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	<title>kleinstadtgedanken &#187; geschichten</title>
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		<title>warum ich social media mag</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[social media ist toll. social media ist super. warum ich so begeistert bin? ganz einfach. am besten ich beginne am anfang. dass ich auf twitter und facebook zu finden bin, hatte ich hier vor langer langer zeit mal erwähnt. seit dem ich nun in diesem social web bin, habe ich nicht nur interessante leute kennengelernt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>social media ist toll. social media ist super.</p>
<p>warum ich so begeistert bin? ganz einfach. am besten ich beginne am anfang. dass ich auf <a href="http://twitter.com/chriskloss" target="_blank">twitter</a> und <a href="http://facebook.com/chriskloss.kg" target="_blank">facebook</a> zu finden bin, hatte ich hier vor <a href="http://wp.me/pDA7b-uJ" target="_blank">langer</a> <a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/11/fratzenbuch/" target="_blank">langer</a> zeit mal erwähnt. seit dem ich nun in diesem social web bin, habe ich nicht nur interessante leute kennengelernt sondern auch einen anderen weg mit problemen umzugehen. oder wenn ich fragen habe zu einem produkt oder ähnlichem.</p>
<p><span id="more-8652"></span></p>
<p>zuerst schau ich ob das unternehmen/ der dienstleister/ der künstler ein twitteraccount besitzt. wenn ja dann versuche ich darüber kontakt aufzunehmen bzw. mein problem zu erläutern. das klappt in den meisten fällen. zum beispiel vor einem monat. da hatte ich vermeintliche probleme mit meinem telefonanschluss. ich schrieb also die telekom über ihren supportkanal an. unter <a href="http://twitter.com/Telekom_hilft" target="_blank">telekom_hilft</a> erreicht man den magenta riesen recht gut, wenn es um fragen und probleme rund um eines der telekomprodukte geht. auf jeden fall formulierte ich mein problem in 140 zeichen und man nahm kontakt mit mir auf. ok ich musste danach eine email schreiben aber zumindest wurde mit dem tweet der grundstein für die lösung gelegt. und bevor ich eine halbe stunde in einer 01805 warteschleife versauere, gehe ich lieber diesen weg und bin damit, was das telefonanschlussproblem, angeht echt gut gefahren.</p>
<p>gestern erhielt ich dann meine telefonrechnung auf, der mit &#8220;sonstige leistungen des konzerns deutsche telekom&#8221; benannt, ein posten verbucht wurde der mir zuerst einmal mit 12,78€ in rechnung gestellt wurde. dieser posten ist mir dermaßen unklar gewesen, dass ich mich für einen moment enorm verarscht und wütend fühlte. daraufhin <a href="https://twitter.com/#!/chriskloss/status/200591782982066177" target="_blank">twitterte</a> ich meinen &#8220;frust&#8221; vom herzen. und wieder nahm jemand vom telekom_hilft-team mit mir kontakt auf und zack boom nach dem ich gestern den sachverhalt per mail schilderte, bekam ich heute die nachricht, dass ich zu mindest diesen posten nicht begleichen muss. find ich super. und wieder habe ich keinen cent dafür bezahlt um mein problem zu lösen.</p>
<p>aber diese &#8220;social media geschichte&#8221; geht nicht nur auf twitter. auch facebook eignet sich hervorragend für sowas. solange das unternehmen/ der künstler/ der dienstleister auch ahnung davon hat, dass sie da einen neuen kommunikationskanal nutzen und nicht nur eine weiteren werbekanal. ich erzähl mal kurz wie das letztens auf facebook ablief.</p>
<p>wenn ich einen film  schauen will, dann leihe ich mir eine dvd (außer er läuft im kino) in meiner <a href="http://www.videoworld.de/" target="_blank">videothek</a> aus, welche nicht weit von uns entfernt ist. diese gehört zu einer videothekenkette, welche auch auf <a href="https://www.facebook.com/videoworld.de" target="_blank">facebook</a> zu finden ist. vor einiger zeit fragte mich meine liebste, wann den &#8220;<em>jonas</em> - s<em>tell dir vor, es ist schule und du musst wieder hin&#8221; </em>im kino zusehen ist. leider waren wir ,was diesen film angeht, ziemlich spät dran. also muss die dvd her. ja aber wann kommt die denn in den verleih? der weg des geringsten widerstands war für mich in diesem moment einfach über die facebookfanpage meiner videothek die frage nach dem dvdstart zustellen. nach ein paar stunden bekam ich eine antwort, die für meine verhältnisse ausreichend war.</p>
<p>natürlich vergingen zwischen den antworten auf facebook oder twitter ein paar stunden aber dafür waren beide informationen bzw. lösungen kostenlos. also wer ein paar minuten/stunden auf seine antwort warten kann, kann also diesen weg gehen. solange das unternehmen/ der dienstleister/ der künstler ahnung davon hat wie man twitter bzw. facebook nutzt.</p>
<p>ein hoch auf das internet!</p>
<p>was habt ihr so für erfahrung gemacht?</p>
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		<title>200 tage rauchfrei</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2012/04/200-tage-rauchfrei/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[nichtraucher]]></category>
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		<description><![CDATA[vor 200 tagen habe ich aufgehört zu rauchen. nicht gerade spektakulär und auch nicht so cool wie mein vater damals. er beendete das rauchen, weil er seine zigaretten im auto vergaß und am kiosk eine zu lange schlange war. bei mir war das eher ein schleichender prozess. wann genau ich mit dem rauchen angefangen hatte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vor 200 tagen habe ich aufgehört zu rauchen. nicht gerade spektakulär und auch nicht so cool wie mein vater damals. er beendete das rauchen, weil er seine zigaretten im auto vergaß und am kiosk eine zu lange schlange war. bei mir war das eher ein schleichender prozess. wann genau ich mit dem rauchen angefangen hatte, kann ich gar nicht richtig sagen. ich glaube ich war 14 oder 15. ich rauchte eine ganze menge in der zeit bis zu meiner ausbildung.</p>
<p><span id="more-8584"></span></p>
<p>während meiner ausbildung entschloss ich mich mit dem rauchen aufzuhören. zu diesem zeitpunkt entschied ich mich für den &#8220;langsamen ausstieg&#8221;. ich begann mit dem drehen. ich hatte die hoffnung zu faul zu sein, um mir ein klimmstängel zu drehen. naja wie ihr sicher merkt, hat das nicht ganz funktioniert. ich habe aber meinen täglichen zigarettenkonsum etwas minimiert.</p>
<p>bis zu beginn meines studiums rauchte ich täglich zwischen 5-10 zigaretten. zum vergleich: als ich noch fertigkippen rauchte, rauchte ich um die 10-20 zigaretten pro tag. während meines praxissemster kam dann die ersten zweifel. da ich einer der wenigen raucher in unserer firma war, rauchte ich am tag höchsten 2-3 zigaretten. ich hatte auch nicht den drang eine zu rauchen.</p>
<p>so kam es zu folgendem szenario. die liebste, unsere nachbarin und ich waren abends weg. ich hatte, da ich zu diesem zeitpunkt schon ein paar tage keine mehr geraucht hatte, keinen tabak und blättchen dabei. ich schnorrte mir, da wir etwas länger auf den bus warten mussten, eine zigarette bei unser nachbarin. nachdem ich fertig war mit rauchen, merkte ich wie wenig mir das rauchen bedeutete. so beschloss ich aufzuhören.</p>
<p>summa summarum habe ich 5 jahre für meinen &#8220;langsamen ausstieg&#8221; gebraucht. aber ich habe es geschafft. ich habe selten, vor allem wenn mir der geruch einer glimmenden zigarrette in die nase steigt, den drang eine zu rauchen. immer öfter bin ich aber genervt von diesem geruch. es gibt auch momente wo ich merke wie sehr ich nichtraucher belästigt hatte, in dem ich in ihrer unmittelbaren nähe rauchte.  egal das ist jetzt vorbei, denn ich bin ja nun rauchfrei.</p>
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		<title>sopa blackout</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2012/01/sopa-blackout/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
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		<category><![CDATA[sopa]]></category>

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		<description><![CDATA[am  24.januar 2012, wird der us-senat über das internet-zensur gesetz  abstimmen. zwar ist es ein amerikanisches gesetz und im eigentlich entwurf erstmal beiseite gelegt, aber dennoch hat dieses gesetz weitreichende konsequenzen für das web als ganzes. es gibt viele unternehmen gegen sopa, wie z.b. google, reddit, facebook, twitter und wikipedia.  kleinstadtgedanken wird eine weitere seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>am  24.januar 2012, wird der us-senat über das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stop_Online_Piracy_Act" target="_blank">internet-zensur gesetz</a>  abstimmen.</p>
<p>zwar ist es ein amerikanisches gesetz und im eigentlich entwurf erstmal beiseite gelegt, aber dennoch hat dieses gesetz weitreichende konsequenzen für das web als ganzes.</p>
<p>es gibt viele unternehmen gegen sopa, wie z.b. google, reddit, facebook, twitter und <a href="http://t3n.de/news/sopa-wikipedia-droht-blackout-359577/" target="_blank">wikipedia</a>.  kleinstadtgedanken wird eine weitere seite sein, welche morgen offline bleibt, als zeichen gegen das gesetz.</p>
<p>ich bitte um verständins.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>happy 2012</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2012/01/happy-2012/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 11:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
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		<category><![CDATA[geschichten]]></category>
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		<description><![CDATA[gesundes neues. auf das weiterhin viele interessante sachen im web und der welt passieren. das neue jahr fängt erstmal mit etwas chilliger musik an, denn der ein oder andere hat bestimmt einen dicken kopf von der gestrigen feier. parachutes &#8211; paper birds ach ja und das ist mein 2012 artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gesundes neues. auf das weiterhin viele interessante sachen im web und der welt passieren.</p>
<p>das neue jahr fängt erstmal mit etwas chilliger musik an, denn der ein oder andere hat bestimmt einen dicken kopf von der gestrigen feier.</p>
<p>parachutes &#8211; paper birds<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/6bSsmyG9PJE" frameborder="0" width="640" height="480"></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Kleinstadtgedanken/posts/316098221756618" target="_blank">ach ja und das ist mein 2012 artikel.</a></p>
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		<title>wir haben einen gewinner</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/12/wir-haben-einen-gewinner/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[bzw eine gewinnerin. musik: benfay &#8211; allein unter den arkaden allen anderen teilnehmern viel glück beim nächsten mal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bzw eine gewinnerin.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/gXuf_BAFL8Q" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe><br />
musik: <a href="http://www.archive.org/details/thn054" target="_blank">benfay &#8211; allein unter den arkaden</a></p>
<p>allen anderen teilnehmern viel glück beim nächsten mal.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>neues spiel</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/12/neues-spiel/</link>
		<comments>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/12/neues-spiel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
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		<category><![CDATA[tshirt]]></category>
		<category><![CDATA[verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[neues glück. nach dem letzte woche das gewinnspiel zu ende ging, kommen wir diese woche zur nächsten möglichkeit auf einen coolen gewinn. diesmal gibt es nichts auf die ohren sondern auf den körper. auf den oberkörper um genau zu sein. diesmal mit im boot: lafraise. der ein oder andere kennt es vielleicht schon. lafraise ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>neues glück.<br />
nach dem letzte woche <a title="es gibt was auf die ohren" href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/11/es-gibt-was-auf-die-ohren/" target="_blank">das gewinnspiel</a> zu ende ging, kommen wir diese woche zur nächsten möglichkeit auf einen coolen gewinn. diesmal gibt es nichts auf die ohren sondern auf den körper. auf den oberkörper um genau zu sein.</p>
<p>diesmal mit im boot: lafraise.</p>
<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/lafraisenonscreenshot2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7920" title="lafraise" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/lafraisenonscreenshot2.jpg" alt="" width="205" height="154" /></a></p>
<p>der ein oder andere kennt es vielleicht schon. lafraise ist eine mischung aus onlineshop und community für talentierte grafiker. jede woche werden neue shirtmotive gewählt und die nutzer stimmen ab welches motiv auf 500 tshirt-rohlinge gedruckt wird.  daher heißt es diese woche:</p>
<p><a href="http://lafraise.com/" target="_blank">lafraise</a> und kleinstadtgedanken verlosen ein einzigartiges t-shirt eurer wahl. einzige bedingung: es darf nicht über <a href="http://de.lafraise.com/Index/index/page/9" target="_blank">17 euro</a> kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>und wieder steht die frage im raum: wie kann ich gewinnen?</p>
<ol>
<li>1. bis zum 11.12.2011 23:59 <a href="http://www.lafraise.com/Index/index/page/9">cooles t-shirt</a> auswählen und link in die kommentaren posten.</li>
<li>2. fan werden von <a href="http://facebook.com/kleinstadtgedanken" target="_blank">kleinstadtgedanken</a> und <a href="http://www.facebook.com/laFraise.com" target="_blank">lafraise</a> (nettes kann nix muss <img src='http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</li>
<li>3. weitersagen (als tweet, blogpost, facebook-status, als email, per sms oder einfach per mundpropaganda),  dass <a href="http://twitter.com/klnstdtgdnkn" target="_blank">kleinstadtgedanken</a> und <a href="http://twitter.com/lafraisetshirts" target="_blank">lafraise</a> einzigartige t- shirts verlosen.</li>
</ol>
<p><a href="http://random.org" target="_blank">der zufall</a> entscheidet dann wer gewinnt und wer ein neues shirt bekommt.</p>
<p>teilnehmen kann jeder der eine gültige emailadresse hinterlässt und kein mitarbeiter von lafraise ist.  der rechtsweg sowie die auszahlung des gewinnes sind, wie immer, ausgeschlossen.</p>
<p>also dann mal los. lafraise und kleinstadtgedanken wünschen allen teilnehmern viel glück.</p>
<p><strong>hinweise</strong><br />
die kommentare werden moderiert, daher kann es zur verzögerung bei der veröffentlichung kommen. also keine panik.</p>
<pre>bis zum 12. dez. bleibt der artikel oben. unter ihm geht es aber wie gewohnt weiter.</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>and the winner is..</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/12/and-the-winner-is/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedanken]]></category>
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		<category><![CDATA[verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[herzlichen glückwunsch markus und an alle teilnehmer danke für die teilnahme und nicht traurig sein das nächste mal habt ihr sicher mehr glück. die musik im video ist von benfay und heißt flussbett. &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/CpUkhEDP40o" frameborder="0" width="640" height="480"></iframe></p>
<p>herzlichen glückwunsch markus und an alle teilnehmer danke für die teilnahme und nicht traurig sein das nächste mal habt ihr sicher mehr glück.</p>
<p>die musik im video ist von<a href="http://www.archive.org/details/thn054" target="_blank"> benfay und heißt flussbett</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>es gibt was auf die ohren</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/11/es-gibt-was-auf-die-ohren/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[geschnetzeltes]]></category>
		<category><![CDATA[gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[kopfhörer]]></category>

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		<description><![CDATA[und zwar kopfhörer. euer neuer liebling-streetware-onlineshop defshop und euer lieblingsblog, kleinstadtgedanken verlosen die perfekten kopfhörer. ihr fragt euch jetzt sicher was ihr für kopfhörer gewinnen könnt. ganz einfach ihr sucht sie euch aus. schaut welches euer neues lieblingspaar werden soll und postet den link oder den artikelnamen in die kommentare. und wer sich jetzt fragt wie und wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und zwar kopfhörer.</p>
<p><a href="http://def-shop.com"><img class="alignleft size-full wp-image-7869" title="defshop" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/image001.jpg" alt="" width="200" height="50" /></a>euer neuer <a href="http://www.def-shop.com/" target="_blank">liebling-streetware-onlineshop defshop</a> und euer lieblingsblog, kleinstadtgedanken verlosen <a href="http://www.def-shop.com/M%C3%A4nner/Accessoires/Kopfh%C3%B6rer/" target="_blank">die perfekten kopfhörer</a>.</p>
<p>ihr fragt euch jetzt sicher was ihr für kopfhörer gewinnen könnt. ganz einfach ihr sucht sie euch aus. schaut welches <a href="http://www.def-shop.com/M%C3%A4nner/Accessoires/Kopfh%C3%B6rer/" target="_blank">euer neues lieblingspaar</a> werden soll und postet den link oder den artikelnamen in die kommentare.</p>
<p>und wer sich jetzt fragt wie und wer man an der verlosung teilnehmen kann, bekommt die antwort sofort:</p>
<ol>
<li>1. einfach bis zum <strong>30.11.2011 23:59</strong> den link oder den artikelnamen des kopfhörers in den kommentaren posten.</li>
<li>2. fan von <a href="http://www.facebook.com/defshop.de" target="_blank">defshop</a> und <a href="http://facebook.com/kleinstadtgedanken" target="_blank">kleinstadtgedanken</a> auf facebook werden (kein muss aber nettes kann <img src='http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</li>
<li>3. weitersagen das <a href="https://twitter.com/#!/DefShop_de" target="_blank">defshop</a> und euer <a href="https://twitter.com/#!/klnstdtgdnkn" target="_blank">lieblingsblog</a> so cool sind und hier kopfhörer raushauen.</li>
</ol>
<p><a href="http://random.org" target="_blank">der zufall</a> entscheidet dann wer gewinnt und wer vom <a href="http://www.def-shop.com/" target="_blank">defshop</a> seine neuen kopfhörer spendiert bekommt.</p>
<p>teilnehmen kann jeder der eine gültige emailadresse hinterlässt und kein mitarbeiter von defshop ist. achja und der rechtsweg sowie die auszahlung des gewinnes sind ausgeschlossen.</p>
<p>also dann mal los kopfhörer aussuchen, posten und mit viel glück gewinnen.</p>
<p>defshop und kleinstadtgedanken wünschen viel glück.</p>
<p><strong>hinweise</strong></p>
<p>keine panik wenn euer kommentar nicht sofort erscheint. hier geht kein kommentar verloren.</p>
<p>ihr könnt auch unter den <a href="https://www.facebook.com/Kleinstadtgedanken/posts/294393500593757" target="_blank">facebook-eintrag</a> zu diesem artikel kommentieren, diese kommentare erscheinen auch hier.</p>
<pre><strong>bis zum 01. dez. bleibt der artikel oben. unter ihm geht es aber wie gewohnt weiter.</strong></pre>
]]></content:encoded>
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		<title>convention camp 2011 &#8211; rückblick</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/11/convention-camp-2011-ruckblick/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[conventioncamp]]></category>
		<category><![CDATA[rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[gestern fand das vierte conventioncamp in hannover statt und ich durfte daran, wie man gestern auch an meinem twitterstream sehen konnte, teilnehmen. wer sich jetzt fragt was das conventioncamp ist, der findet hier eine antwort. auf grund meines praktikums bei communardo hatte ich die möglichkeit mit nach hannover auf das messegelände zu fahren. da es meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gestern fand das vierte conventioncamp in hannover statt und ich durfte daran, wie man gestern auch an meinem twitterstream sehen konnte, teilnehmen. wer sich jetzt fragt was das <a href="http://conventioncamp,de">conventioncamp</a> ist, der findet <a href="http://bit.ly/rgXS0j">hier</a> eine antwort.</p>
<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/cch11_logo_rgb.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-7766" title="cch11_logo_rgb" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/cch11_logo_rgb-e1320842628272-640x310.png" alt="" width="640" height="310" /></a></p>
<p><span id="more-7756"></span></p>
<p>auf grund meines praktikums bei <a href="http://www.communardo.de">communardo</a> hatte ich die möglichkeit mit nach hannover auf das messegelände zu fahren. da es meine erste veranstaltung in dieser größenordnung (ca. 1500 teilnehmer) war, bin ich immer noch beeindruckt. vorallem von der organisation drum herum sowie von den vorträgen, denen ich lauschen durfte.</p>
<p>der erste vortrag war von <a href="http://www.mediafuturist.com/">gerd leonhard</a> mit dem titel &#8220;content x.0: die zukunft der medien &#8211; die nächsten 3-5 jahre: alptraum oder nirvana?&#8221;</p>
<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8628.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-7767" title="IMG_8628" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8628-640x426.jpg" alt="copyright by jens osthues" width="640" height="426" /></a></p>
<p>ein wirklich sehr interessanter vortrag. wenn ihr mal die möglichkeit angeboten bekommt, dem herrn lauschen zu dürfen, ergreift sie am schopfe. sehr zu empfehlen. vor allem weil es keine 20 minuten gedauert hat, bis <a href="https://twitter.com/#!/chriskloss/status/133852645839474688">die erste katzenfolie</a> kam.</p>
<p>danach besuchten wir die session um <a href="http://www.gutjahr.biz/Gutjahr/Home.html">richard gutjahr</a> zum thema &#8220;ihr werdet euch noch wünschen wir wären politikverdrossen&#8221;. interessante debatte mit stehplätzen, da überfüllt. aber gab es gestern auch ein livestream vom ndr dazu, für die daheim gebliebenen.</p>
<p>nach der mittagspause mit lecker buffet, ging es etwas verspätet zu <a href="http://www.xing.com/profile/Willms_Buhse">dr. willms buhse</a> in den vortrag:&#8221; leader in the digital age: lernen vom lida-award gewinner 2011 &#8211; vineet nayar&#8221;. der anerkannte enterprise 2.0 experte, erklärte warum<a href="http://www.doubleyuu.com/tag/vineet-nayar/"> vineet nayar</a>, in meinen augen, ein traum von einem chef ist.</p>
<p>da nach ging es zu dem vortrag von <a href="http://peterwippermann.com">prof. peter wippermann</a>. der trendforscher ist, wie auch gerd leonhard, ein begnadeter speaker. bei dem ersten vortrag sowie bei dem vortrag: &#8220;hr-management im web-2.0-zeitalter&#8221; von prof. wippermann waren so viele zuhörer anwesened, dass man sich in den gang setzen musste, was etwas an <a href="https://twitter.com/#!/chriskloss/status/133852067998597120">die uni</a> erinnerte. aber bei beiden vorträgen nahm ich die eingeschlafenen gliedmassen gern in kauf.<br />
<a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8713.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-7768" title="IMG_8713" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8713-640x426.jpg" alt="copyright by jens osthues" width="640" height="426" /></a></p>
<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8759.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-7769" title="IMG_8759" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8759-640x426.jpg" alt="copyright by jens osthues" width="640" height="426" /></a><br />
und zu guter letzt waren wir, damit mein ich das <a href="http://communote.com/homepage/">communote</a>- team, besser gesagt<a href="https://twitter.com/#!/jeos"> jens osthues</a>, mit einem der freien vorträge dran. das thema war &#8220;<a href="http://www.communote.com/homepage/2011/11/10/mit-communote-auf-dem-convention-camp-2011/" target="_blank">microblogging anstatt e-mailkommunikatio</a>n&#8221;. nach dem vortrag von jens gab es noch, in tradition eines barcamps, eine kleine diskussion unter den 11 teilnehmern.</p>
<p>ich hoffe ich habe nächstes jahr wieder irgendwie die möglichkeit am cch12 teilzunehmen.</p>
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		<title>mein leben mit evi teil 9</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/08/mein-leben-mit-evi-teil-9/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[evi]]></category>
		<category><![CDATA[mlme]]></category>

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		<description><![CDATA[was bisher geschah. lang lang ist es nun her, dass ihr was über evi erfahren habt. könnt ihr euch noch an diese niedlich kleine mietze erinnern die mal vor fast einem jahr in das kleinstadtgedanken hq gezogen ist? so klein ist sie mittlerweile nicht mehr. mittlerweile ist sie ein jahr alt und wiegt gute 5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/02/mein-leben-mit-evi-teil-8/">was bisher geschah.</a></p>
<p>lang lang ist es nun her, dass ihr was über evi erfahren habt. könnt ihr euch noch an diese niedlich kleine mietze erinnern die mal vor fast einem jahr in <a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/09/evi-von-und-zu-kleinstadtgedanken/">das kleinstadtgedanken hq</a> gezogen ist?</p>
<p>so klein ist sie mittlerweile nicht mehr. mittlerweile ist sie ein jahr alt und wiegt gute 5 kg. sie hat sich das unter dem schreibtisch schlafen abgewöhnt und bevorzugt es nun die bürostühle der liebsten und mir zu blockieren. die kleine blockiert in letzter zeit zeimlich viel. vielleicht übt sie ja für den nächsten februar? man weiß es nicht. ihr neuster leiblingsort zum chillen ist, ist vor unserem kleiderschrank, in dem sie auch immer wieder versucht rein zukommen. von diesen versuchen kann man sonntags schonmal wach werden.<br />
ansonsten ist die &#8220;dicke&#8221; immer gut drauf und genießt es mit uns in den hof zu gehen. für viele wirkt es vielleicht komisch eine katze an einer leine zu sehen, also für mich war es anfangs recht komisch, aber wenn man merkt wie sie sich ausserhalb der kleinen wohnung austoben kann und dann total ko in ihrem katzenkorb bzw. vor dem kleiderschrank liegt und pennt, dann weiß man, dass es doch eine gute idee ist.</p>
<p>achso evi hat auch mittlerweile eine <a href="https://www.facebook.com/pages/Evi-von-und-zu-Kleinstadtgedanken/198799150180763">facebookpage</a>. also klickt schön gefällt mir <img src='http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>das wars erstmal wieder mit mlme.</p>
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		<title>es ist wieder soweit</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 20:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[geschichten]]></category>
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		<description><![CDATA[euer lieblingsblog geht nach einer viermonatigen pause wieder auf sendung.  mit ein paar änderungen. wie das halt immer so ist. aber ich freue mich darauf wieder zu bloggen und somit hat sich das warten doch gelohnt, oder? ok wo fang ich an,  denn es hat sich blogtechnisch ein bisschen was getan. das neue design ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>euer lieblingsblog geht nach einer viermonatigen <a title="kreativpause" href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/03/kreativpause/">pause</a> wieder auf sendung.  mit ein paar änderungen. wie das halt immer so ist. aber ich freue mich darauf wieder zu bloggen und somit hat sich das warten doch gelohnt, oder?</p>
<p>ok wo fang ich an,  denn es hat sich blogtechnisch ein bisschen was getan.</p>
<p>das neue design ist euch bestimmt schon aufgefallen. neuste features sind: der gefällt-mir-button und der &#8220;twittern&#8221;-button unter den artikel. somit könnt ihr nun viel schneller interessante artikel mit euren freunden und followern teilen. außerdem seht ihr oben rechts den grünen<a href="http://flattr.com/">flattr</a>-button. somit könnt ihr mich, solange ihr ein flattr-account habt, gern mal &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=9zrMlEEWBgY&amp;feature=player_embedded">flattrn</a>&#8220;.  das es nun den offiziellen twitter-account gibt hatte ich ja <a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/06/weil-heute-ihr-geburtstag-ist/">hier</a> schon mal erwähnt.außer dem neuen design wurde auch das mobile design, für die ausflüge mit dem smartphone, erneuert. auch das titelbild hat wieder ein kleines facelift bekommen. wie ihr sehen könnt sind hier in dem text dicke fette wörter zu finden. das sind hyperlinks. nicht, dass ihr euch wundert. außerdem gibt es noch andere neue effekte aber die müsst ihr selber herausfinden.</p>
<p>mein konzept, welches ich vor langer zeit mal aufgestellt <a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/04/april-april-oder-der-letzte-versuch-serios-zu-wirken/">hatte</a>, werfe ich  hiermit wieder über bord. die idee war gut aber das hat mich dann täglich unter druck gesetzt und das ist nämlich auch eine änderung. ich werde mir nicht mehr den druck machen jeden tag so viele artikel wie möglich raus zuhauen. ich glaube das war ein grund für meine langwierige  unlust.</p>
<p>ja und zur guter letzt habe ich alle co-autoren einfach mal rausgeschmissen. musikjunkie und karl prall findet ihr jetzt, wie ein haar, in der suppe. genauer gesagt in der <a href="http://ochsenfrosch.soup.io/">ochsenfrosch.soup</a>.</p>
<p>ansonsten wünsch ich wieder viel spaß beim lesen und stöbern. solltet ihr irgendwelche designkritik, fehler im design, lob oder sonstige kritik äußern wollen, könnt ihr das wie gewohnt per kommentar machen oder über das <a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/impressum/">kontaktformular</a>.</p>
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		<title>kreativpause</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 20:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
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		<category><![CDATA[geschichten]]></category>
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		<description><![CDATA[all die jahre wieder stürzt es mich in das &#8220;blogtief&#8221;. ich habe dann keine lust etwas zu bloggen. die letzten male habe ich während dieser &#8220;freizeit&#8221; an einem neuen blogdesign rumgebastelt. doch im moment fühle ich mich nicht so, als würde ein neues design, welches sogar schon vor längerer zeit fertig gestellt wurde und auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>all die jahre wieder stürzt es mich in das &#8220;blogtief&#8221;. ich habe dann keine lust etwas zu bloggen. die letzten male habe ich während dieser &#8220;freizeit&#8221; an einem neuen blogdesign rumgebastelt. doch im moment fühle ich mich nicht so, als würde ein neues design, welches sogar schon vor längerer zeit fertig gestellt wurde und auch vor längerer zeit online gehen sollte, helfen. wahrscheinlich liegt es am unistress oder woran auch immer. ich versuche dem ganzen so schnell wie möglich auf den grund zu gehen.</p>
<p>bis dahin rufe ich hiermit eine unbefristete kreativpause auf kleinstadtgedanken aus.<br />
<a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/sendepause-Kopie.png"><img src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/sendepause-Kopie-640x479.png" alt="" title="sendepause " width="640" height="479" class="alignnone size-large wp-image-7206" /></a></p>
<p>ausserdem wollte ich mich auch noch auf diesem weg bei meiner top- vertretung, namens <a href="http://drlima.net">willy</a> und <a href="http://inselblog.com">sven</a> bedanken.  </p>
<p>behaltet kleinstadtgedanken im auge, wenn ihr erfahren wollt, wie es weiter geht.</p>
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		<title>mein leben mit evi teil 8</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/02/mein-leben-mit-evi-teil-8/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 20:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[evi]]></category>
		<category><![CDATA[katze]]></category>
		<category><![CDATA[mlme]]></category>

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		<description><![CDATA[was bisher geschah. nach langer, prüfungsbedingter, blogpause kommt heute mal wieder eine neue folge von &#8220;mlme&#8221;. unsere kleine &#8220;evi meinhof&#8221; hat ihren schweren eingriff gut überstanden und ist seit dem noch weniger zu bremsen als zuvor. aus diesem grund hat sie auch von uns drei neue &#8220;beschäftige dich mit dir selbst&#8221;-spielgeräte bekommen. aber pustekuchen. auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/01/mein-leben-mit-evi-teil-7/">was bisher geschah</a>.</p>
<p>nach langer, prüfungsbedingter, blogpause kommt heute mal wieder eine neue folge von &#8220;mlme&#8221;.</p>
<p>unsere kleine &#8220;evi meinhof&#8221; hat ihren schweren eingriff gut überstanden und ist seit dem noch weniger zu bremsen als zuvor. aus diesem grund hat sie auch von uns drei neue &#8220;beschäftige dich mit dir selbst&#8221;-spielgeräte bekommen. aber pustekuchen. auch wenn sie sich den ganzen tag beschäftigt, hat die kleine verrückte immer noch genug energie um uns nach einem anstrengenden unitag auf trab zu halten. </p>
<p>aber ist man den ganzen tag zu hause, so merkt  das evi nicht nur rumtobt, sondern auch mal in momenten der ruhe sich zu einem gesellt bzw. sich auf ihre tatze oder in ihr neues lieblingsschrankfach letgt und dort vor sich hin chillt. </p>
<p>seit ihrer operation frisst sie auch etwas mehr. das macht sich nicht nur an dem erhöhten futterschwund sondern auch auf der (küchen)waage bemerkbar. damit sie nicht zu einer &#8220;evi churchill&#8221; wird hat meine bessere hälfte nun ein &#8220;ernährungsplan&#8221; aufgestellt. außerdem haben wir nun vor, öfter mit ihr in den innenhof zu gehen um sie dort zu mehr bewegung zu animieren. natürlich hat sie da eine leine an sich dran damit sie nicht wegrennt, wenn zb der nachbarshund zum gassi ausgeführt wird.<br />
da wir auch noch nachbarskinder haben die ziemlich begeistert von unserem stubentiger sind, kann man das ganze auch noch mit einem spielenachmittag verbinden, wie zb gestern nachmittag, als wir mit den kids fussball spielten und evi nebenbei die umgebung erkundete. </p>
<p>und da das wetter ja besser werden soll, wird evi umso öfter den innenhof erkunden können.</p>
<p>davon berichte ich euch dann wieder in der nächsten folge von &#8220;mlme&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>schach matt</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/02/schach-matt/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 16:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[19.02]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[antifa]]></category>
		<category><![CDATA[blockade]]></category>
		<category><![CDATA[dresden]]></category>
		<category><![CDATA[nazifrei]]></category>

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		<description><![CDATA[wie ihr vielleicht schon über die &#8220;mainstream-medien&#8221; erfahrt habt, wurde wieder einmal erfolgreich verhindert, dass neonazis durch dresden marschieren. in diesem sinne bedanke ich mich bei allen, die sich friedlich an den blockaden beteiligt haben und verurteile zu tiefst die sinnlosen randale einiger krawall-touristen. aber fangen wir am anfang an. mein tag begann 7 uhr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wie ihr vielleicht schon über die &#8220;mainstream-medien&#8221; erfahrt habt, wurde <a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/02/erfolg-auf-ganzer-linie/">wieder einmal</a> erfolgreich verhindert, dass neonazis durch dresden marschieren.</p>
<p>in diesem sinne bedanke ich mich bei allen, die sich friedlich an den blockaden beteiligt haben und verurteile zu tiefst die sinnlosen randale einiger krawall-touristen.<br />
<span id="more-7148"></span><br />
aber fangen wir am anfang an. mein tag begann 7 uhr, da das bündnis zu um 8:30 zur marienbrücke mobilisierte. nach dem ich dann &#8220;meine&#8221; straße verlassen hatte, begegnete mir eine &#8220;demo&#8221;. da die sprechchöre mir vertraut vor kamen, schloss ich mich dieser demo kurz an. als ich dann erfahren hatte, dass diese demo gar keine demo war, sondern der buskonvoi aus nrw, machte ich mich von dannen und auf den weg zu meinem eigentlichen ziel.</p>
<p>auf dem weg zur marienbrücke begegnete ich einer kleinen gruppe von antifas, die extra aus österreich angereist waren. da ich noch keine bezugsgruppe hatte, quasi komplett alleine unterwegs war, und mich recht gut auskenne in dresden, schloss ich mich der kleinen gruppe an und wurde quasi zum ortskundigem mitglied dieser. auf diesem weg möchte ich mich gleich noch mal bei den jungs bedanken.  IHR WART KLASSE.</p>
<p>als wir kurz vor der marienbrücke waren, kamen uns viele menschen entgegen. nach dem man sich kurz mit einer gruppe von entgegenkommenden ausgetauscht hatte, waren wir uns einig, dass wir erst mal frühstücken gehen sollten. da als weiter anlaufpunkt, neben der marienbrücke, auch der hauptbahnhof galt, machte wir uns auf dem weg zu diesem und besuchten unterwegs ein &#8220;kleines&#8221; cafe um uns zu stärken und neu zu orientieren. dank twitter und dem wap ticker wurde uns mitgeteilt, dass wir uns doch besser wieder in richtung marienbrücke bewegen sollten, da sich aus der kundgebung von jener brücke, eine demo entwickelt hatte. gesagt getan. wir bewegten uns also wieder in richtung bahnhof mitte, den dieser war das ziel der demo. am bahnhof angekommen empfang uns eine durchsage:&#8221; wir bewegen uns jetzt gemeinsam(anm d. r. mit der polizei) richtung hauptbahnhof&#8221;.</p>
<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/volk.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7182" title="volkshaus" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/volk-e1298301482959.jpg" alt="" width="640" height="959" /></a></p>
<p>noch bevor der demonstrationszug los zog , wurde ein spalier aus polizisten um dessen teilnehmer gezogen und hubschrauber flogen über unsere köpfe.<br />
<a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/hub.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7184" title="hubschrauber" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/hub.jpg" alt="" width="640" height="426" /></a><br />
da wir uns nicht unbedingt gekesselt zum hauptbahnhof bewegen wollten, liefen wir einfach über nebenstrassen und hinterhöfen, parallel zur demo mit. als wir am hauptbahnhof ankamen war dort einen riesige menschenmasse, die bei bester laune war.</p>
<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/5463499664_ec13cca201_z.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7181" title="hbf_dd_1" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/5463499664_ec13cca201_z.jpg" alt="" width="640" height="515" /></a><br />
was auch verständlich war, denn sie wurde ja von guter musik unterhalten. nach dem wir uns dazu entschlossen hatte, uns kurz aufzuwärmen und neu zu orientieren, entschlossen wir uns einen weg zu finden um auf die andere seite des bahndammes zu kommen, denn alle durchgängen bzw. unterführungen waren durch die polizei abgeriegelt. wir liefen also richtung großer garten, da sich ein paar vereinzelte gruppe in diese richtung bewegten. es kam zu mehreren durchbruchversuchen über die gleise, was beim ersten versuch fast schief gegangen wäre, wonach wir uns dann entschieden hatten, nicht über die gleise zu gehen. nach 20 minuten fußmarsch, drehten wir um, weil die aussicht auf eine freie unterführung immer geringer wurde und gingen richtung hauptbahnhof zurück.<br />
<a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/5463497528_b3693d6158_z.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7185" title="hbf_dd_2" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/5463497528_b3693d6158_z.jpg" alt="" width="640" height="427" /></a><br />
da angekommen, wärmten wir uns wieder kurz auf und erfuhren dann, dass es eine 4000 menschen starke blockade auf der budapester strasse gäbe. leider gab es auch zu diesem zeitpunkt den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xXF2q0xtxZA">angriff auf das linke wohnprojekt &#8220;praxis&#8221;</a> in löbtau, wo zum glück niemand verletzt wurde.<br />
<a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/buda.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7183" title="budapester" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/buda.jpg" alt="" width="640" height="427" /></a><br />
an der brücke angekommen erfuhren wir über twitter, dass zwei nazigruppen an dem haltepunkt &#8220;freiberger straße&#8221; von polizisten gekesselt wurden, also machten wir uns auf dem weg zum haltepunkt, denn wir hatten bis zu diesem zeitpunkt nur einen nazi gesehen. als wir kurz vor dem haltepunkt waren, stellten wir mit freude fest,dass es eine unterführung gab, die mal nicht verriegelt war.<br />
<a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/unter.jpg"><img src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/unter.jpg" alt="" title="hp_fbg_str" width="640" height="427" class="alignnone size-full wp-image-7186" /></a><br />
endlich konnten wir ungestört auf die andere seite des bahndammes. also machten wir uns auf dem weg zu den blockaden auf der &#8220;naziroute&#8221;, um diese zu unterstützen. </p>
<p>leider kamen wir an ein paar brennenden barrikaden vorbei die von ,den oben erwähnten krawall-touristen, gefeiert wurden. um nicht in den provozierten stress zu geraten, machten wir einen großen bogen um unserem ziel näher zukommen. als wir kurz vor diesem waren, ging es für uns nicht weiter weil jeglicher weg von polizei versperrt wurde.<br />
<a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/weg.jpg"><img src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/weg.jpg" alt="" title="stop" width="640" height="427" class="alignnone size-full wp-image-7187" /></a><br />
 aber auch zu diesem zeitpunkt wurden wir wieder über das web2.0 informiert, dass wir uns doch besser richtung &#8220;haltepunkt plauen&#8221; begeben sollten, weil da eine 700 kopf große nazimeute marschieren wollte. und das wollten nicht nur wir 7 verhindern.<br />
<a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/masse.jpg"><img src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/masse.jpg" alt="" title="masse" width="640" height="427" class="alignnone size-full wp-image-7188" /></a></p>
<p>kurz vor dem rathaus plauen kamen wir dann an eine polizeisperre. hinter dieser konnte man dann die 700 schwachköpfe beobachten.<br />
<a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/schwachkoeppe.jpg"><img src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/schwachkoeppe.jpg" alt="" title="schwachkoepfe" width="640" height="427" class="alignnone size-full wp-image-7189" /></a><br />
es kam noch zu den ein oder anderen kesselungsversuchen von seiten der polizei aber diese blieben zum teil erfolglos.</p>
<p>nach dem wir dann einen dreiviertel stunden an diesem ort ausharrten, entschlossen wir uns, dass es mal wieder an der zeit wäre sich aufzuwärmen. wir gingen dafür zum griechen, der sich sehr über unser engagement gefreut hat. über den ticker erfuhren wir, dass ein teil der nazis nach leipzig gefahren ist, wo sie einen spontandemo durchführen wollten, welche aber gar nicht erst zustande kam, da die nazis den leipziger hauptbahnhof nicht verlassen durften. und, dass der andere teil der nazis sich mit ihren bussen richtung nach hause machten. somit war klar, dass der größte naziaufmarsch europas schach matt gesetzt wurde. man muss leider auch sagen, dass nicht nur die praxis ein opfer von nazis wurde, sondern auch ein dönerladen und ein bäcker.  </p>
<p>mehr infos und fotos findet ihr im web und videos findet ihr auch zu hauf bei youtube. </p>
<p>außerdem besten dank an <a href="http://www.riotphotography.com">riot photography</a> , für die erlaubnis die fotos nutzen zu dürfen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>mein leben mit evi teil 7</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/01/mein-leben-mit-evi-teil-7/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 10:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[evi]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[mlme]]></category>

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		<description><![CDATA[was bisher geschah. gestern war es nun soweit. nach dem evi uns mit ihrer frühreifen &#8220;rolligkeit&#8221; gestresst und auf trapp gehalten hat, wurde sie gestern mittag kastriert. wir gaben sie gestern früh bei unserem tierarzt ab und holten sie am nachmittag wieder. nach dem wir zu hause ankamen und die kleine aus ihrer box torkelte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/01/mein-leben-mit-evi-teil-6/">was bisher geschah.</a></p>
<p>gestern war es nun soweit. nach dem evi uns mit ihrer frühreifen &#8220;rolligkeit&#8221; gestresst und auf trapp gehalten hat, wurde sie gestern mittag kastriert.<br />
wir gaben sie gestern früh bei unserem tierarzt ab und holten sie am nachmittag wieder.</p>
<p>nach dem wir zu hause ankamen und die kleine aus ihrer box torkelte war klar:&#8221; die is&#8217; ja noch derbe neben der spur&#8221;. durch bekannte und das internet wussten wir, dass normalerweise katzen nach so einem eingriff meistens  ausgiebig schlafen. das war in evis fall nicht so. dass sie keine normale katze ist hatte ich ja schon mal erwähnt.</p>
<p>anstatt sich hinzulegen und auszuruhen, torkelte unser stubentiger durch die wohnung. nach dem wir sie dann irgendwann mal zum hinlegen animieren konnten, war der abend noch nicht vorbei.</p>
<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/IMAGE_877.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7004" title="IMAGE_877" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/IMAGE_877.jpg" alt="" width="480" height="640" /></a></p>
<p>denn alle zehn bis fünfzehn minuten wachte evi auf und dachte sich, dass sie wo anders hinsollte. kennt man ja von betrunkenen. diese übersprungreaktion etwas anderes zu machen als man gerade eigentlich macht.</p>
<p>nach langem hin und her haben wir es dann geschafft, dass die kleine etwas länger als 15 minuten schläft. nach dem sie aber aus ihrem schlaf erwachte, begann sie sich an der naht/wunde zu legen. wer eine katze hat und diese kastrieren lies, der weiß, dass dieses lecken ziemliche risiken mit sich bringt.</p>
<p>da wir mehr oder weniger darauf vorbereitet waren, hatten wir uns vom tierarzt eine dieser halskrausen mitgeben lassen. tja da man uns aber nicht sagte wie man diese richtig anlegte, war es für die kleine kein problem die krause einfach wieder abzustreifen. es musste also eine alternative dazu her.</p>
<p>die liebste nähte schon am vormittag eine art &#8220;tshirt&#8221; für evi. leider war dieses etwas zu groß. also fixierten wir das ganze dann mit einer binde. unter jammergeräuschen konnten wir evi dann davon abhalten weiterhin an ihrer wunde rumzulecken.</p>
<p>nach dem langen hin und her war &#8220;wikimietz&#8221; dann auch mal wirklich ko und legte sich für mehrere stunden mit uns ins bett und schlief halbwegs ihreren rausch aus.</p>
<p>das soll’s erstmal gewesen sein. nächsten mittwoch sollen dann die fäden gezogen werden.</p>
<p>also bis zur nächsten folge mlme.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>die blogrebellen feiern ihren vierten geburtstag</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/01/die-blogrebellen-feiern-ihren-vierten-geburtstag/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 14:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[geschnetzeltes]]></category>
		<category><![CDATA[#4jbr]]></category>

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		<description><![CDATA[und ich feier mit. mein beitrag könnt ihr da finden und mit feiern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und ich feier mit.</p>
<p>mein beitrag könnt ihr <a href="http://blog.rebellen.info/2011/01/08/alles-gute-ihre-rebellen/">da</a> finden und mit feiern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neujahrsodyssee von und zu Berlin</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/01/neujahrsodyssee-von-und-zu-berlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 09:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl Prall</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Proletenprosa]]></category>

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		<description><![CDATA[Alljährlich mühe ich mich in der Vorweihnachtszeit schon mit der Planung für den kommenden Jahreswechsel ab. Ich möchte immer möglichst früh wissen, wie und wo gefeiert werden soll, damit ich das Ganze auch möglichst stressfrei vorbereiten und dann am Silvestertag selbst eine unglaublich ruhige Kugel schieben kann. Da ich aber nicht allein feiere, hat dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6888" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-6888" href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2011/01/neujahrsodyssee-von-und-zu-berlin/dsc01836/"><img class="size-medium wp-image-6888" title="DSC01836_Berlin" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/DSC01836-300x225.jpg" alt="Berlin" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Berlin</p></div>
<p>Alljährlich mühe ich mich in der Vorweihnachtszeit schon mit der Planung für den kommenden Jahreswechsel ab. Ich möchte immer möglichst früh wissen, wie und wo gefeiert werden soll, damit ich das Ganze auch möglichst stressfrei vorbereiten und dann am Silvestertag selbst eine unglaublich ruhige Kugel schieben kann. Da ich aber nicht allein feiere, hat dieser Plan jedes Jahr neue Lücken und Schwachstellen. Weil aber gerade diese kleinen Schwachstellen die allgemeine Spannung erhalten und im Nachhinein doch erst die guten von den grandiosen Geschichten unterscheiden, erzähle ich an dieser Stelle mal ein wenig von meinem jüngsten Jahreswechsel.</p>
<p><span id="more-6877"></span></p>
<p>Geplant war, am 30.12. von Jena nach Berlin zu fahren. Dazu sollte sich unsere Reisegruppe hier treffen und dann gemeinsam, auf mehrere Fahrzeuge verteilt, aufbrechen. Dumm nur, dass  &#8211; als ich am 29.12. in Jena ankam – die eine Hälfte bereits in Berlin weilte und die andere Hälfte inzwischen andere Silvesterpläne hatte bzw. nicht zu erreichen war. So begab ich mich auf die Suche nach Alternativen. Bis auf kurzweiligen Stress und eine Ausweichparty mit insgesamt 6 Gästen (4 davon bildeten 2 Pärchen, das verspricht doch immer eine bombige Partystimmung!) ließ sich jedoch auf die Schnelle nichts auftreiben. Doch dann kam die Rettung! Sven erschien wie der rettende Weihnachtsengel endlich am Firmament und sackte mich und Basti einfach mal spontan ein, und fuhr mit uns im Gepäck, kurz vor 19 Uhr in Jena los. Ziel: BERLIN.</p>
<p>Unterwegs konnte unsere kleine Reisegruppe bei atemberaubenden Autobahngeschwindigkeiten um die 130 Stundenkilometer ein nicht enden wollendes Silvesterraketenpanorama bestaunen bzw. sich abwechselnd über die gähnende Leere auf Deutschlands Autobahnen wundern. Mal ehrlich, um Zeit ist absolut nichts los. Keiner Unterwegs. Perfektes Reisewetter für alle staugeplagten Seelen da draußen…</p>
<p>Ich muss unbedingt noch darauf hinweisen, dass keiner von uns 3 Prachtkerlen eine nähere Ortskenntnis vorzuweisen hatte und auch ein Navigationsgerät nicht unserem Wunderköfferchen vorhanden war. Somit mussten wir uns auf eine telefonische Wegbeschreibung und schnöde Verkehrsschilder (yeah, oldschool!) verlassen. Wie durch ein Wunder sollte dies am Ende auch funktionieren und wir haben uns tatsächlich kein einziges Mal verfahren. Ob man das nun uns oder unserem telefonischen Führer zuschreiben mag, bleibt jedem selbst überlassen… Wir haben’s jedenfalls geschafft. Also stellten wir unser Gespann in Lichtenberg ab und – genau – sprangen direkt in eine Straßenbahn. Da es mittlerweile schon gegen 23 Uhr ging, mussten wir uns sputen. Also erstmal fix zum Alexanderplatz, um dort telefonisch dann zum Potsdamer Platz bestellt zu werden… wo wir dann auch tatsächlich 23:30 Uhr endlich eintrafen und unsere Verbündeten Partytiger gerade noch rechtzeitig zum Jahreswechselfreudentaumel fanden. Zusätzlich zur üblichen Euphorie durchströmte uns ein Gefühl des Triumphes. Des Triumphes über die Zeit, die gegen uns lief. Der Sieg  war unser. Wir waren pünktlich!!</p>
<p>Nachdem wir dann dürftig mit Glühwein auf das neue Jahr angestoßen hatten, stürzten wir uns in die Berliner Neujahrsnacht. Da der zwischenzeitlich konsumierte Partycocktail aus Wegbier in der Bahn und Glühwein nicht nur auf’s Gemüt, sondern auch auf die Blase drückte, mussten wir uns etwas einfallen lassen. Die selbständige Suche führte jedoch nicht zu den gewünschten Ergebnissen, sodass wir ganz naiv einen Mitarbeiter der BVG ansprachen und er uns erklärte, dass es weit uns breit keine öffentlichen WCs gäbe. Anscheinend habe ich ihn daraufhin so erschüttert angesehen, dass er sich einen Ruck gab und uns mit einem kleinen Wink über den gesamten U-Bahnhof lotste. Am anderen Ende angekommen, öffnete er dann eine magische Tür und bot uns Erlösung. Ja, wir durften tatsächlich das BVG-Personalklo benutzen. Jetzt können die Berliner allesamt schimpfen, wie sie wollen! Für mich bleibt der nette BVG-Mitarbeiter auf ewig in guter Erinnerung. Als Dankeschön hab ich mir sogar einen Fahrschein gekauft.</p>
<p>Frisch erleichtert ging es weiter im Programm. Wir quetschten uns durch die gnadenlos überfüllten Gänge der U-Bahnstation und zogen unseres Weges gen Warschauer Platz. Dort wurden wir von unserer Partyführerin vor die Wahl gestellt: Standarddisco oder „<a href="http://www.diebusche.de" target="_blank">Die Busche</a>“. Erfüllt von Skepsis und erheitert vom Neujahrsgetränk entschieden wir uns schlussendlich für letzteres und reihten uns in die Schlange vor dem Eingang der Busche ein. Wir dachten, es könnte sicher lustig werden. Schon dort wurden wir binnen Sekundenbruchteilen als „Heten“ geoutet und herzlichst von der Stammklientel empfangen. Das war zwar erst der Anfang, aber schon sehr lustig. Wir haben gelernt, dass es einfach keine politisch korrekte Bezeichnung für dieses Etablissement zu geben scheint, und dass „Homo-Schuppen“ zwar grenzwertig aber noch vollkommen O.K. sei. Erst später sollten wir merken, dass der nette Typ, der uns so freundlich empfing und verständnisvoll aufklärte, sich verdächtig oft bei uns blicken ließ und auffällig oft zuprostete. Ich muss gestehen, meine Erwartungen in Bezug auf den Club selbst wurden schon ein wenig enttäuscht. Bis auf eindeutige Plakate und Spezial-Drinks mit bezeichnenden Namen wie „Sperma“, „Viagra“ oder „Schlumpfenwichse“ war es doch eine stinknormale Disco. Ok, die knutschenden und fummelnden Pärchen in den dunklen Ecken und Gängen war irgendwie anders als sonst… Aber seltsamerweise stört es nicht im Geringsten, wenn sich da zwei hübsche Damen miteinander vergnügen. Doppelmoral ist doch was Feines! Wesentlich auffallender war jedoch die ausgelassene Stimmung. Da ging doch tatsächlich ne Party ab, die ihres gleichen sucht. Man mag spekulieren, woran das liegen könnte, aber eigentlich ist es doch vollkommen egal. Die Stimmung war unglaublich ausgelassen und die Stunden verflogen beinahe unbemerkt. Gelegentliche Avancen wurden höflich abgelehnt und man kam darüber sogar wieder ins Gespräch, was man denn bitte als „Hete“ in der Busche verloren habe. Legendär war auch die Tatsache, dass es während des gesamten Partyaufenthalts keine einzige Eskalation gab. Da hing keiner in seinem eigenen Erbrochenen am Tresen oder wurde pöbelnd und um sich schlagend von der Security der Räumlichkeiten verwiesen. Eine derart friedliche Discoveranstaltung habe ich lang nicht erlebt. Dafür ein ganz dickes Lob an die Gäste und die Belegschaft!</p>
<p>Nachdem wir uns (wir hatten unsere Jacken nicht an der Garderobe abgegeben, da wir uns die jederzeitige Fluchtmöglichkeit offen halten wollten) bis ca. 5 Uhr genüsslich betrunken und auf der Tanzfläche profiliert hatten, brachen wir recht überstürzt nach Hause auf. Schließlich wollten wir ungefähr mittags wieder die Rückreise antreten…</p>
<p>4 betrunkene junge Männer in ihrer gesamten Pracht können sich in einer fremden Stadt jedoch schlecht orientieren. So mussten wir nach der 2ten Straßenbahn resignieren und haben uns ein Taxi gestoppt. Nachdem wir uns ratlos fragten, in welche Richtung wir müssten und wie weit wir wohl vom rechten Weg abgekommen wären, überraschte uns der Taxifahrer mit den Worten „Das is‘ doch gleich ums Eck. Da hättet ihr auch laufen können…“. An dieser Stelle konnten wir nur noch lachen, dass ihm die Ohren klingelten und ließen uns von ihm zu unserem Schlafplatz kutschieren. Obwohl es „gleich ums Eck“ war, wurden dennoch 7,40€ fällig. Das war dann wohl der Silvesterzuschlag.</p>
<p>Unser Domizil, als letzte Station unserer Reise, stellte die größte Überraschung dar. Eine beinahe komplett ausgeräumte Wohnung (Auszug fand 2 Tage zuvor statt) mit einer frustrierten Katze, die scheinbar aus Protest neben das Katzenklo machte, ungehemmt über Tisch und Bänke stolzierte, Taschentücher und ähnliches stibitzte und mit Inbrunst die Tapete von den Wänden kratzte. Dort genehmigten wir uns noch ein Schock-/Gutenachtbier und betteten uns, nachdem wir den Sonnenaufgang noch begrüßt hatten, dürftig mit Decken und Schlafsäcken zur Ruhe. Bis kurz nach elf war das auszuhalten, aber als der Boden dann zu hart und schmerzhaft wurde (ich bin zu alt, um auf dem Boden zu schlafen) musste das Projekt „Schlafen“ abgebrochen werden.</p>
<p>Letztlich endete unser Trip mit einem verkaterten Frühstück im goldenen M, einem durch Streufahrzeuge verursachten Stau auf dem Berliner Ring und einer fast schon Tagesreise zurück nach Jena, wo wir erst am Abend wieder eintrafen. Alles in Allem haben wir zwar mehr Zeit auf der Autobahn als in Berlin verbracht, aber wir waren und sind uns noch immer einig:</p>
<p>Dieser Jahreswechsel war zwar gehörig ungewöhnlich und hat uns zeitweise auch ordentlich verunsichert, aber das war es wert! Nur die Busche überlassen wir dann doch lieber der eigentlichen Zielgruppe…</p>
<p>Ich wünsche euch allen ein frohes Neues!</p>
<p>Hochachtungsvoll,</p>
<p>Karl Prall</p>
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		<title>mein leben mit evi teil 6</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 09:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[evi]]></category>
		<category><![CDATA[mlme]]></category>

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		<description><![CDATA[was bisher geschah. wie ich angekündigt hatte, ist evi nun neue chefin bei kleinstadtgedanken. und daher wünscht sie euch auch noch mal ein &#8220;gesundes neues&#8221;. dass das neue design ein katzenkopf werden soll, konnte ich ihr ausreden, da ich etwas mehr ahnung von der ganzen html-css-php sache habe als sie. ihren neuen riesigen kratzbaum hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/11/mein-leben-mit-evi-teil-5/">was bisher geschah.</a></p>
<p>wie ich <a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/09/evi-von-und-zu-kleinstadtgedanken/">angekündigt</a> hatte, ist evi nun neue chefin bei kleinstadtgedanken.  und daher wünscht sie euch auch noch mal ein &#8220;gesundes neues&#8221;. dass das neue design ein katzenkopf werden soll, konnte ich ihr ausreden, da ich etwas mehr ahnung von der ganzen html-css-php sache habe als sie.</p>
<p>ihren neuen <a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/12/ein-weihnachtswunder/">riesigen kratzbaum</a> hat sie mit freuden empfangen und nutzt diesen, gott sei dank, ausgiebig. denn man sagt katzen ja nach, dass sie teure geschenke &#8220;links liegen&#8221; lassen würden.</p>
<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/IMAGE_859.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6856" title="IMAGE_859" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/IMAGE_859.jpg" alt="" width="480" height="640" /></a><br />
(wundert euch nicht über das nachtlicht, das ist angenehmer für die augen in der nacht. also dem menschlichen augen.)</p>
<p>soll heissen die kleinen klettert weniger auf unsere bar. gut das macht sie jetzt nur noch wenn sie aufmerksamkeit will. dann setzt sie sich auch mal wieder mitten in der &#8220;arbeit&#8221; auf die tastatur meines laptops.</p>
<p>aber das kennt man ja von frauen <img src='http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>ansonsten hat &#8220;wikimietz&#8221; den jahreswechsel erstaunlich ruhig wegesteckt.</p>
<p>so das soll&#8217;s erstmal wieder gewesen sein. bis zur nächsten folge von mlme.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>ein &#8220;weihnachtswunder&#8221;</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/12/ein-weihnachtswunder/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 18:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[geschnetzeltes]]></category>
		<category><![CDATA[evi]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[wunder]]></category>

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		<description><![CDATA[ja ja so was soll es ja geben. aber beginnen wir am anfang. 14 tage vor heiligabend bestellten wir einen neuen kratzbaum für unseren stubentiger. dieser sollte drei tage später schon bei uns sein. dank der modernen technik kann man ja sein paket &#8220;egal&#8221; wo es ist, aufspüren. nach dem unser paket nach fünf tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ja ja so was soll es ja geben. aber beginnen wir am anfang.</p>
<p>14 tage vor heiligabend bestellten wir einen neuen kratzbaum für unseren stubentiger. dieser sollte drei tage später schon bei uns sein. dank der modernen technik kann man ja sein paket &#8220;egal&#8221; wo es ist, aufspüren. nach dem unser paket nach fünf tagen noch nicht da war, machte ich von dieser sogenannten &#8220;sendungsverfolgung&#8221; gebrauch und stellte fest, dass es seit zwei tagen in dem ziel-paket-fertigmach-zentrum auf den transport zur uns wartete.</p>
<p>nachdem es dann nach einer  vollen woche, nach dem vorraussichtlichen termin,  immer noch nicht da war, wurden wir stutzig. ok es ist natürlich auch ne menge schnee runtergekommen aber nach einer vollen woche kann man dann doch mal stutzig werden, oder?</p>
<p>ok  also rief ich  in diesem ziel-paket-fertigmach-zentrum an. dort wollte erst mal niemand mit mir sprechen. na gut das ist etwas übertrieben. man sagte, ich solle in der servicezentrale anrufen. gesagt, getan.</p>
<p>in dieser mysteriösen servicezentrale konnte man mir auch keine auskunft geben und verwies mich zu der über-ober-mega-servicezentrale. dort angerufen sagte man mir: &#8220;wir haben nix mit ihnen am hut. melden sie sich gefälligst beim absender.&#8221; so oder so ähnlich hatte sich das telefonat abgespielt. ok ich also beim mächtigen absender angerufen und gebettlet, dass er sich erbarmt angst und schrecken über diese unfähigen menschen zu schicken.</p>
<p>naja nach fünf minuten und viel fluchen über die verwendete software auf der gegenseite und der feststellung das er einfach kein schrecken und angst mehr auf lager hatte, erbarmte der allmächtige sich mir mein geld zurück zu geben. immerhin. also suchte ich mir einen neuen mächtigen absender um unseren kratzbaum zu bekommen. nachdem ich dann dort bestellt hatte, erschien zwei tage später, also kurz vor dem weihnachtsfest, der verschollen geglaubte kratzbaum. wir rieben unsere wunden augen und doch es war der erste kratzbaum.</p>
<p>ich meldete mich also wieder bei dem übermächtigen absender, denn ich schuldete ihm nun geld. nachdem ich eine kuh opferte und ihm versprach nie wieder seine kostbare zeit zu opfern sagte er zu mir:&#8221; schon gut junge. gibt was dafür. ich schenk dir ein kleinen obolus!&#8221;. &#8220;cool&#8221; dachte ich mir und freute mich meines lebens mit dem neuen kratzbaum für evi.</p>
<p>bloss war da noch der andere mächtige absender den es zu besänftigen galt. also schrieb ich mit hilfe meines eigenen blutes:&#8221; hör zu! leider wird das nichts mit uns. der mächtigere von euch hat gewonnen. gib mir mein geld zurück sonst&#8230;.&#8221;. durch diese geschickt gesetzten drei punkte fühlte sich der absender so sehr bedroht, dass er mir ohne zickerein mein geld zurück gab.</p>
<p>das nennen ich mal weihnachtswunder, oder? und wie sah euer wunder aus?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ken jebsen über wikileaks</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/12/ken-jebsen-uber-wikileaks/</link>
		<comments>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/12/ken-jebsen-uber-wikileaks/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 18:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[geschnetzeltes]]></category>
		<category><![CDATA[fritz]]></category>
		<category><![CDATA[wikileaks]]></category>

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		<description><![CDATA[ich weiß heute ist mittwoch und eigentlich hätte ich auch noch was zu tun aber das möchte ich euch nicht vorenthalten. unterschreibe ich so sofort. via fassbinder]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich weiß heute ist mittwoch und eigentlich hätte ich auch noch was zu tun aber das möchte ich euch nicht vorenthalten.</p>
<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wikileaks.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6757" title="wikileaks" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/wikileaks.jpg" alt="" width="640" height="260" /></a><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="25" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/GSpeunbaP_E&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="25" src="http://www.youtube.com/v/GSpeunbaP_E&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>unterschreibe ich so sofort.</p>
<p>via <a href="http://fassbindersfrequenzen.de/">fassbinder</a></p>
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		<title>mein leben mit evi teil 5</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/11/mein-leben-mit-evi-teil-5/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 09:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[geschnetzeltes]]></category>
		<category><![CDATA[evi]]></category>

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		<description><![CDATA[was bisher geschah trotz dem trouble, den ich hier hatte, braucht ihr nicht denken, dass evi darunter leiden musste oder rücksicht nahm. sie war die wochenenden,wo wir bei meiner mutter waren, bei unseren nachbarn in sehr guten händen, da diese selber mal mehrere katzen hatten. allgemein ist evi eine wahre &#8220;housecat&#8221; geworden. alle nachbarn, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/10/mein-leben-mit-evi-teil-4/">was bisher geschah</a></p>
<p>trotz dem trouble, den ich hier hatte, braucht ihr nicht denken, dass evi darunter leiden musste oder rücksicht nahm. </p>
<p>sie war die wochenenden,wo wir bei meiner mutter waren, bei unseren nachbarn in sehr guten händen, da diese selber mal mehrere katzen hatten. </p>
<p>allgemein ist evi eine wahre &#8220;housecat&#8221; geworden. alle nachbarn, mit den ich so zu tun habe, sind &#8220;evi-fans&#8221;. wenn ich mich zum rauchen mit meinen nachbarn im hausflur treffe, ist evi öfters mit dabei. den mittlerweile hat sie ein geschirr und eine leine damit sie sich ihm haus und später dann im hof, &#8220;frei&#8221; bewegen kann. </p>
<p>ein experiment welches wir gestern unternahmen, war das baden mit evi im badezimmer. meine befürchtung war ja, dass evi in die wanne fällt und mich aus panik, von oben bis unten zerkratzt. aber nix da. sie war zwar sehr neugierig und hat die nase kurz ins wasser gesteckt. als sie gemerkt hat wie nass das wasser ist und das wasser in der nase sehr unangenehm ist, hielt sie sicherheitsabstand. </p>
<p>ausserdem hat sie anscheinend einen tick für uhren entwickelt. nicht nur, dass sie ab und an meine abgelegte armbanduhr stibitzt, nein mittlerweile versucht sie auch die große uhr welche wir über einer tür hängen haben, zu fangen. </p>
<p>also habe ich die mal abgehangen und in ihre reichweite gestellt. sehr amüsant an zu sehen wie evi versucht den sekundenzeiger zu fangen. es wird zeit, dass wir uns eine kamera zu legen dann kann man mal ein paar katzenvideos produzieren.</p>
<p>so das solls erstmal gewesen sein. bis zur nächsten folge von &#8220;mlme&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>schluss aus</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 18:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[geschnetzeltes]]></category>
		<category><![CDATA[verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[das war die verlosung und die drei glücklichen gewinner wurden soeben per mail kontaktiert. den anderen teilnehmern wünsche ich viel glück bei den anderen noch folgenden verlosungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>das war die verlosung und die drei glücklichen gewinner wurden soeben per mail kontaktiert.</p>
<p>den anderen teilnehmern wünsche ich viel glück bei den anderen noch folgenden verlosungen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>fratzenbuch</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/11/fratzenbuch/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 14:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[ich weiß! ich habe zu vielen leuten gesagt:&#8221; ich werde mir nie ein facebook-profil anlegen&#8221;. aber ein schlauer mensch hatte auch mal gesagt: &#8220;Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben&#8221; so habe auch ich meine meinung geändert. was unter anderem daran lag, dass ich zum &#8220;hundertstenmal&#8221; gefragt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich weiß! ich habe zu vielen leuten gesagt:&#8221; ich werde mir nie ein facebook-profil anlegen&#8221;. aber ein schlauer mensch hatte auch mal gesagt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben&#8221;</p></blockquote>
<p>so habe auch ich meine meinung geändert. was unter anderem daran lag, dass ich zum &#8220;hundertstenmal&#8221; gefragt wurde ob ich ein account hätte. daher habe ich mich entschlossen ein <a href="http://facebook.com/chriskloss.kg">accoun</a>t anzulegen und bin daher nun für freundschaftsanfragen zu haben.</p>
<p>beste voraussetzung um mit mir fb-freund zu werden ist einfach zu erwähnen, dass du den blog liest. jede freundschaftsanfrage von wildfremden menschen, werde ich eiskalt ignorieren.</p>
<p>ausserdem werde ich im <a href="http://test.kleinstadtgedanken-blog.de/">neuen design</a>, diesen sagenumwobenen &#8220;like&#8221;-button integrieren. ich weiß auch zu diesem thema hatte ich mich schon mal anderweitig geäußert. ach ja und man kann natürlich auch auf facebook <a href="http://apps.facebook.com/blognetworks/blog/kleinstadtgedanken/">kleinstadtgedanken folgen/abonnieren</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>mein leben mit evi teil 4</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/10/mein-leben-mit-evi-teil-4/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 08:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[evi]]></category>
		<category><![CDATA[katze]]></category>

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		<description><![CDATA[was bisher geschah viele katzen haben ihre sogenannten &#8220;5 minuten&#8221;. in dieser kurzen zeitspanne, wirken diese dann als wären sie total bekloppt, rennen quer durch die wohnung oder drehen einfach mal frei. diese &#8220;5 minuten&#8221; sind nicht immer fünf minuten lang. mal sind sie kürzer, selten länger und sie treten circa 3-5 mal am tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/09/mein-leben-mit-evi-teil-3/">was bisher geschah</a></p>
<p>viele katzen haben ihre sogenannten &#8220;5 minuten&#8221;. in dieser kurzen zeitspanne, wirken diese dann als wären sie total bekloppt, rennen quer durch die wohnung oder drehen einfach mal frei. diese &#8220;5 minuten&#8221; sind nicht immer fünf minuten lang. mal sind sie kürzer, selten länger und sie treten circa 3-5 mal am tag auf.</p>
<p>seit kurzer zeit nennen wir evi liebevoll unser &#8220;50 minuten kätzchen&#8221;. warum fünfzig? weil sie eine begnadete irre ist. sie rennt in ihren &#8220;5 minuten&#8221; quer durch die wohnung und scheint niemanden zu erkennen. sie rennt einfach vor einem weg, wenn man sie z.b. streicheln will. sie springt an einem hoch und stellt kleine rekorde auf im &#8220;einmal in der wohnung rum rennen&#8221;. man muss dazu sagen unsere kleine 45qm wohnung ist so geschnitten, dass man im kreis gehen kann. eine tür führt aus dem schlafzimmer in den flur. von dort führt eine ins wohnzimmer und dort führt wiederum eine ins schlafzimmer. da es aber nur 45qm sind kann evi sich komplett entfalten, dh. alle türen stehen offen. daher auch &#8220;einmal in der wohnung rum rennen&#8221;.</p>
<p><span id="more-6382"></span></p>
<p>da mein drittes semester letzte woche nun auch mal begonnenen hat, kriegt sie nun auch den &#8220;regelmäßigen&#8221; alltag mit. sie ist von frühs bis mittag alleine. was sie in der zeit anstellt, würde ich gern mal wissen und plane daher ein kleines überwachungssystem. konstruktive vorschläge könnte ihr mir gerne in den kommentaren mitteilen. leider merke ich seit dem beginn meines semesters auch , dass es mir ziemlich schwer fällt die eingerichteten spielzeiten einzuhalten. kurz zur erklärung: in der einschlägigen katzenliteratur wird diese spielzeit für junge katzen empfohlen. da evi mehrere stunden am tag alleine ist, will ich diese zeit auch jedes mal  nutzen, doch fällt auch eine menge anderer kram an der erledigt werden will. da die liebste nun auch endlich das studium begonnen hat und sie wesentlich mehr zu tun hat als ich, hat sie auch nur wenige minuten am tag die sie für die unterhaltung von evi investieren kann. eine lösung  wäre, dass ich neben dem &#8220;ruhemittwoch&#8221; hier auf kleinstadtgedanken noch ein tag vom wochenende nehme um stoff nach zu arbeiten. mal sehen wie das so funktioniert.</p>
<p>hatte ich schon mal erwähnt, dass evi keine normale katze zu seien scheint? angeblich mögen katzen kein wasser. evi interessiert das weniger. letzte woche hat sie es geschafft den bisher katzenfreien raum namens badezimmer zu erobern. nach dem ich mit dem haare waschen fertig war, die badewanne quasi noch etwas nass war, sprang mrs. chaoscat in die badewanne und erforscht diese. das lustigste dabei war, dass sie nach jedem schritt ihr pfötchen schüttelte um es wieder einigermaßen trocken zu kriegen. stellt euch das einfach mal vor: schritt links, schüttel, schritt rechts ,schüttel,usw. das war auf jeden fall ein ziemlich putziger anblick. aber wo sie durch und durch katze ist, sind vorhänge. egal welcher vorhang, evi hängt sich dran. das hat bisher zum ergebnis, dass im schlafzimmer die vorhänge über die &#8220;gardinenstange&#8221; gewickelt wurden und auch der duschvorhang etwas unüblich da hängt.</p>
<p>außerdem hat sie einen neuen &#8220;chillplatz&#8221; gefunden. und zwar meine laptoptastatur. ist ja auch irgendwo verständlich: es ist warm unterm hintern und man kann den großen von der arbeit abhalten.</p>
<p>letzten samstag machte evi nun auch mit unseren nachbarn bekanntschaft. wir waren zum spieleabend eingeladen und sind erstmal nur zu zweit rüber. nach fünf minuten bemerkten unsere gastgeber das evi nicht dabei war und so kam es, dass miauzetung samstag abend nicht allein daheim war. unsere nachbarn bemerkten auch als erste bisher,dass evi für ihr alter ziemlich groß sei. kann ich jetzt nicht so beurteilen da evi meine erste katze ist und die nachbarn schon mehrere katzen hatten. aber größer ist sie auf jeden fall geworden.</p>
<p>das warst den erstmal wieder. fortsetzungen folgen bestimmt</p>
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		<title>mein leben mit evi teil 3</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/09/mein-leben-mit-evi-teil-3/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 14:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[evi]]></category>

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		<description><![CDATA[was bisher geschah. in der einschlägigen fachliteratur schreibt man, dass in der 12. lebenswoche einer katze die neugier dieser am größten ist. daher ist diese woche auch hervorragend um sie zum beispiel von der mutter zu trennen und weg zu geben. evi ist nun 13 wochen alt und in der dritten woche bei uns. nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/09/mein-leben-mit-evi-teil-2/">was bisher geschah.</a></p>
<p>in der einschlägigen fachliteratur schreibt man, dass in der 12. lebenswoche einer katze die neugier dieser am größten ist. daher ist diese woche auch hervorragend um sie zum beispiel von der mutter zu trennen und weg zu geben.</p>
<p>evi ist nun 13 wochen alt und in der dritten woche bei uns. nach ihre anfänglichen scheu ist sie mittlerweile sowas von neugierig. jeden tag aufs neue zeigt sie uns wie unsicher unsere wohnung ist bzw. wie leicht sie, sie unsicher machen kann. ihre sprungkraft ist zudem auch soweit ausreichend, dass sie es vom bett aufs fensterbrett oder vom sofa bis fast vor die schlafzimmertür springen kann. was nicht immer von vorteil ist. zumindest für uns.</p>
<p>sie wiegt nun an die 1500 g und ist ca. 36 cm lang/groß.</p>
<p>letzte woche war die liebste für vier tage nicht da, was heißt, dass die kleine und ich noch mehr zeit miteinander verbrachten, was uns wiederum noch mehr zusammen schweißte. es ist sehr schön mit anzusehen wie die kleine sich entwickelt. aber deutlich wurde ihre entwicklung erst als die liebste freitag wieder da war. mir fielen die &#8220;kleinigkeiten&#8221; erst garnicht auf aber nach dem sie diese festgestellt hatte, sieht man von tag zu tag mehr entwicklungen.</p>
<p>den überaus genialen platz unter meinem arbeitsplatz nutzt evi nicht mehr, dafür aber einen noch großartigeren. nämlich meinen schoß. welch entspanntes arbeiten. kein wildes rumfluchen mehr. ob das an ihr liegt? ich weiß es nicht, aber seit dem sie da liegt, ist alles anders.</p>
<p>letzte nacht starteten wir ein neues herausragendes erziehungsexperiment. zu letzt schlief evi ja in unserer wohnstube. gestern abend versuchten wir sie wieder an das schlafzimmer zu gewöhnen was auch wunderbar klappte. sie schlief aber nicht wie gewohnt unter dem bett sondern mit in jenigen welchem.  was durchaus ungewohnt war. hatte man vorher 70 cm für sich wurden daraus nun 50cm. soll heißen das ich <a href="http://www.graphitti-blog.de/2010/09/22/grose-meiner-katze/">dieses bild</a> nur bestätigen kann. zu dem wurde ich vier mal durch lautes schnurren und &#8220;zärtlichem&#8221; gesicht ablegen geweckt. hat natürlich auch was schönes ist aber mit der zeit anstrengend.</p>
<p>wir werden sehen in wie weit evi bei diesem experiment mitspielen wird und wie lange es gut geht, nur noch 50 cm für sich zu haben.</p>
<p>mehr dazu später.</p>
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		<title>2 jahre kleinstadtgedanken</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/09/2-jahre-kleinstadtgedanken/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 23:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[geschnetzeltes]]></category>
		<category><![CDATA[geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[zweijahre]]></category>

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		<description><![CDATA[und noch lange kein ende in sicht. sie vergingen wie im fluge. es gab höhen und tiefen. es gab auch eine wunderbare vertretungsaktion und das alles nicht zum letzten mal. ich bedanke mich für alle treuen leser, feedabonnenten und bei allen neuen lesern. prost!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und noch lange kein ende in sicht.</p>
<p>sie vergingen wie im fluge. es gab höhen und tiefen. es gab auch eine wunderbare vertretungsaktion und das alles nicht zum letzten mal.</p>
<p>ich bedanke mich für alle treuen leser, feedabonnenten und bei allen neuen lesern.</p>
<p>prost!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>mein leben mit evi teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 15:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[geschnetzeltes]]></category>
		<category><![CDATA[evi]]></category>

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		<description><![CDATA[was  bisher geschah. gestern war anscheinend der tag der entdeckung für evi. erst entdeckte sie einen weg um auf unsere einbauküche zu gelangen und danach fand sie einen weg auf den schreibtisch. langsam muss man denken wie sie damit man die wohnung komplett &#8220;lolcat-sicher&#8221; machen kann. ausserdem ist sie keine gewöhnliche katze. nach dem in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/09/mein-leben-mit-evi-teil1/">was  bisher geschah</a>.</p>
<p>gestern war anscheinend der tag der entdeckung für evi. erst entdeckte sie einen weg um auf unsere einbauküche zu gelangen und danach fand sie einen weg auf den schreibtisch. langsam muss man denken wie sie damit man die wohnung komplett &#8220;lolcat-sicher&#8221; machen kann.</p>
<p>ausserdem ist sie keine gewöhnliche katze. nach dem in einschlägiger katzenlektüre darauf hingewiesen wird, dass katzen alufolie hassen, spielt evi mit dieser als wär es ein superspannendes ultraspielzeug. was ich damit sagen will, sie ist aussergewöhnlich. sie mag anscheinend auch wasser. sie versuchte mit ihre pfote in unserer halbvollen gießkanne zu fischen. da soll noch einer sagen, dass alle katzen gleich sind. vielleicht bei nacht aber nicht wenn man sie unbeobachtet lässt.</p>
<p>seit vier tagen ist evi aus dem schlafzimmer verbannt. also tagsüber ist sie eine gern gesehener gast, doch abends muss sie mittlerweile raus. die ersten drei nächte ging es ohne probleme, dass sie unter unserem bett schlafen konnte. doch seit letzten samstag geht das nicht mehr. wenn wir uns hinlegen, dreht sie richtig auf. am anfang war das klägliche miauen noch richtig herzergreifend aber mittlerweile hat sich das auch gelegt. abends wird kurz gemeckert aber frühs wird sich dann riesig gefreut wenn man sich wieder sieht.</p>
<p>und heute war dann der große tag. wir waren beim tierarzt. der versicherte uns das mit unserem stubentiger alles in ordnung ist, bis auf die würmer die sie von ihrer mutter mitbekommen hat. dafür gibt es ja die berühmten wurmkuren, die wir ihr in pillenform verabreichten.</p>
<p>und es gibt nun auch endlich ein foto von dem genialen platz unter meinem arbeitsplatz:</p>
<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/162764695.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6057" title="162764695" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/162764695.jpg" alt="" width="480" height="640" /></a></p>
<p>das wars dann erstmal wieder.</p>
<p>bis zur nächsten folge.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>mein leben mit evi teil1</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/09/mein-leben-mit-evi-teil1/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 16:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[evi]]></category>

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		<description><![CDATA[vorn weg. vielleicht entstehen unter diesem titel noch mehr artikel, vielleicht aber auch nicht. nicht das ihr jetzt zu viel erwartet. was bisher geschah. evi wohnt nun schon fast eine woche bei uns und wir haben uns alle wunderbar eingelebt, nach anfänglichen schwierigkeiten. aus dem schüchternen kätzchen wird langsam ein ungestümer stubentiger. sie hört langsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vorn weg. vielleicht entstehen unter diesem titel noch mehr artikel, vielleicht aber auch nicht. nicht das ihr jetzt zu viel erwartet.</p>
<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/09/evi-von-und-zu-kleinstadtgedanken/">was bisher geschah.</a></p>
<p>evi wohnt nun schon fast eine woche bei uns und wir haben uns alle wunderbar eingelebt, nach anfänglichen schwierigkeiten. aus dem schüchternen kätzchen wird langsam ein ungestümer stubentiger.</p>
<p>sie hört langsam auf ihren namen, sowie auf &#8220;nein&#8221;, &#8220;lass das&#8221; und &#8220;omg was hat sie jetzt schon wieder angestellt&#8221;. manchmal ist es anstrengend mit ihr, aber wenn sie mich dann so anschaut ist alles verziehen. ausserdem steht mittlerweile fest: ich will keine kinder haben.</p>
<p>es macht spaß mit ihr zu spielen und es fällt mir unheimlich schwer ernsthaft mit ihr zu schimpfen aber dafür habe ich ja noch die liebste. die greift da schon mal durch.</p>
<p>evi kommt langsam damit klar, dass sie auch mal für ein paar stunden alleine ist. und in dieser zeit lässt sie zum glück auch die wohnung in takt. ausserdem war es eine brilliante idee von mir, ein körbchen unter meinem arbeitsplatz einzurichten. da kann sie nämlich chillen wenn ich &#8220;arbeite&#8221;.</p>
<p>diesen freitag ist der erste tierarzttermin zwecks <span style="text-decoration: line-through;">tüv</span> impfen und <span style="text-decoration: line-through;">asu</span> durchchecken.</p>
<p>ok das war erstmal alles was so in dieser kurzen zeit entwickelt hat. natürlich halte ich euch auf dem laufenden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>tell me your secret</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/07/tell-me-your-secret/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sean-Sebastian Monzani]]></category>
		<category><![CDATA[secrets]]></category>

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		<description><![CDATA[Your secret from Jean-Sebastien Monzani on Vimeo. A movie by Sean-Sebastian Monzani Danke Kai]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="640" height="250"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12890334&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12890334&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="640" height="250"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/12890334">Your secret</a> from <a href="http://vimeo.com/jsmonzani">Jean-Sebastien Monzani</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>A movie by Sean-Sebastian Monzani</p>
<p>Danke <a href="http://stylespion.de/">Kai</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>ankündigung</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/05/ankundigung/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 12:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[geschnetzeltes]]></category>
		<category><![CDATA[montag]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[in 3 tagen ist schon wieder himmelfahrt aka &#8220;männertag&#8221;. und nächste woche ist pfingsten. was ich damit sagen will ist, dass ab mittwoch hier im blog sparflamme angesagt ist. d.h bis mittwoch ist regulärer blogbetrieb. dann kommt erst  wieder musik am wochenende und dann gibt es erst wieder nächste woche montag bis mittwoch ein bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/tumblr_l2057xvWrh1qztxpko1_500_large.png"><img class="alignnone size-full wp-image-4566" title="tumblr_l2057xvWrh1qztxpko1_500_large" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/tumblr_l2057xvWrh1qztxpko1_500_large-e1273480631312.png" alt="" width="640" height="384" /></a></p>
<p>in 3 tagen ist schon wieder himmelfahrt aka &#8220;männertag&#8221;. und nächste woche ist pfingsten.<br />
was ich damit sagen will ist, dass ab mittwoch hier im blog sparflamme angesagt ist. d.h bis mittwoch ist regulärer blogbetrieb. dann kommt erst  wieder musik am wochenende und dann gibt es erst wieder nächste woche montag bis mittwoch ein bis zwei lebenszeichen und dann ist erstmal wieder ruhe bis über nächsten dienstag. danach geht es hier wieder wie gewohnt weiter.</p>
<p>grund für dieses guddelmuddel ist meine urlaubsplanung. muss ja auch mal sein.</p>
<p>damit ihr vorgewarnt seid.</p>
<p>ende der durchsage.</p>
<p>bild via <a href="http://kraftfuttermischwerk.de/blogg">kfmw</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>oh man oh man</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/04/oh-man-oh-man/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 06:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[geschichten]]></category>
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		<category><![CDATA[1000]]></category>

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		<description><![CDATA[ich hab es voll verpennt. als ich mich heute am blog angemeldet hatte, musste ich feststellen, dass am wochenende die tausender marke geknackt wurden. besser gesagt sollte das heute der 1000te artikel werden. nun wird er der 1002 artikel. halb so tragisch, doppelt so toll. 1000 1002 artikel innerhalb von 1 1/2 jahren. ich hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich hab es voll verpennt. als ich mich heute am blog angemeldet hatte, musste ich feststellen, dass am wochenende die tausender marke geknackt wurden.</p>
<p>besser gesagt sollte das heute der 1000te artikel werden. nun wird er der 1002 artikel. halb so tragisch, doppelt so toll.</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">1000</span> 1002 artikel innerhalb von 1 1/2 jahren. ich hätte mir sowas am 18.9. 08 um 20 uhr noch was ( das ist die &#8220;genaue&#8221; zeitangabe von der geburtssekunde dieses blogs) nicht zu träumen gewagt. damals hatte ich auch nicht erwartet, dass der blog mehr als 5 monate bestehen wird. doch nun hat er drei facelifts  und ein umzug hinter sich.</p>
<p>mensch, das macht mich stolz.</p>
<p>und mit geschwollener brust geht es hier jetzt weiter.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>mütterliche erfahrungen</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/03/mutterliche-erfahrungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 06:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[mutter]]></category>

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		<description><![CDATA[eine anonym-bleibende mutter, aus texas, hat ihre erfahrungen festgehalten, welche sie in all den jahren als mutter gesammelt hat. WAS ICH VON MEINEN KINDERN GELERNT HABE (GANZ EHRLICH!) 1. Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um ein Haus von 180 Quadratmetern 10 cm hoch unter Wasser zu setzen. 2. Wenn man Haarspray auf Staubbällchen sprüht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eine anonym-bleibende mutter, aus texas, hat ihre erfahrungen festgehalten, welche sie in all den jahren als mutter gesammelt hat.</p>
<blockquote><p>WAS ICH VON MEINEN KINDERN GELERNT HABE (GANZ EHRLICH!)<br />
1. Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um ein Haus von 180 Quadratmetern 10 cm hoch unter Wasser zu setzen.<br />
2. Wenn man Haarspray auf Staubbällchen sprüht und mit Inline-Skatern darüber fährt, können sich die Staubbällchen entzünden.<br />
3. Die Stimme eines Dreijährigen ist lauter als 200 Erwachsene in einem vollen Restaurant.<br />
4. Wenn man eine Hundeleine an einem Deckenventilator befestigt, ist der Motor nicht stark genug, um einen 20 Kilogramm schweren Jungen, der Batman-Unterwäsche und ein Superman-Cape trägt, rundherum zu befördern. Die Motorkraft reicht dagegen aus, wenn ein Farbeimer am Ventilator hängt, die Farbe auf allen vier Wänden eines 6 x 6 Meter großen Zimmers zu verteilen.<br />
5. Man sollte keine Baseball-Bälle hochwerfen, wenn der Deckenventilator (Achtung: kein Kinderkarusell) eingeschaltet ist. Soll der Deckenventilator als Schläger verwendet werden, muß man den Ball einige Male hochwerfen, bevor er getroffen wird. Ein Deckenventilator kann einen Baseball-Ball sehr weit schlagen.<br />
6. Fensterscheiben (selbst Doppelverglasung) halten einen von einem Deckenventilator geschlagenen Baseball-Ball nicht auf.<br />
7. Wenn Sie die Klospülung hören, gefolgt von “Oh weia”, ist es schon zu spät.<br />
8. Eine Mixtur aus Bremsflüssigkeit und Domestos erzeugt Rauch, viel Rauch.<br />
9. Ein Sechsjähriger kann mit einem Feuerstein eine Flamme erzeugen, auch wenn ein 36jähriger Mann sagt, daß das nur im Film möglich ist. Und mit einer Lupe kann man selbst an verhangenen Tagen Feuer machen.<br />
10. Einige Legosteine können das Verdauungssystem eines Vierjährigen passieren.<br />
11. Knetmasse und die Mikrowelle sollten niemals im gleichen Satz erwähnt werden.<br />
12. Kraftkleber hält ewig.<br />
13. Egal, wie viel Götterspeise man in den Swimming Pool tut, es ist nicht möglich, über das Wasser zu gehen.<br />
14. Poolfilter mögen keine Götterspeise.<br />
15. Videorecorder spucken keine Sandwiches aus, auch wenn das in manchen Werbespots im Fernsehen gezeigt wird.<br />
16. Müllbeutel sind keine guten Fallschirme.<br />
17. Murmeln im Tank machen beim Fahren eine Menge Lärm.<br />
18. Schauen Sie immer in den Ofen, bevor Sie ihn anstellen.<br />
19. Kinderspielzeug aus Plastik vertragen den Ofen nicht. Sie möchten lieber nicht wissen, was das für ein Gestank ist.<br />
20. Die Feuerwehr in Austin, Texas, ist innerhalb von 5 Minuten da.<br />
21. Regenwürmern wird vom Schleudergang der Waschmaschine nicht schwindelig.<br />
22. Katzen dagegen wird sehr wohl schwindelig.<br />
23. Wenn Katzen schwindelig ist, erbrechen sie das Doppelte ihres Körpergewichts.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://kraftfuttermischwerk.de/blogg">kfmw</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>erfolg auf ganzer linie</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/02/erfolg-auf-ganzer-linie/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 15:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[13februar]]></category>
		<category><![CDATA[antifa]]></category>
		<category><![CDATA[dresden]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[vorab ein großes dankschön an alle unterstützer_innen für ihren gestrigen einsatz. so bleibt dresden bunt. und kommen wir nun zu meinem bericht über den gestrigen tag. gestern morgen gegen kurz nach 10 machten wir, meine liebste und ich, uns auf den weg richtung neustadt. leider kamen wir nicht, mit unserer bahn, bis auf die andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vorab ein großes dankschön an alle unterstützer_innen für ihren gestrigen einsatz. so bleibt dresden bunt.  und kommen wir nun zu meinem bericht über den gestrigen tag.  gestern morgen gegen kurz nach 10 machten wir, meine liebste und ich, uns auf den weg richtung neustadt. leider kamen wir nicht, mit unserer bahn, bis auf die andere elbseite da schon relativ früh alle brücken, außer der albertbrücke, gesperrt waren. also mussten wir erstmal bis zur albertbrücke gelangen. unser plan: in die nächste bahn bis kurz vor den zoo und dann dort in eine andere bahn richtung neustadt. gedacht, getan.  kurz vor der albertbrücke, quasi die letzte haltestelle auf der altstädter seite, wurde unsere bahn von lustigen menschen in grün kontrolliert. einer von zwei polizisten kam zielstrebig auf uns zu und fragte:<br />
<span id="more-3554"></span><br />
&#8221; Wo geht&#8217;s den hin?&#8221;. als ich etwas gedanken verloren antwortet in die neustadt, zur kundgebung, wollte er es genauer wissen: &#8221; welche kundgebung? sie sehen für mich nicht gerade rechtsgerichtet aus daher geh ich recht in der annahme das sie zu gegendemo wollen und da ist für sie hier endstation.&#8221; jeder der offensichtlich  zur gegendemo wollte, musste die bahn verlassen. nach höflichem nachfragen meiner liebsten, warum wir nicht rüber dürfen, wurde folgender  grund genannt: &#8220;wir (polizei) sind dazu da die beiden lager ausseinander zu halten und deshalb dürfen sie nicht rüber&#8221;.  ok wir also raus aus der bahn und neuen plan schmieden.  da wir nicht gerade weit von der brücke entfernt waren entschieden wir uns fürs rüber laufen.  wir liefen also einen kleinen bogen damit man nicht merkt, dass wir gerade erst aus der bahn &#8220;rausgeworfen&#8221; wurden.<br />
 kurz vor der brücke die nächste begegnung mit der polizei.<br />
polizist: &#8220;hallo wo soll&#8217;s den hingehen?&#8221;.<br />
ich so:&#8221;in die neustadt zum kumpel&#8221;.<br />
er so: &#8220;sie wollen also nicht auf die demo?&#8221;.<br />
ich so: &#8220;neeeeein, es sind ja viel zu viele von ihnen da und man weiß ja nicht was sie für ne laune haben.&#8221;<br />
er so: &#8221; sind sie sicher das sie nicht auf die demo wollen?&#8221;<br />
ich so:&#8221; ja&#8221;.<br />
er so:&#8221;sicher?&#8221;<br />
ich so: &#8220;ja&#8221;.<br />
 er dann endlich so:&#8221; ok dann schönen tag noch&#8221;.<br />
 dann durften wir die brücke überqueren.  endlich auf der neustädter seite angekommen, liefen wir gezielt auf den albertplatz zu. dort waren zum zeitpunkt unserer ankunft an die 1000 -1500 leute. da ich über den handyticker erfahren hatte, dass auf der hansastraße leute gebraucht werden, sind wir dann da hin. dort sollten wir uns auch dann mit annes bruder und einem kommilitonen  von ihm treffen. aber erstmal bis zur hansastraße kommen.  wir sind dann ein stück die alaunstraße hochgelaufen um dann auf die königsbrücker zukommen. dort stand dann aber an der ecke louisenstraße ein paar polizeiautos auf der straße und blockierten das weiter kommen.<br />
 eigenltich waren <span style="text-decoration: underline;">wir</span> wegen dem blockieren da aber egal. also wieder auf die alaunstraße und weiter richtung norden, um an der blockade der polizei vorbei zukommen. wir sind dann also über die jordanstraße wieder auf die königsbrücker um dann von dort am bahndamm entlang richtung bischofsplatz zu gehen. am bischofsplatz wurde es kurzzeitig brenzlig, da dort einige leute einen bus angegriffen hatten. wir blieben kurz stehen um eine gruppe &#8220;robocops&#8221; vorbei zulassen.  wir dachten uns nur schnell richtung hansastraße, aber wo gehts lang? kurz mit annes bruder telefoniert, der kurz vor uns in die nächste bahn am bischofsplatz eingestiegen ist und dank seines unauffälligen verhaltens auch nicht aus der bahn geworfen wurde.<br />
 als wir da standen waren alle bahnen weg. also mussten wir uns wieder zu fuß fortbewegen. unter der nächsten brücke ecke hechtstraße wurden wir wieder von einem polizisten aufgehalten.<br />
er so: &#8220;hallo wo soll&#8217;s den hingehen?&#8221;.<br />
ich dachte mir nur so: &#8220;deja vu?&#8221; und antwortet: &#8221; zu einem kommolitonen auf die großenhainer straße, lernen.&#8221;.<br />
er so: &#8221; dann haben sie doch sicher einen studentenausweis dabei?&#8221;<br />
&#8220;haha&#8221; dachte ich mir so es geht auf und holte meinen ausweis raus und zeigte diesen vor.<br />
 nach dem wir dann auch geklärt hatten das meine jacke nur wegen zwei geldbörsen so ausgebeult war, durften wir passieren.<br />
 von da aus ging es dann  über die fritz-reuter- und friedenstraße auf die hansastraße.  da angekommen trafen wir uns dann endlich mal mit dem rest. treffpunkt war das erste umgeworfenen auto, welches wir heute sehen sollten. nach dem alles bisher erlebte untereinander ausgetauscht wurde, ging es nun darum wo genau wir uns der blockade anschließen sollten. da es extrem kalt war blieb uns nichts anderes übrig als zwischen dem vorderen und hinteren teil zu pendeln. vor allem der hintere teil der blockade war interessant da dort  der lauti stand, welcher unteranderem die neusten infos mit uns teilte.<br />
gegen 13:45 als es dann brenzlig am bischofsweg wurde, wurden wir gekesselt. dumm für die polizei war , dass man über die hinterhöfe aus den kessel raus konnte, was dann auch einige nutzten um den bischofsweg zu unterstützen. wir blieben den restlichen tag vor ort.<br />
kurz vor ende des ganzen spektakels, ging die meldung rum die nasen bekommen einen ausweichroute über dem dammweg-fritz-reuter-straße-hansastraße und wieder zurück. ein riesiger teil der blockade machte sich auf den weg um den hinteresten teil der hansastraße zu blockieren. nur dort warteten schon zwei wasserwerfer und ein paar polizisten. auf grund der geringen anzahl an polizisten ließen sich einige wenige dazu hinreißen, die staatsmacht mit schneebällen, feuerwerkskörpern oder flaschen zu bewerfen. die situation spitze sich langsam zu als ein pulk  von 15-20 menschen tonnen und alles mögliche auf die straße zogen um eine barrikade zu errichten, welche kurz nach ihrem aufbau in flammen auf ging. für uns ein zeichen sich einen anderen weg zu suchen um auf die ersatzroute zukommen. aber leider waren alle wege, selbst der hinterausgang eines friedhofs von der polizei blockiert.<br />
wir entschieden uns dann kurz vor 17:00 uhr, dem ende des nazi&#8221;aufmarsches&#8221;, dazu wieder zu unserem ursprünglichen blockadeplatz zurückzukehren. die brennde barrikade wurde durch den mutigen einsatz eines wasserwerfers gelöscht. an der spitze der hansastraße angekommen wurden wir langsam aber sicher wieder eingekesselt von der staatsmacht. diese macht jetzt auch nicht vor gewalt halt.<br />
kurz darauf beruhigt sich die situation wieder und wir entschieden uns langsam richtung heimwärts  zu gehen.  auf dem weg richtung altstadt kamen wir noch an ein bis zwei abgebrannten barrikaden und um geworfenen pkws vorbei. auf dem albertplatz angekommen glich die blockade einer riesen großen party. es gab auch guten grund dazu, den zum ersten mal in der geschichte haben wir es geschafft den wahrscheinlich größten nasenaufmarsch in europa zu verhindern.</p>
<p> ach ja irgendwo in der altstadt war auch die menschenkette, welche nichts mit der verhinderung des aufmarsches zu tun hatte. die sahen genauso wenig nazis wie wir da diese ja nicht vom bahnhofsvorplatz gekommen sind.<br />
die lustigeste twitter nachricht gestern abend:</p>
<blockquote><p>RT @fanaddico: nazis sind schon seltsam. Sie kommen aus ganz Europa nach #Dresden angereist,nur um sich einen Bahnhofsvorplatz anzusehen. <img src='http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p></blockquote>
<p>hoffen wir nur das es nächstes jahr wieder so erfolgreich wird. bilder zu dem spektakel werden folgen.  links/fotos findet ihr bei <a href="http://www.spreeblick.com/2010/02/14/linksammlung-zu-den-blockaden-in-dresden/">spreeblick</a></p>
<p><strong>update</strong><br />
fotos sind mittlerweile <a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2010/03/bilder-vom-erfolg">online</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>interview mit einem host</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/12/interview-mit-einem-host/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 11:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[host]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[seit dem blog-umzug befindet sich die komplette datenschaft in guten händen. den besitzer dieser hände will ich heute einmal durch ein kurzes interview vorstellen. kg: stell dich doch bitte kurz mal  vor für die leute die dich noch nicht kennen. mp: Also mein Name ist Michael, ich bin Schüler an der GBS Nordhorn (Fachgymnasium Technik, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>seit dem <a href="http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/09/alles-neu/">blog-umzug</a> befindet sich die komplette datenschaft in guten händen. den besitzer dieser hände will ich heute einmal durch ein kurzes interview vorstellen.</p>
<p><strong>kg</strong>: stell dich doch bitte kurz mal  vor für die leute die dich noch nicht kennen.</p>
<p><strong>mp</strong>: Also mein Name ist Michael, ich bin Schüler an der GBS Nordhorn (Fachgymnasium Technik, Schwerpunkt Informationstechnik) und mache dort gerade mein Abi.<br />
Außerdem engagiere ich mich im Deutschen Roten Kreuz und der ev. luth. Kirche bei uns hier in Emlichheim ( Jugendarbeit ). Und &#8220;nebenberuflich&#8221; bin ich IT-Dienstleister mit Gewerbeschein</p>
<p><strong>kg</strong>: wie lange bist du schon als hoster tätig und wie bist du dazu gekommen?</p>
<p><strong>mp</strong>: Ich hoste seit ca einem Jahr Webseiten, Shoutcast und Teamspeakserver und seid ein paar Monaten auch amtlich annerkannt als IT-Dienstleister. Dazu gekommen bin ich eigentlich weil ich  eigene Linuxserver betreibe. Zu Beginn halt nur für mich privat und ein paar Freunde  und ich so die Kosten senken wollte.</p>
<p><strong>kg</strong>: wer ist alles auf deinem webspace zu finden?</p>
<p><strong>mp</strong>:  Zurzeit hoste ich knapp 20 Domains, verteilt auf zwei Server. Dazu zählen unter anderem <a href="http://blondyx3.de/">blondyx3.de</a>, <a href="http://die-geheimen-vz-smileys.de/">die-geheimen-vz-smileys.de</a>, <a href="http://mgier.xe.cx/">mgier.xe.cx</a>, <a href="http://citus-cms.org/">citus-cms.org</a> ( Demo-Mirror) und ab demnächst<a href="http://drk-emlichheim.com/"> drk-emlichheim.com</a> und eben der kleinstadtgedanken-blog <img src='http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>kg</strong>: was erhoffst du dir in der zukunft von deiner tätigkeit, als hoster?</p>
<p><strong>mp</strong>: Ein wenig Geld für das verdienstlose Leben als Schüler. Erfahrungen im Bereich (Server-) Linux, Webserver und Co, um so eher eine Chance auf einen sehr guten Ausbildungsplatz zu bekommen und natürlich Webnutzer durch faire Preise glücklich zumachen und ihnen ein zu Hause in persönlicher Atmosphäre zubieten.</p>
<p><strong>kg</strong>: siehst du die kostenlosen anbieter, wie bplaced als konkurrenz?</p>
<p><strong>mp</strong>: Nein, ich selber betreibe ja auch Sponsering und richte mich eher an User die mehr von ihrem Webspace erhoffen, als sie bei einem Freehoster bekommen ( können ) und bereit sind für Leistungen auch Geld zuzahlen.<br />
Außerdem sehe ich <a href="http://beplaced.net">bplaced.net</a> als eines meiner Vorbilder, nur mit dem Hintergedanken, dass ich gerne Geld damit verdienen möchte und gleichzeitig Erfahrungen sammeln. Bplaced.net ist ein gutes Beispiel für professionelles und extrem effizientes Webhosting, durch Innovative und vor allen dingen vom Betreiber persönlich programmierter / optimierter Software, die sicherlich mit kommerzieller Software wie Plesk mitziehen kann.</p>
<p><strong>kg</strong>: willst du noch was loswerden?</p>
<p><strong>mp</strong>: Ich würde mich drüber freuen wenn ihr mir bei Twitter @michaelP08 folgen würdet. Ausserdem freue ich mich natürlich immer über neue Mieter auf meinen Servern  und das ab 2,70€ pro Monat! ( Wenn ihr den kleinstadtgedanken-blog als Referer angebt gibts einen Monat geschenkt!).<br />
Und wenn ihr mehr über mich und meine Tätigkeit erfahren wollt seid ihr eingeladen meine Website <a href="http://michaelplas.de">michaelplas.de</a> zu besuchen</p>
<p>es lohnt sich auf jeden fall mal die nächsten tagen auf die <a href="http://michaelplas.de">seite</a> von ihn zu gehen denn da läuft gerade ein <a href="http://www.michaelplas.de/michael´s-weihnachtsgewinnspiel-tolle-preise-gewinnen-mit-michaelplas-de/">gewinnspiel</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>schluss mit lustig</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/11/schluss-mit-lustig/</link>
		<comments>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/11/schluss-mit-lustig/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 18:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[antifa]]></category>

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		<description><![CDATA[das dachte ich mir grad so als ich mich mal wieder nach langem auf meinem snapscouts-account angemeldet und so durch das community-universum geklickt hatte. schon des öfteren vielen mir die &#8220;braun&#8221; gesinnten nutzer auf die anscheinend unbehelligt ihre abscheuliche gesinnung in ihren offensichtlichen rechtsradikalen gruppen ausleben können. aus diesem grund habe ich heute mein account [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>das dachte ich mir grad so als ich mich mal wieder nach langem auf meinem <a href="http://snapscouts.de">snapscouts</a>-account angemeldet und so durch das community-universum  geklickt hatte. schon des öfteren vielen mir die &#8220;braun&#8221; gesinnten nutzer auf die anscheinend unbehelligt ihre abscheuliche gesinnung in ihren offensichtlichen rechtsradikalen gruppen ausleben können. aus diesem grund habe ich heute mein account gelöscht. folgende worte habe ich dem <a href="http://snapscouts.de">snapscouts-team</a> hinterlassen und ich hoffe manch anderer nutzer nimmt sich ein beispiel und meldet zu mindestens diese gruppen dem support-team damit dieses dagegen vorgehen kann.</p>
<blockquote><p>Hey Team,</p>
<p>Was ihr hier macht ist ja ganz nett aber das sich hier Gruppen bilden können die klar die Rechtsradikale Gesinnung frönen wie zum Beispiel die Gruppen &#8220;F.S.N&#8221; oder &#8220;Anti Antifa bürger&#8221; finde ich nicht nur schade sondern alles andere als Verantwortungsbewusst.</p>
<p>Ihr braucht mir jetz auch nicht komm mit &#8220;wir leben aber in einer Demokratie und hier herrscht freie Meinungsäusserung&#8221;, denn bei diesen Gruppen handelt es sich um Demokratiefeindlichen Gruppen.</p>
<p>Ich schäme mich regelrecht hier in dieser Community angemeldet zu sein.<br />
Und aus diesem Grund entferne ich mein Account.</p>
<p>Ich bin zwar nur ein Nutzer unter vielen und vielleicht bin ich auch nur der einzige der das bemängelt aber euch sollte jeder einzelne Nutzer &#8220;am herzen liegen&#8221; den darauf baut nun mal eine Community auf.</p>
<p>Mit demokratischen Grüßen und einem funken Verantwortung</p>
<p>Chris</p></blockquote>
<p><strong>keine megabytes den faschisten</strong></p>
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		<title>das zen des bloggens</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/10/das-zen-des-bloggens/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 13:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[ebook]]></category>
		<category><![CDATA[zen]]></category>

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		<description><![CDATA[das ebook von hunter nuttall ist zwar schon über ein jahr alt aber immer noch aktuell und außerdem immer noch kostenlos zu haben. und zwar hier. in diesem ebook geht es um die fragen die sich jeder blogger am anfang seiner &#8220;karriere&#8221; stellt: &#8220;wie geht man mit kommentaren um?&#8221; oder &#8220;wie lang sollen meine artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>das ebook von hunter nuttall ist zwar schon über ein jahr alt aber immer noch aktuell und außerdem immer noch kostenlos zu haben. und zwar <a href="http://upload-magazin.de/wp-content/uploads/2008/04/das-zen-des-bloggens.pdf">hier</a>.</p>
<p>in diesem ebook geht es um die fragen die sich jeder blogger am anfang seiner &#8220;karriere&#8221; stellt: &#8220;wie geht man mit kommentaren um?&#8221; oder &#8220;wie lang sollen meine artikel sein?&#8221; oder oder oder.</p>
<p>diese in eine interessante geschichte verpackten tipps haben auch mir den anfang etwas leichter gemacht.  ich hoffe euch hilft es genau so.</p>
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		<title>rainer schmidt &#8211; liebestänze</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 10:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[liebestänze]]></category>
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		<category><![CDATA[techno]]></category>

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		<description><![CDATA[liebestänze ist der neueste roman von rainer schmidt, spiegel-Autor und ehemaliger vize-chefredakteur bei vanity fair. hauptthemen des romans sind techno und berlin, quasi die hauptstadt dieses musikstils. das buch handelt von einem jungen bänker der durch zwei bekannte zu einem umzug nach berlin überredet wird und dort wird er immer mehr ein teil der feierwütigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebestaenze.de">liebestänze</a> ist der neueste roman von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rainer_Schmidt_(Journalist)">rainer schmidt</a>, spiegel-Autor und ehemaliger vize-chefredakteur bei vanity fair. hauptthemen des romans sind techno und berlin, quasi die hauptstadt dieses musikstils. das buch handelt von einem jungen bänker der durch zwei bekannte zu einem umzug nach berlin überredet wird und dort wird er immer mehr ein teil der feierwütigen szene. der nachteil des ganzen:  er kommt immer weniger damit klar dass, man erst arbeiten sollte um abends dann das geld ausgeben zu können, d.h. er trudelt immer mehr auf seine entlassung zu.</p>
<p>mehr möchte ich vorerst nicht verraten. aber wer es nicht aushalten kann oder sich das buch nicht leisten will(erschien am 24.9, 288 Seiten, 8,95€) kann es sich auch auf der homepage des autors vorlesen lassen. rainer schmidt hat unzählige menschen dazu animiert eine seite aus seinem buch vorzulesen und dieses dann als &#8220;video-roman&#8221; online zustellen. unteranderem lesen paul van dyk, westbam oder monika kruse aus dem buch.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Liebest%E4nze-Rainer-Schmidt/dp/3462041517"><img class="alignnone size-large wp-image-2827" title="41Rw4OF3PjL._SS500_" src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/41Rw4OF3PjL._SS500_-344x344.jpg" alt="41Rw4OF3PjL._SS500_" width="344" height="344" /></a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/liebestaenze">myspace-seite zum buch</a></p>
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		<title>wie ich ein tshirt gewann</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/09/wie-ich-ein-tshirt-gewann/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 18:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[ja auch ich bin mal mit etwas glück gesegnet was sachgewinne angeht. letzte woche war beim stylespion &#8220;gewinnspielwoche&#8221; an der ich natürlich wie viele andere teilnahm. und am donnerstag dann schlug meine stunde. zu gewinnnen gabs eins von 13 hipstery- tshirts. der clou bei the hipstery ist man weiß nicht was man bekommt. alles was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ja auch ich bin mal mit etwas glück gesegnet was sachgewinne angeht. letzte woche war beim <a href="http://stylespion.de/">stylespion</a> &#8220;gewinnspielwoche&#8221; an der ich natürlich wie viele andere teilnahm. und am donnerstag dann schlug meine stunde. zu gewinnnen gabs <a href="http://stylespion.de/gewinnen-13-mystery-shirts-von-the-hipstery/4737/">eins von 13 hipstery- tshirts</a>. der clou bei <a href="http://hipstery.com/">the hipstery</a> ist man weiß nicht was man bekommt. alles was man zum bestellen macht ist einige fragen zu beantworten und das hipstery-team sucht ein tshirt für dich aus. fehlentscheidungen ausgeschlossen.</p>
<p>auf jeden fall habe ich mit diesem kommentar eins von 13 shirts gewonnen die aufgabe war seine persönliche lieblingsverschwörungstheorie zu nennen.</p>
<blockquote><p>2<br />
Chris<br />
Am 10. September 2009 um 13:02 Uhr</p>
<p>jürgen rüttgers ist ein roboter.</p>
<p>und frank steinmeier wurde in einem kellergewölbe bei einem starken gewitter erschaffen.</p>
<p>krieg ich jetz ein shirt?</p></blockquote>
<p>und heute kam mein gewinn an:</p>
<p><img src="http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/spiegel-135-425x283.jpg" alt="spiegel 135" title="spiegel 135" width="425" height="283" class="alignnone size-large wp-image-2516" /></p>
<p>danke <a href="http://hipstery.com">hipstery</a> und <a href="http://stylespion.de">stylespion</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>was für ein abgang</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/07/was-fur-ein-abgang/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 19:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[es war zwar nicht so originell wie das hier aber trotzdem: aus der traum vom geld. ja ich lest richtig. wir haben gekündigt. ihr fragt euch jetzt sicher warum? ok wo fange ich an. ach ja am besten am anfang. es war einfach zu schön um war zu sein. man sieht eine anzeige in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>es war zwar nicht so originell wie das <a href="http://kleinstadtgedanken.wordpress.com/2009/04/29/die-beste-methode/">hier</a> aber trotzdem: aus der traum vom geld. ja ich lest richtig. wir haben gekündigt. ihr fragt euch jetzt sicher warum? ok wo fange ich an. ach ja am besten am anfang.<br />
<span id="more-2025"></span> es war einfach zu schön um war zu sein. man sieht eine anzeige in den stellenanzeigen, darin hieß es das man flexible arbeitszeiten hat, 5 euro pro stunde verdient und eine einfache telefonische arbeit verrichten soll.<br />
die realität sah dann doch ein wenig anders aus. wir wurden nach und nach unter indirekten druck gesetzt. man sollte eine gewisse anzahl an &#8220;positiven fragebögen&#8221; bringen. ein postiver fragebogen ist ein fragebogen bei dem die frage, ob man wieder anrufen darf, positiv beantwortet wurde.  es gab leute die auf diese frage mit ja antworteten aber das waren wesentlich weniger menschen als verlangte wurde.</p>
<p>aber damit konnten wir noch einigermaßen leben. der tropfen der das fass zum überlaufen brachte war ein entscheidender tropfen. am ersten arbeitstag wurde uns noch gesagt das wir die angerufen personen darauf hinweisen sollten das wir  das gespräch aufzeichnen und sie zu dem fragen ob sie damit einverstanden sind. am zweiten tag hieß es dann auf einmal: &#8221; da gestrige tests ergeben haben das ziemlich viele leute die aufzeichnung ablehnen,  erwähnt ihr einfach nur kurz das ihr das gespräch aufnehmt und gut ist.&#8221;.  auf meine frage hin ob das nicht gegen das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesdatenschutzgesetz">BDSG</a> verstößt, welches mir noch ein wenig aus der ausbildung in erinnerung war, gab man mir die antwort: &#8220;das ist mit oben abgesprochen und es ist nicht verboten.&#8221;. das wiederum war mir ziemlich suspekt worauf hin anne und meine wenigkeit unser zeug geschnappt haben und auf und davon sind.</p>
<p>ja so kam es zu unserer kündigung und zu unserem eher glanzlosen abgang. unsere gewissen sind auf jeden fall wieder beruhigt.</p>
<p>das fazit des ganzen?  vielen dieser call center sind die daten und die bestimmungen zum schutze dieser völlig egal. mitarbeiter dieser call center werden indirekt unter druck gesetzt. ich bzw wir sind froh dort nicht mehr arbeiten zu müssen.</p>
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		<title>wie ich mich beinahe..</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/04/wie-ich-mich-beinahe/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 16:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[mit mario barth solidarisierte. ich bin ja eigentlich nicht so. ich kann auch nicht sonderlich über diesen typen lachen aber am freitag, war ich kurz davor meine abneigung gegen diesen herrn fallen zu lassen. freitag vor einer woche begannen ja in sachsen die ferien, ausser für mich. anne konnte die ganze woche hier urlaub machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mit mario barth solidarisierte. ich bin ja eigentlich nicht so. ich kann auch nicht sonderlich über diesen typen lachen aber am freitag, war ich kurz davor meine abneigung gegen diesen herrn fallen zu lassen.</p>
<p><span id="more-1737"></span></p>
<p>freitag vor einer woche begannen ja in sachsen die ferien, ausser für mich. anne konnte die ganze woche hier urlaub machen während ich in die schule musste. sie und zwei ihrer freundinnen hatten sich also für freitag zum &#8220;wiedersehen&#8221; verabredet. auf wunsch meiner herzallerliebsten begleitete ich sie zu diesem treffen. quasi als schmückendes anhängsel.</p>
<p>da ich den ganzen freitag vormittag kaum was gegessen hatte, kam mir der besuch beim &#8220;goldenen m&#8221; wie gerufen. nach dem wir uns mit papp-essen die mägen voll geschlagen hatten gingen wir in ein sb- warenhaus um uns mit alkoholischen getränken auszustatten. diese getränke sollte meine einzigen freunde dieses abends sein.</p>
<p>es klingt vielleicht jetzt schlimmer als es eigentlich war aber ich darf wohl auch mal übertreiben. auf jeden fall war es eine reine nervensache. neben gesprächsthemen wie &#8221; wer und was geht bei heidis models&#8221; oder dies und das, halt so typische &#8220;frauengespräche&#8221; wurde viel gegackert und eine menge an billigen cocktails getrunken. ich als &#8220;echter kerl&#8221; hielt mich dagegen stundenlang an meinen guinesse flaschen fest. &#8221; ich trank mein 17tes guinesse und schätze das da wohl  alkohol drin ist.&#8221; mit diesem zitat von dem song &#8220;die einsamkeit der klofrau&#8221; von fettes brot, welches ich den ganzen abend im kopf hatte versuchte ich mit mir selbst eine gescheite kommunikation zu starten. zu meinem pech war es schon spät als mir dies gelang. eine pizza diavolo und drei weiteren flaschen des leckeren gersten-malz-saftes später ging es mit brummendem kopf nach hause.</p>
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		<title>Träum süß Kleines</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/03/traum-sus-kleines/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 10:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kleinstadtgedanken.wordpress.com/?p=1644</guid>
		<description><![CDATA[Wiedermal eine kleine Geschichte meinerseits: Träum süß Kleines „Muss ich wirklich schon schlafen?“, fragte das Mädchen ihren Vater. „Ja mein Kleines, aber Morgen ist ein neuer Tag an dem die Sonne für dich lacht.“, erwiderte der Vater „Mit welcher Geschichte soll ich dich Heute sanft in deine Träume wiegen?“ „Ich habe eine Frage. Kannst du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiedermal eine kleine Geschichte meinerseits:</p>
<p><span id="more-1644"></span></p>
<p>Träum süß Kleines</p>
<p>„Muss ich wirklich schon schlafen?“, fragte das Mädchen ihren Vater. „Ja mein Kleines, aber Morgen ist ein neuer Tag an dem die Sonne für dich lacht.“, erwiderte der Vater<br />
„Mit welcher Geschichte soll ich dich Heute sanft in deine Träume wiegen?“<br />
„Ich habe eine Frage. Kannst du sie mir beantworten? Ich würde so gern wissen: Wo fließen meine Tränchen hin, so sag mir, was passiert mit ihnen?“ Zuerst war er verdutzt. Was sollte er ihr sagen? Er hatte nie darüber nachgedacht was mit den Tränen der Menschen geschieht…<br />
„Oh bitte, so sag mir doch, sind sie auch gut aufgehoben?“<br />
„Also gut.“, der Vater streichelte ihr über ihr Köpfchen „Sie gehen nicht verloren. Eine kleine Fee sammelt sie in ihrer großen Tasche. In der Nacht, immer dann wenn Kinder träumen, fliegt sie durch die Lüfte und bringt sie zu einem glitzernden See. Er funkelt und leuchtet. Die Menschen sagten es würde Unglück bringen in ihm zu baden, weil sich alles Schlechte in ihm sammeln würde. Aber die kleine Fee war sich ihrer Sache sicher, sie wusste, dass eines Tages etwas Wundervolles geschehen würde. Sie tat dies schon sehr lange Zeit und  konnte nicht ertragen, wie die Sehnsüchte Aller hilflos verloren gingen. So füllte sich der kleine See Nacht um Nacht um ein paar dicke Tropfen mehr. Eines Abends aber, als sie ankam, machte sie eine seltsame Entdeckung. Winzige gelbe Sternchen mit geknickten Zacken sammelten sich am schwarzen Himmel über dieser Stelle. Jeder von Ihnen stand für eine einsame, weinende Seele. Als die gute Frau mit ihrem Zauberstab ihre zuletzt gesammelten Tränchen in den See füllte, traute sie ihren Augen nicht. Tief vom Grunde her erstrahlte ein Licht. Kleine silberne Strähnchen schossen gen Himmeln. Plätschern, wie das eines kräftigen Wasserfalls, erklang in ihren Ohren. Die dünnen Fädchen verbanden sich mit den Sternen. Kurze Zeit darauf funkelten und leuchteten diese von oben herab. Die Fee flog zu ihnen herauf, keine geknickten Zacken warn mehr zu sehn. Ein Gefühl von Glück und Zufriedenheit überkam ihr sanftes Herz. Die Sterne trugen sie durch die Gegend.<br />
Von dieser Nacht an hatte Niemand mehr Angst sich an den Gewässern zu erfreuen. Eine bezaubernde Art des Glücks umwarb den Ort und Jedermann, der sich einsam und unglücklich fühlte, reiste zu diesem Flecken. Sorgen, Ängste und alles Schlechte waren verflogen, wenn man nur in die Nähe kam. So geschah es, dass bald die Fröhlichkeit die Menschen auf der Erde berieselte. Immer dann, wenn alles schlief, so hieß es, würden die Sterne vom See her mit dem Winde säuseln und jedem Hause Liebe bringen. Ja, Liebe sei der Schlüssel zu allem Guten. Durch sie würde Niemand mehr Tränen vergießen müssen.“, Zaghaft schaute der Vater in die runden Augen des Mädchens. Er war sich nicht sicher ob seinem Engelchen dies eine gute Antwort war. Das Mädchen strahlte über beide Wangen: „Aber eins noch, nur eins muss ich noch wissen, bevor ich meine Äuglein schließe. Was ist mit der Fee? Was hat sie gemacht als ihre Aufgabe erfüllt war?“<br />
„Nun ja, die Angaben darüber sind wage, aber man glaubt, dass sie sich ganz in der Nähe ein kleines Haus zauberte. Aus purem Holz, rein von Liebe erbaut. Da lebte sie glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage“ „Oh Papi, dass ist eine sehr schöne Geschichte. Glaubst du, dass es auch stimmt was sich die Leute erzählen? Glaubst du, dass diese Geschichte stimmt?“ „Ach weißt du, manchmal ist es schwer. Aber ich glaube fest daran. So und nun husch, husch, jetzt wird geschlafen. Es ist schon spät.“, mit diesen Worten streichelte er ihr ein letztes mal an diesem Abend über den Kopf und küsste sie zärtlich auf ihre Stirn. „Du bist der beste Papa den man haben kann“, gähnte die müde Kinderstimme.<br />
In dieser Nacht träumte sie von ganz besonders spannenden Abenteuern. Sie flog als Fee durch die Lüfte und vollbrachte zauberhafte Taten…</p>
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		<title>das fazit eines tages</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/02/das-fazit-eines-tages/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 16:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kleinstadtgedanken.wordpress.com/?p=1328</guid>
		<description><![CDATA[gestern war es nun soweit, wie hier schon angekündigt wurde, ging es  zur &#8220;keine versöhnung mit deutschland&#8221;- kundgebung. neben einem redebeitrag standen auch noch frittenbude und egotronic auf dem plan. abgesehen von den boxen, die anscheinend ab und an  mit den lauten bässen probleme hatten und der polizei, die dachte stessen zu müssen, war es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gestern war es nun soweit, wie <a href="http://kleinstadtgedanken.wordpress.com/2009/02/12/und-morgen-dann/">hier</a> schon angekündigt wurde, ging es  zur &#8220;keine versöhnung mit deutschland&#8221;- kundgebung. neben einem redebeitrag standen auch noch frittenbude und egotronic auf dem plan. abgesehen von den boxen, die anscheinend ab und an  mit den lauten bässen probleme hatten und der polizei, die dachte stessen zu müssen, war es eine geile veranstaltung. leider sind meine mitschnitte von solch schlechter qualität, dass sie nicht für die augen der schlausten lesern geeignet sind.</p>
<p><span id="more-1328"></span></p>
<p>nachdem uns die polizei endlich vom kundgebungsplatz abziehen lies, ging es also erstmal nach hause. man wollte sich ja noch schick machen um den club der republik zu rocken. da es der erste besuch in diesem etablissement war, wurde man doch etwas enttäuscht als man feststellen musste, dass es ein &#8220;winziger&#8221; club ist.  zu beginn war das ganze ja noch kein problem, da kaum leute da waren. weil wir keine lust hatten so lange auf den auftritt des <a href="http://tehfass.te.ohost.de/blog/">herrn fassbinder</a> zu warten, entschieden wir uns eine shishabar aufzusuchen.  nach einer stunde im gut duftenden rauch der umstehen shishas ging es wieder in den cdr.</p>
<p>dort erwartete uns eine riesige feiermeute in einem wirklich <span style="text-decoration:line-through;">wirklich wirklich</span> winzigen club. es war mehr massenkuscheln anstelle einer gemütlichen club-atmosphäre. Dennoch, die Musik hat gepasst und wenn man nicht unter Berührungsängsten leidet konnte man abdancen. Für Freunde der etwas kleineren überschaulicheren Clubs ist der cdr in jedem Falle ein Besuch wert. Alles in Allem war es trotz winziger Abstriche ein grandioser abend bzw. tag.</p>
<p>Leider sind wir viel zu geschafft von gestern um an <a href="http://kleinstadtgedanken.wordpress.com/2009/01/06/memo-an-mich-selbst/">teil zwei davon</a> teil nehmen zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>zum haare ausreissen</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/01/zum-haare-ausreissen/</link>
		<comments>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/01/zum-haare-ausreissen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 11:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kleinstadtgedanken.wordpress.com/?p=1217</guid>
		<description><![CDATA[nach diesem technischen Schlammassel kam urplötzlich das nächste. da surft man, nichts böses wollend durch das interweb und: peng, da meldet sich das heimische antiviren programm um mich darauf hinzuweisen, dass ich bedroht werde von einer übel verseuchten datei. also was macht man da? na klar man blockt diese vor viren triefende datei. zu mindestens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nach <a href="http://kleinstadtgedanken.wordpress.com/2009/01/16/wenn-die-leitung-plotzlich-tot-ist/">diesem technischen Schlammassel </a>kam urplötzlich das nächste.</p>
<p>da surft man, nichts böses wollend durch das interweb und: peng, da meldet sich das heimische antiviren programm um mich darauf hinzuweisen, dass ich bedroht werde von einer übel verseuchten datei. also was macht man da? na klar man blockt diese vor viren triefende datei. zu mindestens geht man nun in der annahme das die bedrohung vorüber ist und für immer gebannt bleibt.</p>
<p><span id="more-1217"></span></p>
<p>aber da habe ich wohl falsch gedacht. denn am nächsten tag kam dann das böse erwachen. statt meinem normalen startbildschirm kam ein kleines &#8220;vertrauen erweckendes&#8221; fenster welches mich drauf hinwies das ich einer spyware attacke zum opfer gefallen bin. und so nett wie dieses fenster aussah, so nett hat es mich dann auch gleich zu google weitergeleitet. kurioserweise aber nicht auf die google-startseite sonder direkt auf eine googleseite die ergebnisse zum thema spyware anzeigt.</p>
<p>nun da ich nicht vollkommen dumm bin nutzte ich die gunst der stunde und habe den internet explorer als normal datie explorer genutzt um somit mein eigenes antiviren programm zu starten. nach stunden langen scanns und verzweifelten versuchen diesen virus wieder los zu werden, entschied ich mich meine festplatte mal wieder zu formatieren. das letzte mal habe ich das in meiner internetlosen zeit gemacht.</p>
<p>da der tag nur 24 stunden hat nahm ich nun also mein laptop mit in die schule um ihn dort weiter zu scannen bzw zu formatieren und neu aufzusetzen. also versuchte ich mit einer meiner beiden hirnhälften dem unterricht zufolgen und mit der verbleibenden mein problem zu lösen. weil man aber als mann nicht gerade multitaskingfähig ist musste etwas auf der strecke bleiben und das war leider mein problem. somit war ich wohl mehr oder weniger gezwungen mein technisches problem zu hause zu beseitigen .</p>
<p>nach fast 24 stunden hatte ich dann nun endlich alles wieder unter kontrolle und war wieder virenfrei.</p>
<p>das nur mal so am rande, falls sich jemand gewundert hatte warum es so still war die letzten 2 tage.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>was für ein erlebnis</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/01/was-fur-ein-erlebnis/</link>
		<comments>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2009/01/was-fur-ein-erlebnis/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 21:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kleinstadtgedanken.wordpress.com/?p=911</guid>
		<description><![CDATA[mein erstes silvester in der großen stadt. und natürlich auch mit meiner liebsten. eigentlich war der abend etwas anders geplant, aber er sollte dennoch großartig werden. gegen 19 uhr trafen wir uns nun erstmal um einen kleinen happen zu essen. wo geht man als junger mensch denn hin, wenn man einen kleinen happen essen will? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mein erstes silvester in der großen stadt. und natürlich auch mit meiner liebsten. eigentlich war der abend etwas  anders geplant, aber er sollte dennoch großartig werden.</p>
<p>gegen 19 uhr trafen wir uns nun erstmal um einen kleinen happen zu essen. wo geht man als junger mensch denn hin, wenn man einen kleinen happen essen will? natürlich zum &#8220;goldenen m&#8221;. so viele menschen in einem laden habe ich noch nie gesehen. nachdem wir uns gestärkt und aufgewärmt hatten, denn es war ja nun doch arschkalt, sind wir weiter richtung elbe gezogen. da es erst gegen 20 uhr war als wir dort eingetroffen sind, hatten wir uns entschieden ein warmes plätzchen auf zusuchen.</p>
<p>also rein in die strassenbahn und raus am studentenwohnheim in dem annes bekannte schlief. dort angekommen wurde die erste flasche sekt geöffnet. dazu gab es noch erdbeerlimes. nach einer flasche sekt, einer halben flasche der rot-süßlichen flüssigkeit und 2 stunden weiteren aufwärmens ging es wieder auf den weg richtung elbe.</p>
<p>also raus aus dem wohnheim und rein in die strassenbahn. zum mindest war das so geplant. der bahnsteig war voll mit menschen genau wie die strassenbahn selbst. man musste sich nicht mehr festhalten denn die masse an menschen hat sich gegenseitig gehalten. kurzzeitig  verwandelte sich die strassenbahn in eine &#8220;partybahn&#8221;. der klassiker &#8220;eisgekühlter bommerlunder&#8221; machte die runde.</p>
<p>am ziel angekommen wurde man von einer gigantischen menschenmenge begrüßt. rund um die elbe standen menschen. auf der brücke, der terasse und natürlich auch an der elbe. für mich als kleinstadtbewohner war es atemberaubend so viele menschen und so viel feuerwerk zu sehen.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/I7DndnyE7LE&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/I7DndnyE7LE&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>natürlich war es auch relativ neu raketen und sonstigem knallwerkzeug ausweichen zu müssen, welches uns in die quere kam. leider ist  einen meter neben mir ein &#8220;tschechen- böller&#8221; hochgegangen, weswegen ich heute immer noch ein wenig ohrenschmerzen habe. nachdem wir angestoßen hatten, machten wir uns auf zur Frauenkirche, wo wir uns eine halbe stunde die füsse in den bauch standen, um noch ein paar weitere &#8220;partytiere&#8221; zu treffen. Endlich vollzählig gingen wir, da es immer noch verdammt kalt war und ein paar leute hunger hatten, erneut zum &#8220;goldenen m&#8221; . dort wurde sich dann dazu entschieden die ganze party ins warme zu verlegen.</p>
<p>also raus dem laden und rein in die strassenbahn. diese bahn erinnerte an die letzte. man stand wieder mensch an mensch. nur leider war die stimmung nicht so amüsant wie in der &#8220;partybahn&#8221;. aber das war egal. denn wir fuhren nur 3 haltestellen.</p>
<p>also raus aus der bahn und rein in die wohnung. da es auch schon ziemlich spät war und einige schnäpse und biere ihr &#8220;leben&#8221; für uns lassen mussten, entschieden meine liebste, ihre freundin und ich den heimweg anzutretten. anne und ich verabschiedeten uns am hauptbahnhof von ihrer bekannten und machten uns dann endgültig auf den weg nach hause. auf diesem weg leerten wir den restlichen limes und waren dann gegen 5 uhr endlich zu hause.</p>
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		<title>Freizeitgestaltung im Kaufhaus bei langeweile</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2008/12/freizeitgestaltung-im-kaufhaus-bei-langeweile/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 12:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>musicjunkie90</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[geschnetzeltes]]></category>
		<category><![CDATA[einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[langeweile]]></category>
		<category><![CDATA[spass]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Stöbern auf ww.frag-vati.de (dem Pendant zu frag-mutti.de,) bin ich über folgende kleine lustige Geschichte gestoplert &#8230; und wer jetzt keine Frau zum &#8220;Einkaufen Vergraulen&#8221; hat, kann ja einfach ma bei langeweile das nächste Kaufhaus aufsuchen und einige dieser Aktionen  durchziehen &#8230; Nachdem Herr und Frau Ressel pensioniert waren, bestand Frau Ressel auf die Begleitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Stöbern auf ww.frag-vati.de (dem Pendant zu <a href="http://www.frag-mutti.de">frag-mutti.de</a>,) bin ich über folgende kleine lustige Geschichte gestoplert &#8230; und wer jetzt keine Frau zum &#8220;Einkaufen Vergraulen&#8221; hat, kann ja einfach ma bei langeweile das nächste Kaufhaus aufsuchen und einige dieser Aktionen  durchziehen &#8230;</p>
<p>Nachdem Herr und Frau Ressel pensioniert waren, bestand Frau Ressel auf die Begleitung ihres Mannes bei ihren Einkaufsbummeln bei Karstadt.</p>
<p>Unglücklicherweise war Herr Ressel wie die meisten Männer: er fand Einkaufen langweilig.<br />
Ebenso unglücklicherweise war Frau Ressel wie die meisten Frauen und liebte es endlos zu stöbern.<br />
Jedoch &#8211; eines Tages bekam sie folgenden Brief von der Karstadt-Verwaltung:</p>
<p>Sehr geehrte Frau Ressel,</p>
<p>In den letzten 6 Monaten sorgte Ihr Mann leider für einigen Aufruhr in unserem Warenhaus. Wir können dies nicht länger tolerieren und sehen uns gezwungen, Ihnen beiden künftig Hausverbot zu erteilen.</p>
<p>Die soweit rekonstruierbaren Vorfälle haben wir nachstehend aufgelistet.<br />
Sie sind durch Aufzeichnungen von Überwachungskameras und die Aussagen unseres Personals belegt:</p>
<p>1.) 15. Juni: Nimmt 24 Schachtel Kondome aus dem Regal und verteilt sie wahllos auf die Einkaufswägen anderer Kunden.</p>
<p>2.) 2. Juli: Stellt die Alarme aller Wecker in der Uhrenabteilung so ein, dass es alle 5 Minuten klingelt.</p>
<p>3.) 7. Juli: Legt eine Tomatensaftspur bis zur Damentoilette.</p>
<p>4.) 19. Juli: Verstellt ein &#8220;Vorsicht &#8211; frisch gewischt!&#8221; &#8211; Schild in eine mit Teppich ausgelegte Abteilung.</p>
<p>5.) 4. August: Baut ein Zelt in der Campingabteilung auf und lädt andere Kunden ein, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettenabteilung holen.</p>
<p>6.) 15. September: Als ihn ein Angestellter fragt, ob er ihm behilflich sein könne, beginnt er zu weinen und schuchzt: &#8220;Könnt ihr Leute mich denn nicht einfach in Frieden lassen!?&#8221;</p>
<p>7.) 23. September: Starrt in eine Überwachungskamera und benutzt sie als Spiegel zum Nasebohren.</p>
<p>8.) 4. Oktober: Hantiert in der Sportabteilung mit einem Wettkampf-Bogen und fragt den Angestellten, ob man im Haus Antidepressiva bekommt.</p>
<p>9.) 10. November: Schleicht durch die Abteilungen und summt dabei laut das &#8220;Mission-Impossible&#8221;- Thema.</p>
<p>10.) 3. Dezember: Versteckt sich in einem Kleiderständer und ruft, wenn eine Kundin in die Nähe kommt &#8220;Nimm mich! Nimm mich!&#8221;</p>
<p>11.) 6. Dezember: Wirft sich bei jeder Lautsprecherdurchsage auf den Boden, nimmt eine fötale Lage ein und ruft &#8220;OH NEIN! NICHT WIEDER DIESE STIMMEN!&#8221;</p>
<p>Und- nicht zuletzt:</p>
<p>12.) 18. Dezember: Begibt sich in eine Umkleidekabine, wartet eine Weile und ruft dann laut: &#8220;Hey! Hier ist das Klopapier alle&#8221;</p>
<p>Hochachtungsvoll,<br />
Karstadt Warenhausverwaltung</p>
<p>via <a href="http://www.frag-vati.de">frag-vati.de</a></p>
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		<title>der kampf mit dem bett</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2008/10/der-kampf-mit-dem-bett/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 17:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[anfang der woche hatten wir uns entschieden ein neues bett zu kaufen. gesagt, getan. meine herzallerliebste und ich gehen also zu unseren möbeldealer nummer eins. nein nicht dieser schwedische möbelriese. ein kleiner möbeldiscounter am dresdner bahnhof mitte. bisher waren wir relativ zufrieden mit diesem. wir haben da auch den wirklich gut in die wohnung passenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>anfang der woche hatten wir uns entschieden ein neues bett zu kaufen. gesagt, getan. meine herzallerliebste und ich gehen also zu unseren möbeldealer nummer eins. nein nicht dieser <a href="http://ikea.com">schwedische möbelriese.</a> ein kleiner möbeldiscounter am dresdner bahnhof mitte. bisher waren wir relativ zufrieden mit diesem. wir haben da auch den wirklich gut in die wohnung passenden Teppich her, für extrem wenig geld. und den <span style="text-decoration:line-through;">tollen</span> weißen küchenunterschrank, der uns schon einige stunde unseres lebens gekostet hat, nur weil die aufbauanleitung spiegelverkehrt und für fünf verschiedene bautypen gemacht war. aber kommen wir auf das bett zurück. als wir uns am montag dann ein schönes und relativ günstiges exemplar ausgesucht und der verkäuferin mitgeteilt hatten das wir es gerne geliefert bekommen würden, war die welt noch in ordnung. auch an dem ausgemachten lieferzeitpunkt war im grunde nichts auszusetzen. wir einigten uns auf zwischen acht und dreizehn uhr und das ganze sollte ende der woche von statten gehen. wir freuten uns die ganze restliche woche auf ihr ende um endlich im 40cm breiteren bett zu nächtigen. heute also sollte der große tag sein. um dreiviertel acht <span style="text-decoration:line-through;">brüllte</span> klingelt der wecker. und um zehn vor um acht klingelten dann die lieferanten. unser bett kam also endlich ins traute heim. wenn ich vorhin von unserem weißen küchenschrank sprach, der uns wie gesagt ein paar stunden des lebens raubte, so ließ uns der aufbau des bettes um mindestens 50 jahre altern. aber alles der reihe nach. laut bauanleitung sollten wir bei einer zwischenstütze anfangen. alles kein problem zwischenstrebe ist vorhanden sowie die dazu gehörigen holzfüße und die benötigten schrauben, um die holzfüße mit der zwischenstrebe zu verbinden. und da begannen die ersten probleme. den mit nur einem kreuzschlitzschraubenzieher sollten vier schrauben festgezogen werden. das ganze szenario schrie nach einem akkuschrauber. dieses problem zog sich durch die ganze aufbauphase. neben dem werkzeugproblem kam das verarbeitungsproblem, welches uns der hersteller in den weg räumte, dazu. dank schiefer bzw. fehlender bohrungen dauerte das ganze spektakel gefühlte 15 stunden. nach unzähligen nervenzusammenbrüchen, tausenden von blasen an den fingern stand das bett dann nach 5 stunden. es wirkte anfangs eher instabil aber mittlerweile macht es einen sicheren und festen eindruck. mal sehen ob es nach der ersten nacht immer noch steht.</p>
<p>aber bei einem sind wir uns sicher. den möbeldiscounter werden wir so schnell kein besuch mehr abstatten.</p>
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		<title>Geschichten aus Regentropfenville</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 18:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Zappelphillip. Dieser lebte in Regentropfenville, einer an sich tristen, dauerbewölkten Stadt, in der sich die Bewohner die seltsamsten Dinge einfallen ließen um sich bei Laune zu halten. Allerdings würde es den Rahmen meiner kleinen Geschichte sprengen alle Abenteuer von Regentropfenville zu erzählen. Kommen wir also zurück zur Hauptperson der Geschichte, Zappelphillip. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt; Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt; &lt;![endif]--><!--  --><!--[if gte mso 10]&gt; &lt;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin;} --> <!--[endif]--></p>
<p>Es war einmal ein Zappelphillip. Dieser lebte in Regentropfenville, einer an sich tristen, dauerbewölkten Stadt, in der sich die Bewohner die seltsamsten Dinge einfallen ließen um sich bei Laune zu halten. Allerdings würde es den Rahmen meiner kleinen Geschichte sprengen alle Abenteuer von Regentropfenville zu erzählen. Kommen wir also zurück zur Hauptperson der Geschichte, Zappelphillip. Wie schon der Name verrät wusste dieser nicht so richtig, wie man seinen Körper zur Ruhe bringen kann. Er hatte mit seinen langen Armen und Beinen zu kämpfen, auch saß sein Oberkörper nicht fest auf seinem Unterkörper. So war er mit Hilfe der Arme  ständig damit beschäftigt die Balance zu halten, damit die Teile seines Körpers auch beieinander blieben und nicht ihrer eignen Wege stiften gingen. Was für den kleinen Phillip den gesamten Alltag ausmachte und schwere Arbeit war, sah für andere aus wie ein Verrückter aus fernen Weltallländern, obgleich  er grundsätzlich schon den anderen Regentropfenvillern ähnelte.</p>
<h4><img class="alignnone size-full wp-image-1440" title="zappelphilip-001" src="http://kleinstadtgedanken.files.wordpress.com/2008/10/zappelphilip-001.jpg" alt="zappelphilip-001" width="500" height="682" /></h4>
<h4>Das Bild ist eine Radierung &#8211; Kaltnadelarbeit für die diese Geschichte geschrieben wurde. Natürlich auch von mir.</h4>
<p>Wie es in der Gemeinde üblich war nutzte man auch solche Dinge um sich der trüben Laune des Wetters zu entziehen und aus der täglichen Einöde einen Spaß zu machen. So wurde „der kleine Verrückte&#8221; bald zur Volksattraktion und hatte sehr darunter zu leiden.  Während er anfangs noch versuchte Freunde zu finden und sich den Cliquen seines Alters anzuschließen zog er sich später immer mehr zurück und baute eine Art Schutzwand um sich, wandte sich ab von allen, so wie sie sich immer von ihm abwandten. So führte er sein Einsiedlerleben und lernte mit den Schikanen der Anderen umzugehen. Bis zu jenem einem, besonderen Tag. Es war das alljährliche Sturmfest, was alles ändern sollte. Eine Feier, bei der es hauptsächlich um Sportwettkämpfe wie „Blitz&#8221; ging, bei dem derjenige gewann der einen Blitz am längsten in sich halten konnte und dabei am hellsten leuchtete. Was für uns Menschen tödlich ist ruft bei Regentropfenvillern ein starkes Kitzeln und Lachen hervor. Zappelphillip half wie jedes Jahr seinem Großvater bei der Organisation für den Wettkampf „Blitz&#8221;. Als dieser begann hatte er das Gefühl, dass alles um ihn herum amüsiert auf etwas Bestimmtes wartete. All die Jahre zuvor lag eine nervenzerreibende Anspannung in der Luft und man konnte die Zahnräder in den Köpfen hinter den konzentrierten Augen klackern hören, aber heute Abend nicht. Während Zappelphillip in seinem typischen Pessimismus nach einer Antwort suchte traf ihn plötzlich ein Blitz und er zuckte von seinem Sitzplatz in der Ecke hoch. Die Menge fing an zu grölen und so schrecklich wie Phillip das Szenario auch fand konnte er nicht aufhören zu lachen. Immer hatte er versucht sich zu verstecken und nun zuckte er wild mit Armen und Beinen schlackernd über den gesamten Platz und alle sahen ihn, starrten auf ihn und krümmten sich vor Lachen und es war ihm nicht einmal möglich selbst damit aufzuhören. Als der Blitz ihn endlich verließ stürzte er zu Boden blieb dort vollkommen leer und ohne großartig auf seine Umwelt achten zu können liegen, was vielleicht auch besser so war. Denn von überall her kamen Rufe wie: „Super Spacken, großes Kino.&#8221;  Manche kamen sogar heran, beugten sich über ihn, feixten und spuckten ihn an und zogen wieder von Dannen. Es war eine geplante Attraktion. Die Stadtbewohner hatten es satt all die Jahre die gleichen Dinge zu sehen und sie wollten sie durch etwas Neues aufpeppen. So kam man auf die Idee, dass einer der Blitzteilnehmer seinen Blitz einfach per metallischem Sender an Zappelphillip weiterleiteten sollte. Mit dem zappeligen Körper würde es schon lustig aussehen, wenn er getroffen werden würde, dachten sie sich. Der Getroffene lag noch immer am Boden und die kalte nasse Nacht brach tiefer und tiefer herein. Nur langsam Begriff er was geschehen war und fasste sich den Plan etwas ändern zu müssen. Er wollte etwas anstellen, was keiner aus Regentropfenville jemals vergessen sollte und dann die Stadt verlassen&#8230;</p>
<p>Denkt euch den Rest und werdet kreativ <img src='http://kleinstadtgedanken-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' />  (-&gt;Ein Ende der Geschichte wird in den Kommentaren ausdrücklich erwünscht!)</p>
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		<title>Was bleibt ist die Erinnerung</title>
		<link>http://kleinstadtgedanken-blog.de/2008/10/was-bleibt-ist-die-erinnerung/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 20:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem kleinen alten Haus, da wohne ich. Doch ich selbst zeige mich jung, keine Falten, kein Buckel, keine Altersleiden. Vielleicht liegt es daran, dass ich die kleine frische Sausefee hier war. Meine Eltern habe ich nie kennengelernt, ich weiß nicht was mit ihnen ist und warum sie mich gerade vor dem Tore dieses Hauses [...]]]></description>
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<p style="text-align:left;">In einem kleinen alten Haus, da wohne ich. Doch ich selbst zeige mich jung, keine Falten, kein Buckel, keine Altersleiden. Vielleicht liegt es daran, dass ich die kleine frische Sausefee hier war.</p>
<p style="text-align:left;">Meine Eltern habe ich nie kennengelernt, ich weiß nicht was mit ihnen ist und warum sie mich gerade vor dem Tore dieses Hauses niederlegten und weshalb sie eine Kindheit und Jugend bei diesen alten Frauen für mich wählten. Versteht es nicht falsch, aber ich vermisse meine Eltern nicht wirklich. Die schönste Kindheit, die ich hätte haben können, fand ich hier.</p>
<p style="text-align:left;">Ein neuer Morgen schleicht sich durch die kaputten Stellen meiner Fensterläden. Ein Sonnenstrahl streift mein Gesicht und flüstert: „Steh auf Schlafmütze.&#8221; So strecke ich die müden Glieder und tapse Richtung Fenster. Vorsichtig öffne ich die klapprigen Fensterläden. Abblätternde Farbe kommt mir entgegen, doch das bin ich inzwischen gewöhnt. Die warme Sonne des Spätsommers tunkt Holz und Lack in angenehme, zig verschiedene  goldgelbe Farben.</p>
<p style="text-align:left;">Ich sollte erwähnen: Es ist mein letzter Tag in der Heimat. Schon heute Abend breche ich auf in die große Welt und lasse mein kleines glückliches Märchen eines Zuhauses hinter mir. Ein letztes Mal  bin ich umgeben vom Charme der wackeligen Mauern. Ich muss noch einmal alle Eindrücke aufsaugen, damit ich sie für immer in meinem Herzen halten kann. Wer weiß, was die Welt aus mir macht und ob mich der Wind noch einmal hier her trägt. Was bleibt ist die Erinnerung.</p>
<p style="text-align:left;">So streife ich durch alle Zimmer. Die leicht rostige Mundharmonika auf dem Tisch fällt in meinen Blick. Ich nehme sie in die Hand und spiele das einzige Lied, welches mir die alten Frauen geschafft haben beizubringen. Nein, musikalisch war ich wirklich nie. Ein schmunzeln zeichnet meine Lippen bei den Erinnerungen an die Folkloreabende der alten Damen. Wie gern tanzte ich komplett aus dem Rhythmus inmitten der Erwachsenen und wir lachten herzlich und unbeschwert. Dazu spielte das Radio seine Klänge. Ich stehe vor ihm, es funktioniert schon lange nicht mehr. Keine wilden Melodien lassen sich ihm entlocken. Noch einmal streiche ich über die staubige Oberfläche.</p>
<p style="text-align:left;">„Gong&#8221; macht es und mein Blick fährt herum: Nein nicht die Klingel hat Ihre Stimme hören lassen. Es war lediglich die große Uhr an der Wand. Wie monströs und unheimlich ich sie früher empfand, wie meine Knie zitterten, wenn ihr halbstündiges Geläute ertönte. Erst jetzt achte ich auf die Zeit. Mir wird bewusst, dass ich den halben Tag verschlafen habe. Auf in den Keller, denn dort wartet mein Koffer darauf gepackt zu werden und den Wunsch kann ich ihm leider nicht abschlagen. Zwischen allerlei Gerümpel  lächelt er mir zu und ich mache mich daran ihn frei zu räumen. Gerade als ich schon wieder nach oben gehen will erblicke ich den Schraubstock und so manch anderes Werkzeug. Die einzige Zeit, in der eine männliche Person sich zwischen die Weiblichkeiten traute war, wenn etwas repariert werden musste und der einzige Herr, der sich darum kümmerte wohnte ein paar Straßen weiter. Alfred war sein Name und ich machte es mir stets zur Aufgabe Recherche über sein Gebohre und Gesäge anzustellen. Ich mochte ihn sehr gern, denn stets erfand er die lustigsten Geschichten, aber er pflegte nie wirklich meine Fragen zu beantworten. Eines Tages ging er von uns, genauso wie einige der alten Frauen. Mit ihnen starb jedesmal auch ein kleiner Teil meines Herzens und ich weinte viel. Die Feste wurden weniger und dünn besiedelter. Manchmal änderte sich die Stimmung und oft versuchten mir die Frauen bewusst zu machen, dass einmal alles anders kommen wird und ich ernster werden muss. Was sie mir sagen wollten verstand ich aber erst vor ein paar Wochen, als die letzte ihre leere Hülle auf der Erde hinterließ. So kam ich zu meinem Entschluss. Ja, ich muss hinaus, muss sehen, was die Welt mir geben kann.</p>
<p style="text-align:left;">Ich steige mit meinem Koffer die Treppen hinauf. Vorbei am Telefon, zu dem ich eigentlich nicht mehr Bezug habe als ein altes Foto. Zu sehen sind mein kleiner Kinderkopf und ein Riesenhörer. Nie wurde hier wirklich telefoniert. Doch früher spielte ich es ganz gern. Dann telefonierte ich mit großen Drachen und erzählte dem Niemand am Telefon abenteuerlichste Geschichten.</p>
<p>Nicht viel habe ich mitzunehmen. Ich habe nie viel besessen und die meisten Dinge lasse ich hier. Sie würden mich doch nur in Lethargie versetzen und ich will weiterkommen, vorwärts kommen. Meinen Koffer trage ich nun bis zum alten Trabi im Vorgarten, der mich von hier wegbringen soll. Ob er wirklich funktioniert kann ich nur hoffen. Er gehörte einer der alten Frauen. Es war gerade diejenige, welche die schlechtesten Augen besaß und Autofahrten endeten zumeist rasant. Sie selbst nahm das schlechte Sehen nicht sonderlich ernst. „Irgendwie finde ich schon mein Ziel&#8221;, pflegte sie stets zu sagen. Seltsam vor mich hin kichernd stelle ich mein Reisegepäck ab. Einen letzten Spaziergang entlang der Gärten kann ich mir nicht verwehren. Hinaus zum kleinen Gartentor. Mal wieder kämpfe ich mit dem rostigen Schloss. Eigentlich hat es nicht sonderlichen Sinn, denn wer will schafft es ohne Probleme drüber zu hüpfen. Genau genommen wirkt das Tor inmitten des hohen Stacheldrahtzauns verloren. Aber wir hingen an ihm so blieb es auch bestehen, als wir den schon damals leicht lädierten Zaun bekamen. Den Weg entlang der Gärten schreitend komme ich auch am bestimmt unnötigsten Schild der Gegend vorbei. Heinrichs waren der Meinung ihre Nachbaren entsprächen nicht ihrem Standard und seien Bagasch. So war ein Schild, das vor Müllablagerungen in ihrer Nähe, dem Waldfrieden, warnte, dringendst nötig. Ohne dieses wäre ich sicher nie auf die Idee gekommen Gerümpel hier abzuladen, jedoch wurde ich dadurch des Öfteren angestiftet.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1435" title="zur-geschichte-ganz-schon-alt" src="http://kleinstadtgedanken.files.wordpress.com/2008/10/zur-geschichte-ganz-schon-alt.jpg" alt="zur-geschichte-ganz-schon-alt" width="500" height="1042" /></p>
<p>Die Sonne hat ihren Zenit schon lang überschritten und so entschließe ich mich dem Vorhaben alle Brücken hinter mir abzubrechen zu widmen. Wieder zurück durch das Tor in Richtung Trabi. Ehe ich mich versehe läuft der Motor und Tatsache die Räder rollen. Ich weiß noch gar nicht wohin es mich verschlägt. Ich hoffe doch ich finde meinen Platz. Ich denke ich muss verrückt sein, naiv und weltfremd, welcher Wahnsinn lässt mich ins Ungewisse ziehen. Begleitet von Angst und kaltschweißigen Händen tucker ich die Straße entlang. Ein Zurück das gibt es nicht nur ein letzter Blick. Nun bin ich auf und davon.</p>
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