlte 15 stunden. nach unzähligen nervenzusammenbrüchen, tausenden von blasen an den fingern stand das bett dann nach 5 stunden. es wirkte anfangs eher instabil aber mittlerweile macht es einen sicheren und festen eindruck. mal sehen ob es nach der ersten nacht immer noch steht.</p>
<p>aber bei einem sind wir uns sicher. den möbeldiscounter werden wir so schnell kein besuch mehr abstatten.</p>
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		<title>Geschichten aus Regentropfenville</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 18:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Zappelphillip. Dieser lebte in Regentropfenville, einer an sich tristen, dauerbewölkten Stadt, in der sich die Bewohner die seltsamsten Dinge einfallen ließen um sich bei Laune zu halten. Allerdings würde es den Rahmen meiner kleinen Geschichte sprengen alle Abenteuer von Regentropfenville zu erzählen. Kommen wir also zurück zur Hauptperson der Geschichte, Zappelphillip. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt; Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt; &lt;![endif]--><!--  --><!--[if gte mso 10]&gt; &lt;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin;} --> <!--[endif]--></p>
<p>Es war einmal ein Zappelphillip. Dieser lebte in Regentropfenville, einer an sich tristen, dauerbewölkten Stadt, in der sich die Bewohner die seltsamsten Dinge einfallen ließen um sich bei Laune zu halten. Allerdings würde es den Rahmen meiner kleinen Geschichte sprengen alle Abenteuer von Regentropfenville zu erzählen. Kommen wir also zurück zur Hauptperson der Geschichte, Zappelphillip. Wie schon der Name verrät wusste dieser nicht so richtig, wie man seinen Körper zur Ruhe bringen kann. Er hatte mit seinen langen Armen und Beinen zu kämpfen, auch saß sein Oberkörper nicht fest auf seinem Unterkörper. So war er mit Hilfe der Arme  ständig damit beschäftigt die Balance zu halten, damit die Teile seines Körpers auch beieinander blieben und nicht ihrer eignen Wege stiften gingen. Was für den kleinen Phillip den gesamten Alltag ausmachte und schwere Arbeit war, sah für andere aus wie ein Verrückter aus fernen Weltallländern, obgleich  er grundsätzlich schon den anderen Regentropfenvillern ähnelte.</p>
<h4><img class="alignnone size-full wp-image-1440" title="zappelphilip-001" src="http://kleinstadtgedanken.files.wordpress.com/2008/10/zappelphilip-001.jpg" alt="zappelphilip-001" width="500" height="682" /></h4>
<h4>Das Bild ist eine Radierung &#8211; Kaltnadelarbeit für die diese Geschichte geschrieben wurde. Natürlich auch von mir.</h4>
<p>Wie es in der Gemeinde üblich war nutzte man auch solche Dinge um sich der trüben Laune des Wetters zu entziehen und aus der täglichen Einöde einen Spaß zu machen. So wurde „der kleine Verrückte&#8221; bald zur Volksattraktion und hatte sehr darunter zu leiden.  Während er anfangs noch versuchte Freunde zu finden und sich den Cliquen seines Alters anzuschließen zog er sich später immer mehr zurück und baute eine Art Schutzwand um sich, wandte sich ab von allen, so wie sie sich immer von ihm abwandten. So führte er sein Einsiedlerleben und lernte mit den Schikanen der Anderen umzugehen. Bis zu jenem einem, besonderen Tag. Es war das alljährliche Sturmfest, was alles ändern sollte. Eine Feier, bei der es hauptsächlich um Sportwettkämpfe wie „Blitz&#8221; ging, bei dem derjenige gewann der einen Blitz am längsten in sich halten konnte und dabei am hellsten leuchtete. Was für uns Menschen tödlich ist ruft bei Regentropfenvillern ein starkes Kitzeln und Lachen hervor. Zappelphillip half wie jedes Jahr seinem Großvater bei der Organisation für den Wettkampf „Blitz&#8221;. Als dieser begann hatte er das Gefühl, dass alles um ihn herum amüsiert auf etwas Bestimmtes wartete. All die Jahre zuvor lag eine nervenzerreibende Anspannung in der Luft und man konnte die Zahnräder in den Köpfen hinter den konzentrierten Augen klackern hören, aber heute Abend nicht. Während Zappelphillip in seinem typischen Pessimismus nach einer Antwort suchte traf ihn plötzlich ein Blitz und er zuckte von seinem Sitzplatz in der Ecke hoch. Die Menge fing an zu grölen und so schrecklich wie Phillip das Szenario auch fand konnte er nicht aufhören zu lachen. Immer hatte er versucht sich zu verstecken und nun zuckte er wild mit Armen und Beinen schlackernd über den gesamten Platz und alle sahen ihn, starrten auf ihn und krümmten sich vor Lachen und es war ihm nicht einmal möglich selbst damit aufzuhören. Als der Blitz ihn endlich verließ stürzte er zu Boden blieb dort vollkommen leer und ohne großartig auf seine Umwelt achten zu können liegen, was vielleicht auch besser so war. Denn von überall her kamen Rufe wie: „Super Spacken, großes Kino.&#8221;  Manche kamen sogar heran, beugten sich über ihn, feixten und spuckten ihn an und zogen wieder von Dannen. Es war eine geplante Attraktion. Die Stadtbewohner hatten es satt all die Jahre die gleichen Dinge zu sehen und sie wollten sie durch etwas Neues aufpeppen. So kam man auf die Idee, dass einer der Blitzteilnehmer seinen Blitz einfach per metallischem Sender an Zappelphillip weiterleiteten sollte. Mit dem zappeligen Körper würde es schon lustig aussehen, wenn er getroffen werden würde, dachten sie sich. Der Getroffene lag noch immer am Boden und die kalte nasse Nacht brach tiefer und tiefer herein. Nur langsam Begriff er was geschehen war und fasste sich den Plan etwas ändern zu müssen. Er wollte etwas anstellen, was keiner aus Regentropfenville jemals vergessen sollte und dann die Stadt verlassen&#8230;</p>
<p>Denkt euch den Rest und werdet kreativ <img src='http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' />  (-&gt;Ein Ende der Geschichte wird in den Kommentaren ausdrücklich erwünscht!)</p>
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		<title>Was bleibt ist die Erinnerung</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 20:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
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<p style="text-align:left;">In einem kleinen alten Haus, da wohne ich. Doch ich selbst zeige mich jung, keine Falten, kein Buckel, keine Altersleiden. Vielleicht liegt es daran, dass ich die kleine frische Sausefee hier war.</p>
<p style="text-align:left;">Meine Eltern habe ich nie kennengelernt, ich weiß nicht was mit ihnen ist und warum sie mich gerade vor dem Tore dieses Hauses niederlegten und weshalb sie eine Kindheit und Jugend bei diesen alten Frauen für mich wählten. Versteht es nicht falsch, aber ich vermisse meine Eltern nicht wirklich. Die schönste Kindheit, die ich hätte haben können, fand ich hier.</p>
<p style="text-align:left;">Ein neuer Morgen schleicht sich durch die kaputten Stellen meiner Fensterläden. Ein Sonnenstrahl streift mein Gesicht und flüstert: „Steh auf Schlafmütze.&#8221; So strecke ich die müden Glieder und tapse Richtung Fenster. Vorsichtig öffne ich die klapprigen Fensterläden. Abblätternde Farbe kommt mir entgegen, doch das bin ich inzwischen gewöhnt. Die warme Sonne des Spätsommers tunkt Holz und Lack in angenehme, zig verschiedene  goldgelbe Farben.</p>
<p style="text-align:left;">Ich sollte erwähnen: Es ist mein letzter Tag in der Heimat. Schon heute Abend breche ich auf in die große Welt und lasse mein kleines glückliches Märchen eines Zuhauses hinter mir. Ein letztes Mal  bin ich umgeben vom Charme der wackeligen Mauern. Ich muss noch einmal alle Eindrücke aufsaugen, damit ich sie für immer in meinem Herzen halten kann. Wer weiß, was die Welt aus mir macht und ob mich der Wind noch einmal hier her trägt. Was bleibt ist die Erinnerung.</p>
<p style="text-align:left;">So streife ich durch alle Zimmer. Die leicht rostige Mundharmonika auf dem Tisch fällt in meinen Blick. Ich nehme sie in die Hand und spiele das einzige Lied, welches mir die alten Frauen geschafft haben beizubringen. Nein, musikalisch war ich wirklich nie. Ein schmunzeln zeichnet meine Lippen bei den Erinnerungen an die Folkloreabende der alten Damen. Wie gern tanzte ich komplett aus dem Rhythmus inmitten der Erwachsenen und wir lachten herzlich und unbeschwert. Dazu spielte das Radio seine Klänge. Ich stehe vor ihm, es funktioniert schon lange nicht mehr. Keine wilden Melodien lassen sich ihm entlocken. Noch einmal streiche ich über die staubige Oberfläche.</p>
<p style="text-align:left;">„Gong&#8221; macht es und mein Blick fährt herum: Nein nicht die Klingel hat Ihre Stimme hören lassen. Es war lediglich die große Uhr an der Wand. Wie monströs und unheimlich ich sie früher empfand, wie meine Knie zitterten, wenn ihr halbstündiges Geläute ertönte. Erst jetzt achte ich auf die Zeit. Mir wird bewusst, dass ich den halben Tag verschlafen habe. Auf in den Keller, denn dort wartet mein Koffer darauf gepackt zu werden und den Wunsch kann ich ihm leider nicht abschlagen. Zwischen allerlei Gerümpel  lächelt er mir zu und ich mache mich daran ihn frei zu räumen. Gerade als ich schon wieder nach oben gehen will erblicke ich den Schraubstock und so manch anderes Werkzeug. Die einzige Zeit, in der eine männliche Person sich zwischen die Weiblichkeiten traute war, wenn etwas repariert werden musste und der einzige Herr, der sich darum kümmerte wohnte ein paar Straßen weiter. Alfred war sein Name und ich machte es mir stets zur Aufgabe Recherche über sein Gebohre und Gesäge anzustellen. Ich mochte ihn sehr gern, denn stets erfand er die lustigsten Geschichten, aber er pflegte nie wirklich meine Fragen zu beantworten. Eines Tages ging er von uns, genauso wie einige der alten Frauen. Mit ihnen starb jedesmal auch ein kleiner Teil meines Herzens und ich weinte viel. Die Feste wurden weniger und dünn besiedelter. Manchmal änderte sich die Stimmung und oft versuchten mir die Frauen bewusst zu machen, dass einmal alles anders kommen wird und ich ernster werden muss. Was sie mir sagen wollten verstand ich aber erst vor ein paar Wochen, als die letzte ihre leere Hülle auf der Erde hinterließ. So kam ich zu meinem Entschluss. Ja, ich muss hinaus, muss sehen, was die Welt mir geben kann.</p>
<p style="text-align:left;">Ich steige mit meinem Koffer die Treppen hinauf. Vorbei am Telefon, zu dem ich eigentlich nicht mehr Bezug habe als ein altes Foto. Zu sehen sind mein kleiner Kinderkopf und ein Riesenhörer. Nie wurde hier wirklich telefoniert. Doch früher spielte ich es ganz gern. Dann telefonierte ich mit großen Drachen und erzählte dem Niemand am Telefon abenteuerlichste Geschichten.</p>
<p>Nicht viel habe ich mitzunehmen. Ich habe nie viel besessen und die meisten Dinge lasse ich hier. Sie würden mich doch nur in Lethargie versetzen und ich will weiterkommen, vorwärts kommen. Meinen Koffer trage ich nun bis zum alten Trabi im Vorgarten, der mich von hier wegbringen soll. Ob er wirklich funktioniert kann ich nur hoffen. Er gehörte einer der alten Frauen. Es war gerade diejenige, welche die schlechtesten Augen besaß und Autofahrten endeten zumeist rasant. Sie selbst nahm das schlechte Sehen nicht sonderlich ernst. „Irgendwie finde ich schon mein Ziel&#8221;, pflegte sie stets zu sagen. Seltsam vor mich hin kichernd stelle ich mein Reisegepäck ab. Einen letzten Spaziergang entlang der Gärten kann ich mir nicht verwehren. Hinaus zum kleinen Gartentor. Mal wieder kämpfe ich mit dem rostigen Schloss. Eigentlich hat es nicht sonderlichen Sinn, denn wer will schafft es ohne Probleme drüber zu hüpfen. Genau genommen wirkt das Tor inmitten des hohen Stacheldrahtzauns verloren. Aber wir hingen an ihm so blieb es auch bestehen, als wir den schon damals leicht lädierten Zaun bekamen. Den Weg entlang der Gärten schreitend komme ich auch am bestimmt unnötigsten Schild der Gegend vorbei. Heinrichs waren der Meinung ihre Nachbaren entsprächen nicht ihrem Standard und seien Bagasch. So war ein Schild, das vor Müllablagerungen in ihrer Nähe, dem Waldfrieden, warnte, dringendst nötig. Ohne dieses wäre ich sicher nie auf die Idee gekommen Gerümpel hier abzuladen, jedoch wurde ich dadurch des Öfteren angestiftet.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1435" title="zur-geschichte-ganz-schon-alt" src="http://kleinstadtgedanken.files.wordpress.com/2008/10/zur-geschichte-ganz-schon-alt.jpg" alt="zur-geschichte-ganz-schon-alt" width="500" height="1042" /></p>
<p>Die Sonne hat ihren Zenit schon lang überschritten und so entschließe ich mich dem Vorhaben alle Brücken hinter mir abzubrechen zu widmen. Wieder zurück durch das Tor in Richtung Trabi. Ehe ich mich versehe läuft der Motor und Tatsache die Räder rollen. Ich weiß noch gar nicht wohin es mich verschlägt. Ich hoffe doch ich finde meinen Platz. Ich denke ich muss verrückt sein, naiv und weltfremd, welcher Wahnsinn lässt mich ins Ungewisse ziehen. Begleitet von Angst und kaltschweißigen Händen tucker ich die Straße entlang. Ein Zurück das gibt es nicht nur ein letzter Blick. Nun bin ich auf und davon.</p>
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