Archiv für Februar, 2010

song of the weekend

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vampire weekend – giving up the gun

gepostet von chris am 27. Februar 2010 um 12:57

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was’n hier los

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ja ich weiß ich hatte angekündigt, dass es wieder mehr zu sehen gibt aber im moment kann ich mich nicht wirklich hochraffen. also mach ich die woche noch urlaub mit der liebsten und dann nächste woche gehts 100%ig weiter.

versprochen.

gepostet von chris am 24. Februar 2010 um 22:09

veröffentlicht in gedanken

song of the weekend

viele kommentare

hurts – wonderful life

gepostet von chris am 20. Februar 2010 um 10:59

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das neue umag

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naja so neu ist es nicht. früher hieß es u_mag. einigen ist das vielleicht besser bekannt. umag kann man als abkürzung für “uniq, music, arts, go ahead” sehen.

kurzer auszug aus dem magazinportrait:

Inhaltlich ist das uMag in vier Kosmen eingeteilt. Der Einstieg erfolgt mit dem Bereich
„Uniq“. uMag porträtiert Persönlichkeiten, die die Gegenwart stilistisch prägen, kommentiert
Trends aus Mode, Design, Technik und Wohnen und zeigt, wie man daraus für
sich etwas Einzigartiges macht. Für den Bereich „Music“ gilt: uMag will seinen Lesern
nichts über Musik erzählen, sondern lieber direkt reden – mit Musikern, Machern und
miteinander. Musikjournalismus muss neue Wege gehen, deshalb: diskutieren statt
dozieren. Insgesamt spiegelt uMag Stimmungen, Trends und Überlegungen in den
kreativen Szenen, auch im Bereich „Arts“, wo es um junge Künstler aus Literatur,
Theater, Film, Kunst und Fotografie geht. Diese sind für uMag Spezialisten für
Phänomene dieser Welt, in der wir gemeinsam mit ihnen leben. Und zuletzt „Go
ahead“. Hier werden gesellschaftliche und politische Themen nicht abstrakt präsentiert,
sondern im Dialog mit Fachleuten in die Lebenswelt der Leser geholt.

sozusagen handelt es sich um ein magazin für junge leute, die keine lust auf mainstream-magazine haben.
so wie mich.

der grund, warum aus u_mag nun umag wurde, ist dass sich das magazin einen relaunch unterzogen hat. quasi aus alt mach neu. das heißt nicht immer aus gut mach besser oder so was aber in diesem fall merkt man eine kleine steigerung, was mich doch schon erfreut hat.

hier ein kleines video zum relaunch

seit gestern nun könnt ihr das magazin beim kiosk euers vertrauens erwerben.

gepostet von chris am 19. Februar 2010 um 12:22

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spaß auf der baustelle

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via stilpirat

gepostet von chris am 18. Februar 2010 um 15:22

veröffentlicht in geschnetzeltes

trasharlarm

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studio braun – mariacron

gepostet von chris am 17. Februar 2010 um 12:20

veröffentlicht in musik

wallbreakers

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wallbreakers ist ein festival, welches sich um streetart und urbane kunst dreht.

The WallBreakers Festival is a series of urban art exhibitions, presenting
talents and aesthetics from artists who have emerged from urban or
acitivist pracitices.

The Wallbreakers festival starts in June 2009 and takes place at different
happenings, which demonstrate a strong connection between the art- &
music-scenes.

The final exhibition will be celebrated on November 9th in Berlin.

nun haben die macher des festivals ein paar interessante clips des ganzen zusammen gestellt, welche man sich hier anschauen kann.

ein clip möchte ich schon mal vorweg nehmen:
“write the qall mit bas2, poet & wesp”

Wallbreakers – Write the Wall from Modart Magazine on Vimeo.

via just

gepostet von chris am 16. Februar 2010 um 14:18

veröffentlicht in kunst

tshirt-war

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200 tshirts, eine idee und 2 typen. großartiges stop-motion-filmchen.

via malcom

gepostet von chris am 16. Februar 2010 um 13:25

veröffentlicht in film

der blockadesong

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karen eliot & the antifa swingers – blockadesong

gepostet von chris am 14. Februar 2010 um 21:39

veröffentlicht in musik

erfolg auf ganzer linie

viele kommentare

vorab ein großes dankschön an alle unterstützer_innen für ihren gestrigen einsatz. so bleibt dresden bunt. und kommen wir nun zu meinem bericht über den gestrigen tag. gestern morgen gegen kurz nach 10 machten wir, meine liebste und ich, uns auf den weg richtung neustadt. leider kamen wir nicht, mit unserer bahn, bis auf die andere elbseite da schon relativ früh alle brücken, außer der albertbrücke, gesperrt waren. also mussten wir erstmal bis zur albertbrücke gelangen. unser plan: in die nächste bahn bis kurz vor den zoo und dann dort in eine andere bahn richtung neustadt. gedacht, getan. kurz vor der albertbrücke, quasi die letzte haltestelle auf der altstädter seite, wurde unsere bahn von lustigen menschen in grün kontrolliert. einer von zwei polizisten kam zielstrebig auf uns zu und fragte:
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gepostet von chris am 14. Februar 2010 um 16:48

veröffentlicht in geschichten