zum haare ausreissen

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nach diesem technischen Schlammassel kam urplötzlich das nächste.

da surft man, nichts böses wollend durch das interweb und: peng, da meldet sich das heimische antiviren programm um mich darauf hinzuweisen, dass ich bedroht werde von einer übel verseuchten datei. also was macht man da? na klar man blockt diese vor viren triefende datei. zu mindestens geht man nun in der annahme das die bedrohung vorüber ist und für immer gebannt bleibt.

aber da habe ich wohl falsch gedacht. denn am nächsten tag kam dann das böse erwachen. statt meinem normalen startbildschirm kam ein kleines “vertrauen erweckendes” fenster welches mich drauf hinwies das ich einer spyware attacke zum opfer gefallen bin. und so nett wie dieses fenster aussah, so nett hat es mich dann auch gleich zu google weitergeleitet. kurioserweise aber nicht auf die google-startseite sonder direkt auf eine googleseite die ergebnisse zum thema spyware anzeigt.

nun da ich nicht vollkommen dumm bin nutzte ich die gunst der stunde und habe den internet explorer als normal datie explorer genutzt um somit mein eigenes antiviren programm zu starten. nach stunden langen scanns und verzweifelten versuchen diesen virus wieder los zu werden, entschied ich mich meine festplatte mal wieder zu formatieren. das letzte mal habe ich das in meiner internetlosen zeit gemacht.

da der tag nur 24 stunden hat nahm ich nun also mein laptop mit in die schule um ihn dort weiter zu scannen bzw zu formatieren und neu aufzusetzen. also versuchte ich mit einer meiner beiden hirnhälften dem unterricht zufolgen und mit der verbleibenden mein problem zu lösen. weil man aber als mann nicht gerade multitaskingfähig ist musste etwas auf der strecke bleiben und das war leider mein problem. somit war ich wohl mehr oder weniger gezwungen mein technisches problem zu hause zu beseitigen .

nach fast 24 stunden hatte ich dann nun endlich alles wieder unter kontrolle und war wieder virenfrei.

das nur mal so am rande, falls sich jemand gewundert hatte warum es so still war die letzten 2 tage.

gepostet von chris am 28. Januar 2009 um 12:16

veröffentlicht in geschichten

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