Archiv für ‘Proletenprosa’

“Freiheit im Internet bedeutet für mich nicht Anarchie”

viele kommentare

So äußerte sich Frau Brigitte Zypries, ihres Zeichens ehemalige Bundesjustizministerin, gegenüber der Frankfurter Allgemeinen.

Nun soll also – wenn es denn nach ihr gehen sollte – bald ein NetGB auf dem Tisch liegen und das Internet bereinigen. Denn der “Dreck muss raus aus dem Netz”!

Fragt sich ja nur noch, was wir dann unter “Dreck” verstehen sollen… Das Spektrum reicht schließlisch von Schweinkram über Hausstaub bis hin zu Giftmüll. Aber dafür hat Frau Zypries sicher schon genaue Maßstäbe und Grenzwerte erdacht.

Der Post hier ist zwar genauso halbgar, wie die Idee des NetGB selbst, aber er musste einfach raus. Immerhin weiß ich aber schon, wo er gelten/wirken wird… nämlich exklusiv für und auf Kleinstadtgedanken.

Weltweit. Und nicht nur auf .de-Domains.

gepostet von Karl Prall am 7. April 2010 um 11:26

veröffentlicht in Proletenprosa

WAVE INVITES!

hinterlasse ein kommentar

Verarscht!

Nein, ernsthaft… wir haben Google Wave Invites zu vergeben. Insgesamt 10 an der Zahl.
Also, wenn ihr denkt ihr habt es genau so dringend nötig wie ich und der liebe Chris, dann lasst euren Kommentarschwall einfach unter diesem Artikel und per Zufallsgenerator wird dann entschieden wer gewonnen hat.

PS: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
PPS: Der Zufallsgenerator wird durch die Zufälligkeit von Fassbinders Gehirn vertreten!

gepostet von Fassbinder am 26. November 2009 um 10:58

Früher war alles besser

hinterlasse ein kommentar

Das als Behauptung.
Zur besseren gewichtung meiner These:

Danke!

gepostet von Fassbinder am 22. Oktober 2009 um 15:45

veröffentlicht in gedanken,Proletenprosa

Und wir kommen zu den Neuvorstellungen!

hinterlasse ein kommentar

Diese Woche hat sich nicht viel in den Charts getan, nur ein Neueinsteiger, Und somit ist er auch direkt der Neueinsteiger der Woche:

FASSBINDER!

total androgynes emo gedanken foto

Eigentlich als Johannes Gemürr bekannt konnte er mit seinem eigenen Blog schon deftige Erfolge feiern.
Keine schlechte Sache also, wenn es darum geht, die neue Kollaboration mit den Kleinstadtgedanklern mit Pauken und Trompeten zu beginnen.
Fassbinder selbst sagte in einem Interview:

“Ich denke das die Kollaboration mit den Machern des Kleinstadtgedankenblogs wirklich dicke Früchte tragen wird und das vor allem beide Partein großen Nutzen daraus ziehen werden.
Ich denke ich werde vor allem viel über Musik, Kunst und das Web reden. Wer mich kennt, der weis das Einseitigkeit nicht gerade meine Stärke ist, also wir werden sehen was kommt!”

Wir freuen uns also auf den ersten Eintrag des Neuzugangs und wünschen allen viel Erfolg!

Byebye! Eure Vicky! STAY TUNEED!

gepostet von Fassbinder am 18. September 2009 um 14:00

veröffentlicht in geschnetzeltes,Proletenprosa

Der Anfang vom Ende

viele kommentare

Als ich gestern Abend nach Hause kam und mich zeitnah zur Ruhe bettete, schweiften meine Gedanken beim Blick auf den Nachthimmel über Mitteldeutschland, weg vom Traumland und dafür hin zu der wohl am häufigsten gestellten, aber bis heute dennoch unbeantworteten Frage der Menschheit. Was kommt danach? Also ganz am Ende. Wenn man von dem Tunnel mit dem Licht am Ende ausgeht, heißt die Frage also, was ist da, wo das Licht brennt? Eine 100 Watt Birne? Wenigstens eine Sparlampe?

weiterlesen.. »

gepostet von Karl Prall am 12. Mai 2009 um 10:00

veröffentlicht in gedanken,Proletenprosa

Generation Praktikum / Erfahrungsberichte die Vierte (und Letzte)

hinterlasse ein kommentar

Es ist soweit! Nachdem ich heute meinen Teilnahmeschein in die Hand gedrückt bekam, kann ich nun offiziell feststellen: das Praktikum ist vorbei! Es war schön mit (fast) allen Beteiligten und die meisten von ihnen werden mir auch ein Stückchen fehlen.

weiterlesen.. »

gepostet von Karl Prall am 30. März 2009 um 20:00

veröffentlicht in Proletenprosa

Generation Praktikum / Erfahrungsberichte die Dritte

viele kommentare

Jaja, diesmal ließ er wieder auf sich warten, doch nun ist es endlich soweit. Der geballte Wochenrückblick ist da!

weiterlesen.. »

gepostet von Karl Prall am 22. März 2009 um 23:36

veröffentlicht in Proletenprosa

Generation Praktikum / Erfahrungsberichte die Erste

hinterlasse ein kommentar

Seit gestern bin ich nun offiziell vereidigter Praktikant beim TLVwA in Weimar. Natürlich weiß jeder von euch, dass das Thüringer Landesverwaltungsamt gemeint ist, also muss ich das zum Glück nicht nochmal erwähnen.

weiterlesen.. »

gepostet von Karl Prall am 11. März 2009 um 17:23

veröffentlicht in Proletenprosa

Raus aus der Bude, rauf auf den Gaul!

ein kommentar bisher

Hört, hört! Petrus war uns heute hold und ließ die Sonne vorsichtig im Leerlauf drehen!

Die daraus folgenden 8°C Außentemperatur und bestimmt ein oder zwei körperinterne, biochemische, durch Sonnenlicht ausgelöste Gutelaunevorgänge spornten mich dann zur ersten Radltour des neuen Jahres an. Also rauf auf mein leichtmetallenes Schlachtross mit komfortabler Vollfederung, die Nachbarin zum gemeinsamen Ausflug motiviert und schon ging die wilde Fahrt los. Erstaunlicherweise entdeckt man durch eine neue Begleitperson auch nach fast 3 Jahren neue Schleichwege in der direkten Nachbarschaft und hat ganz nebenbei auch noch reichlich Gesprächsstoff um sich das gemütliche herumtingeln zu versüßen. weiterlesen.. »

gepostet von Karl Prall am 7. Februar 2009 um 18:42

veröffentlicht in Proletenprosa

Frohes Neues / Ein Reisebericht

hinterlasse ein kommentar

Untermalt von einem dezenten Trommelwirbel erhebt er sich wie der Phönix aus der Asche…
… Aber eigentlich ist es keine wirkliche Rückkehr eines Totgeglaubten. Ich muss zwar zugeben, dass le Cheffe, wie es nun mal seine Art zu sein scheint, bereits an meiner Integrität zu zweifeln begann, muss aber ebenso hinzufügen, dass dies zwar nachvollziehbar, aber dennoch vollkommen unbegründet war/ist. Wie ich bereits in einem 4-Augen-20-Finger-Gespräch mit ihm erwähnte, werde ich im kürzlich angebrochenen Jahre 2009 meine Posts regelmäßiger, nämlich im 2-Wochen-Takt abliefern. Dies schien mir ein annehmbarer Kompromiss zwischen meinem Privileg der freien Meinungsäußerung und dem Verlangen der Redaktion sowie der Menschheit nach Lesestoff.
Diesmal berichte ich dir wieder die Erfahrungen meines letzten Wochenendes, geprägt durch einen Besuch in der Hauptstadt, dem großen B.
Die Mittwochsrunde beschloss einen nahestehenden Freund anlässlich dessen Geburtstags in Berlin zu besuchen. Daher begaben wir uns am Freitag auf den langen Weg. Damit dieser nicht zu trocken werden konnte, vertrieben sich die Reisenden (bis auf den Fahrer) mit Kilometersaufen. Endlich angekommen, ging’s direkt zum nächsten Supermarkt und danach durfte auch ich mein erstes Bier genießen. Der Abend, der eigentlich mit einer Kneipentour verplant war, endete dann doch in einer kleinen aber feinen Zweiraumwohnung im Berliner Stadtteil Köpenick mit reichlich Spaß und einem kleinen Filmriss für mich.
Am Samstag erkundeten wir dann Oranienburg und ein Stückchen Berliner Innenstadt. Mal abgesehen davon, dass ich wieder einmal einfach nur begeistert von all den Möglichkeiten war, die sich nun mal in einer solchen Metropole bieten, bleibt es mir doch ein Rätsel, wie man es schafft mehr als nur einen kurzen, befristeten Aufenthalt in dieser unglaublich riesigen Stadt durchzustehen. Ich brauch halt einfach einen ruhigen Ort als Rückzugsmöglichkeit, an dem ich auch mal das Fenster öffnen kann ohne permanent den Eindruck bzw die Geräuschkulisse einer Großstadt zu haben.
Leider ging unser Wochenendplan mit all seinen Raffinessen und Extrawünschen in keinster Weise in Erfüllung, aber dennoch war es ein tolles Wochenende.
Den heutigen Abend, wohl der vorerst letzte Freitag ohne Herrn Althaus in der Nachbarschaft, werde ich in gemütlicher Runde vor einer hoffentlich schmackhaften Feuerzangenbowle und einem Fernseher mit dem gleichnamigen Film (dem guten von 1944 mit Heinz Rühmann) verbringen. Wie’s gelaufen ist, erfahrt ihr sicher auch wieder…

Hochachtungsvoll,
Karl Prall.

gepostet von Karl Prall am 16. Januar 2009 um 17:03

veröffentlicht in Proletenprosa