- Fassbinder November 26, 2009
Verarscht!
Nein, ernsthaft… wir haben Google Wave Invites zu vergeben. Insgesamt 10 an der Zahl.
Also, wenn ihr denkt ihr habt es genau so dringend nötig wie ich und der liebe Chris, dann lasst euren Kommentarschwall einfach unter diesem Artikel und per Zufallsgenerator wird dann entschieden wer gewonnen hat.
PS: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
PPS: Der Zufallsgenerator wird durch die Zufälligkeit von Fassbinders Gehirn vertreten!
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- Fassbinder Oktober 22, 2009
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- Fassbinder September 18, 2009
Diese Woche hat sich nicht viel in den Charts getan, nur ein Neueinsteiger, Und somit ist er auch direkt der Neueinsteiger der Woche:
FASSBINDER!
Eigentlich als Johannes Gemürr bekannt konnte er mit seinem eigenen Blog schon deftige Erfolge feiern.
Keine schlechte Sache also, wenn es darum geht, die neue Kollaboration mit den Kleinstadtgedanklern mit Pauken und Trompeten zu beginnen.
Fassbinder selbst sagte in einem Interview:
“Ich denke das die Kollaboration mit den Machern des Kleinstadtgedankenblogs wirklich dicke Früchte tragen wird und das vor allem beide Partein großen Nutzen daraus ziehen werden.
Ich denke ich werde vor allem viel über Musik, Kunst und das Web reden. Wer mich kennt, der weis das Einseitigkeit nicht gerade meine Stärke ist, also wir werden sehen was kommt!”
Wir freuen uns also auf den ersten Eintrag des Neuzugangs und wünschen allen viel Erfolg!
Byebye! Eure Vicky! STAY TUNEED!
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Als ich gestern Abend nach Hause kam und mich zeitnah zur Ruhe bettete, schweiften meine Gedanken beim Blick auf den Nachthimmel über Mitteldeutschland, weg vom Traumland und dafür hin zu der wohl am häufigsten gestellten, aber bis heute dennoch unbeantworteten Frage der Menschheit. Was kommt danach? Also ganz am Ende. Wenn man von dem Tunnel mit dem Licht am Ende ausgeht, heißt die Frage also, was ist da, wo das Licht brennt? Eine 100 Watt Birne? Wenigstens eine Sparlampe?
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Es ist soweit! Nachdem ich heute meinen Teilnahmeschein in die Hand gedrückt bekam, kann ich nun offiziell feststellen: das Praktikum ist vorbei! Es war schön mit (fast) allen Beteiligten und die meisten von ihnen werden mir auch ein Stückchen fehlen.
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Jaja, diesmal ließ er wieder auf sich warten, doch nun ist es endlich soweit. Der geballte Wochenrückblick ist da!
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Seit gestern bin ich nun offiziell vereidigter Praktikant beim TLVwA in Weimar. Natürlich weiß jeder von euch, dass das Thüringer Landesverwaltungsamt gemeint ist, also muss ich das zum Glück nicht nochmal erwähnen.
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- Karl Prall Februar 7, 2009
Hört, hört! Petrus war uns heute hold und ließ die Sonne vorsichtig im Leerlauf drehen!
Die daraus folgenden 8°C Außentemperatur und bestimmt ein oder zwei körperinterne, biochemische, durch Sonnenlicht ausgelöste Gutelaunevorgänge spornten mich dann zur ersten Radltour des neuen Jahres an. Also rauf auf mein leichtmetallenes Schlachtross mit komfortabler Vollfederung, die Nachbarin zum gemeinsamen Ausflug motiviert und schon ging die wilde Fahrt los. Erstaunlicherweise entdeckt man durch eine neue Begleitperson auch nach fast 3 Jahren neue Schleichwege in der direkten Nachbarschaft und hat ganz nebenbei auch noch reichlich Gesprächsstoff um sich das gemütliche herumtingeln zu versüßen. lies den ganzen artikel »
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- Karl Prall Januar 16, 2009
Untermalt von einem dezenten Trommelwirbel erhebt er sich wie der Phönix aus der Asche…
… Aber eigentlich ist es keine wirkliche Rückkehr eines Totgeglaubten. Ich muss zwar zugeben, dass le Cheffe, wie es nun mal seine Art zu sein scheint, bereits an meiner Integrität zu zweifeln begann, muss aber ebenso hinzufügen, dass dies zwar nachvollziehbar, aber dennoch vollkommen unbegründet war/ist. Wie ich bereits in einem 4-Augen-20-Finger-Gespräch mit ihm erwähnte, werde ich im kürzlich angebrochenen Jahre 2009 meine Posts regelmäßiger, nämlich im 2-Wochen-Takt abliefern. Dies schien mir ein annehmbarer Kompromiss zwischen meinem Privileg der freien Meinungsäußerung und dem Verlangen der Redaktion sowie der Menschheit nach Lesestoff.
Diesmal berichte ich dir wieder die Erfahrungen meines letzten Wochenendes, geprägt durch einen Besuch in der Hauptstadt, dem großen B.
Die Mittwochsrunde beschloss einen nahestehenden Freund anlässlich dessen Geburtstags in Berlin zu besuchen. Daher begaben wir uns am Freitag auf den langen Weg. Damit dieser nicht zu trocken werden konnte, vertrieben sich die Reisenden (bis auf den Fahrer) mit Kilometersaufen. Endlich angekommen, ging’s direkt zum nächsten Supermarkt und danach durfte auch ich mein erstes Bier genießen. Der Abend, der eigentlich mit einer Kneipentour verplant war, endete dann doch in einer kleinen aber feinen Zweiraumwohnung im Berliner Stadtteil Köpenick mit reichlich Spaß und einem kleinen Filmriss für mich.
Am Samstag erkundeten wir dann Oranienburg und ein Stückchen Berliner Innenstadt. Mal abgesehen davon, dass ich wieder einmal einfach nur begeistert von all den Möglichkeiten war, die sich nun mal in einer solchen Metropole bieten, bleibt es mir doch ein Rätsel, wie man es schafft mehr als nur einen kurzen, befristeten Aufenthalt in dieser unglaublich riesigen Stadt durchzustehen. Ich brauch halt einfach einen ruhigen Ort als Rückzugsmöglichkeit, an dem ich auch mal das Fenster öffnen kann ohne permanent den Eindruck bzw die Geräuschkulisse einer Großstadt zu haben.
Leider ging unser Wochenendplan mit all seinen Raffinessen und Extrawünschen in keinster Weise in Erfüllung, aber dennoch war es ein tolles Wochenende.
Den heutigen Abend, wohl der vorerst letzte Freitag ohne Herrn Althaus in der Nachbarschaft, werde ich in gemütlicher Runde vor einer hoffentlich schmackhaften Feuerzangenbowle und einem Fernseher mit dem gleichnamigen Film (dem guten von 1944 mit Heinz Rühmann) verbringen. Wie’s gelaufen ist, erfahrt ihr sicher auch wieder…
Hochachtungsvoll,
Karl Prall.
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- Karl Prall November 23, 2008
Die Tage werden kürzer und der eine oder andere entstaubt schon wieder fröhlich seine Herbstdepressionen, weil die ja so gut zu den Wintersocken und Omis selbstgehäkeltem Pullover passen. Wann, wenn nicht zum ersten Kälteeinbruch, könnte es auch noch naheliegender sein, sich im warmen Kämmerlein zu verkriechen und sich selbst zu zelebrieren? Meine Ideen sind begrenzt.
Doch es geht auch anders. Ganz im Sinne des adoleszenten Sturm und Dranges rufe ich laut zum Gegenangriff auf! Mein Wochenende begann am Freitag in einer überschaubaren weil fünfköpfigen Herrenrunde mit einem mittelgroßen Schnitzel und einer Biersäule in unserer Mitte. Während es dank der großzügigen Küchenfee bei einem Schnitzel blieb, musste die Säule noch vor der Nahrungsaufnahme aufgefüllt werden. Während also der Füllstand langsam aber stetig wieder in Richtung Augenhöhe sank, stieg die Stimmung und die knurrenden Mägen verstummten. Nach einer Weile kam ich mit meinem Tischnachbarn ins Gespräch. Er war zu Besuch in unserer schönen Wahlheimat und saß nun mit seinen 2 Söhnen, dem guten Richard und mir an einem Tisch und schien sich durchaus wohl zu fühlen. Irgendwann wurde seine Stimme ernst und er gestand mir seine Beschäftigung als Hüter des Gesetzes. Wer mich kennt, der weiß, dass Polizisten nicht gerade meine tiefste Zuneigung genießen. Ich muss aber auch zugeben, dass ich dafür nie einen ernst zu nehmenden Anlass gehabt hätte, nein, sie sind mir einfach unheimlich. Jedenfalls wurde mir diese Information schon lange vor diesem Abend zuteil und er schien fast erleichtert, dass ich nicht in paranoides Schweigen verfiel. Im Laufe der Nacht folgten dann noch so einige Kurze und Blonde auf dem heimischen Balkon und Gesprächsthemen von A bis Z und wieder zurück. Ich hätte nie gedacht, dass es so viel Freude bereiten kann tiefgründige Diskussionen über Napoleon, Weltpolitik, Technik und unsere eigentlich ziemlich ähnlichen Berufsalltage zu führen. Seine Söhne und Richard können es sich bis heute nicht vorstellen aber das war für uns „subsidiär“.
Nachdem ich dann nun die erste Nacht des Wochenendes überstanden hatte, folgte gestern Abend eine kleine Kneipentour durch unsere illustre Thekenlandschaft. Der Startschuss fiel in einem gemütlichen Fachwerkhaus bei Weizen und Korn zu studentenfreundlichen Tarifen. Nach zwei Runden verabschiedeten wir uns von unserer Kellnerin mit großzügigen Trinkgeldern und zogen nach einer kurzen Begegnung mit einem Bauzaun in eine noble Cocktailbar ein. Wem das bunte und tropisch getrimmte Flair nicht schon beim Betreten der Örtlichkeit auffiel, der bekam spätestens beim Blick auf die Preise mittelschwere Hitzewallungen. Auf den ersten Schock einen Tequila! Bestellt, geleckt, geschluckt, gebissen… Und dann das einstimmige Urteil: einer reicht. Die Cocktails glänzten dafür sowohl mit Geschmack als auch Gehalt und sorgten dann doch für ein gutes Preis-Leistungs-Empfinden. Die letzte Bar auf unserem Ausflug glänzte dann durch gutbürgerlichen Stil und gediegenes Ambiente. Also zurück zum Weizen und, weil das Trauma inzwischen schon abgeklungen war, eine neue Runde Tequila. Den anschließenden Besuch im Stripclub muss ich ja beim Thema Kneipentour nicht näher beschreiben.
So habe ich also an nur zwei Tagen einen sehr angenehmen Zeitgenossen kennen gelernt, den ich mit Sicherheit im Schneidersitz auf dem Sofa sitzend in Erinnerung behalten werde, die örtliche Gastronomie beehrt und somit ein Stück den Wirtschaftsmotor angetrieben und zudem wieder einige wertvolle Momente mit Freunden verbracht. Wer da noch Zeit für Herbstdepressionen finden könnte, der täte dies wohl mit Absicht.
In diesem Sinne, Leute geht raus, mobilisiert eure Freunde und macht euch eure gute Laune selbst!
Hochachtungsvoll,
Karl Prall
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