“Freiheit im Internet bedeutet für mich nicht Anarchie”

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So äußerte sich Frau Brigitte Zypries, ihres Zeichens ehemalige Bundesjustizministerin, gegenüber der Frankfurter Allgemeinen.

Nun soll also – wenn es denn nach ihr gehen sollte – bald ein NetGB auf dem Tisch liegen und das Internet bereinigen. Denn der “Dreck muss raus aus dem Netz”!

Fragt sich ja nur noch, was wir dann unter “Dreck” verstehen sollen… Das Spektrum reicht schließlisch von Schweinkram über Hausstaub bis hin zu Giftmüll. Aber dafür hat Frau Zypries sicher schon genaue Maßstäbe und Grenzwerte erdacht.

Der Post hier ist zwar genauso halbgar, wie die Idee des NetGB selbst, aber er musste einfach raus. Immerhin weiß ich aber schon, wo er gelten/wirken wird… nämlich exklusiv für und auf Kleinstadtgedanken.

Weltweit. Und nicht nur auf .de-Domains.

gepostet von Karl Prall am 7. April 2010 um 11:26

veröffentlicht in Proletenprosa

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  1. chris

    7 Apr 10 um 20:23


    in wie weit ist das den zu verstehen: ” nämlich exklusiv für und auf Kleinstadtgedanken.”

    mag die frau zypries kleinstadtgedanken nicht? ;)

  2. Karl

    11 Apr 10 um 20:50


    Damit wollte ich nur ausdrücken, dass meine Idee schon “fertiger” ist als ihre…

    Überschätz deine politische Fangemeinde mal nicht. ;)

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