totti wolf

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so nennt sich das neueste projekt von dem streetartduo “sten and lex” welches man in rom sehen kann.

TOTTI-WOLF by sten and lex from STEN on Vimeo.

via we like that

gepostet von chris am 3. Juni 2010 um 12:30

veröffentlicht in kunst

c215

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ist der alias des französischen künstlers christian guémy. dieser zaubert wunderbare stencil artworks, welche man sich in seinem flickr-set anschauen kann.

via electru

gepostet von chris am 3. Juni 2010 um 11:15

veröffentlicht in kunst

polygon graffiti in einem 3d video

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da es sich um ein 3d video hätte es auch gut an einem dienstag gepasst. aber da es in diesem video hauptsächlich um graffiti, steht meine entscheidung fest.

der augenschmaus stammt von qnq, desen seite ziemlich abstrakt und verwirrend, zu zumindest für mich, ist.

Polygon Graffiti from QNQ/AUJIK on Vimeo.

via kfmw

gepostet von chris am 3. Juni 2010 um 08:12

veröffentlicht in kunst

jake sargeant

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ist fotograf aus santa monica.

via slecnep

gepostet von chris am 2. Juni 2010 um 14:14

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przypadek

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oder auch piotr schieß unglaublich unheimliche fotos.

via electru

gepostet von chris am 2. Juni 2010 um 13:03

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bier statt randale

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nicht nur den titel sonder auch die art dieses bildes gefällt mir echt gut. und die idee? auch.

via murdelta

gepostet von chris am 2. Juni 2010 um 12:54

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color berlin 2

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der fotograf von “winter in berlinmatthias heiderich schießt auch bilder von berlin die nichts mit der kalten jahreszeit zutun haben. wunderbar farbenprächtige.

link zum ersten teil “color berlin

via electru

gepostet von chris am 2. Juni 2010 um 11:31

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Reisetagebuch Irland

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Tag 2

Guten Morgen. Oder so ähnlich. Ne gute Nacht war’s jedenfalls nicht. Abgesehen von den quietschenden Etagenbetten lag das Isaac’s Hostel direkt unter einer Eisenbahnbrücke und nahe der Kneipenmeile. Also gab es regelmäßig entweder einen Zug oder betrunkene Menschen zu belauschen. Das Frühstück – wie sich später rausstellte – für Irland typisch, bestand aus Cornflakes, Toastbrot mit Konfitüre und dazu Kaffee oder Tee. Das war’s. Ich war erschrocken über einen so schwunglosen Start in den Tag. Nach einem dünnen Kaffee und einer Schüssel Milch mit Krümeln hab ich dann den Aufbruch befohlen.

Eines verfolgte mich jedoch den ganzen Tag. Toast. Toast gehört in Irland zum Alltag, da man dort leider keinen Sauerteig zu kennen scheint. Das heißt nun also kein Mischbrot, kein Vollkornbrot, keine Brötchen. Eine heftige Umstellung, wenn man sonst doch immer sein frisches Frühstücksbrötchen zelebriert. Trost spendete jedoch die Tatsache, dass viel Übung mit Toast und Sandwiches wunderbare Resultate hervorbringt! Fertig belegte und trotzdem frisch zubereitete Sandwiches in solider Verpackung. Reichlich belegt mit den feinsten und verschiedensten Sachen, haben sie mich überzeugt. Die sind lecker.  ;)

Da ein ganzer Tag in Dublin ziemlich lang ist, wenn er früh begonnen wird, hat das gemütliche zweite Frühstück und die kleine Wanderung durch die Innenstadt nur den Vormittag vertrieben. High Noon. Treff an der City Hall. Eine gratis-Tour durch Dublin, geführt von einem Iren. Irre. Der Typ war aber echt gut und der 3-stündige Marsch sehr unterhaltsam und kurzweilig. Und das, wo ich doch sonst so faul bin.

Im Anschluss machten wir noch einen kleinen Abstecher ins Temple Bar Viertel. Die berühmt-berüchtigte Kneipenmeile in Dublin. Nachts vollgestopft mit betrunken, lauten Menschen. Tagsüber vollgestopft mit unzähligen, halbwegs nüchternen, lauten Menschen und ner Handvoll Straßenkünstler. Jedenfalls kann ich einen Sturz in dieses Getümmel nur empfehlen, ganz egal ob am Tag um Kultur zu bewundern oder in der Nacht um die irischen Frauen zu bewundern… Aber ums Hardrock-Cafe habe ich dennoch einen großen Bogen gemacht. Was das inmitten irischer Pubs überhaupt zu suchen hat, ist mir schleierhaft.

Nunja, nachdem wir uns nun den gesamten Tag in Dublin vertrampelt haben, zwischendurch auf Landsleute gestoßen sind und in den Genuss sowohl vieler sehenswerter als auch leckerer Kleinigkeiten gekommen sind, holen wir nun Abends unser Gepäck aus’m Hostel und steigen um 9 in unseren Zug nach Cork. 3 Stunden Fahrt und ein richtiges Quartier liegen vor uns!  Ich melde mich dann wieder von dort zu Wort.

Hochachtungsvoll,

Karl P.

gepostet von Karl Prall am 2. Juni 2010 um 07:44

veröffentlicht in Proletenprosa

3×3

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und noch eins von nuno rocha.

3×3 from Nuno Rocha on Vimeo.

via slecnep

gepostet von chris am 1. Juni 2010 um 20:27

veröffentlicht in film

momentos

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ein kurzfilm von nuno rocha.

MOMENTOS from Nuno Rocha on Vimeo.

via feingut

gepostet von chris am 1. Juni 2010 um 20:22

veröffentlicht in film