durex werbespot
- chris Januar 20, 2009
wie hier schon erwähnt wird sich einiges rund um euren lieblingsblog ändern.
eine neue änderung wäre da zum beispiel: http://kleinstadtgedanken-blog.de, die neue domain unter der wir nun auch zu erreichen sind. natürlich funktioniert die alte domain weiterhin.
als weitere neurung darf ich mit stolz verkünden, dass jeder autor nun unter seiner persönlichen “@kleinstadtgedanken-blog.de”- adresse erreichbar ist. einfach den namen des autors davor und ab gehts. wir empfangen gerne lob, kritik, ideen, liebesbekundungen und sonstiges. achso spam ist davon natürlich ausgenommen.
ich liebe diesen scheiß!
via spreeblick
da ich mich heute wieder vom internet trennen muss und zurück in meine vorerst internetlose heimat zurück darf, habe ich mal wieder das mir fehlende interweb durchstöbert. ich fand bei rené nun dieses lustige “spiel”, man kann zwar nicht wirklich viel machen ausser dinge anzuklicken und mit dartpfeilen auf osama werfen, aber da in wenigen tagen der amtsantritt von obama ist dachte ich mir dass das hier gut hin passt.

ach ist euch schon mal aufgefallen, dass wenn man das b bei obama mit einem s austauscht, dass dann osama raus kommt. ist das ein zeichen?
via rené
Habs grad auf meinem Dauer- / Lieblingssender Fritz gehört und muss jetz erstma guggen ob ich das Album noch irgendwie irgendwo hab!
Myspace
Homepage – Attack in Black
P.s.
Attack in Black – Marriage – hieß das Album
da entscheidet man sich den “magenta-riesen” aus seinem leben zu streichen und komplett zum “grünen f” zu wechseln und dann sowas. man kommt nach hause im hinterkopf weiß man, dass einen, eine gewisse “internet-pause” von maximal 5 tagen erwartet, und plötzlich ist das internet weg. also nicht das internet eher meine internetverbindung. da ich gestern damit aber noch nicht gerechnet hatte, denn ich dachte heute wär der große tag des abschieds, war ich doch etwas perplex. aber egal man hat ja tolle kollegen die ja mal den blog leiten könnten.
im moment sitze ich bei anne um euch von meinem schicksal zu berichten und habe auch noch ein kleine überraschung. und zwar ein wintergedicht, welches ich gestern im deutschunterricht verfassen musste.
Untermalt von einem dezenten Trommelwirbel erhebt er sich wie der Phönix aus der Asche…
… Aber eigentlich ist es keine wirkliche Rückkehr eines Totgeglaubten. Ich muss zwar zugeben, dass le Cheffe, wie es nun mal seine Art zu sein scheint, bereits an meiner Integrität zu zweifeln begann, muss aber ebenso hinzufügen, dass dies zwar nachvollziehbar, aber dennoch vollkommen unbegründet war/ist. Wie ich bereits in einem 4-Augen-20-Finger-Gespräch mit ihm erwähnte, werde ich im kürzlich angebrochenen Jahre 2009 meine Posts regelmäßiger, nämlich im 2-Wochen-Takt abliefern. Dies schien mir ein annehmbarer Kompromiss zwischen meinem Privileg der freien Meinungsäußerung und dem Verlangen der Redaktion sowie der Menschheit nach Lesestoff.
Diesmal berichte ich dir wieder die Erfahrungen meines letzten Wochenendes, geprägt durch einen Besuch in der Hauptstadt, dem großen B.
Die Mittwochsrunde beschloss einen nahestehenden Freund anlässlich dessen Geburtstags in Berlin zu besuchen. Daher begaben wir uns am Freitag auf den langen Weg. Damit dieser nicht zu trocken werden konnte, vertrieben sich die Reisenden (bis auf den Fahrer) mit Kilometersaufen. Endlich angekommen, ging’s direkt zum nächsten Supermarkt und danach durfte auch ich mein erstes Bier genießen. Der Abend, der eigentlich mit einer Kneipentour verplant war, endete dann doch in einer kleinen aber feinen Zweiraumwohnung im Berliner Stadtteil Köpenick mit reichlich Spaß und einem kleinen Filmriss für mich.
Am Samstag erkundeten wir dann Oranienburg und ein Stückchen Berliner Innenstadt. Mal abgesehen davon, dass ich wieder einmal einfach nur begeistert von all den Möglichkeiten war, die sich nun mal in einer solchen Metropole bieten, bleibt es mir doch ein Rätsel, wie man es schafft mehr als nur einen kurzen, befristeten Aufenthalt in dieser unglaublich riesigen Stadt durchzustehen. Ich brauch halt einfach einen ruhigen Ort als Rückzugsmöglichkeit, an dem ich auch mal das Fenster öffnen kann ohne permanent den Eindruck bzw die Geräuschkulisse einer Großstadt zu haben.
Leider ging unser Wochenendplan mit all seinen Raffinessen und Extrawünschen in keinster Weise in Erfüllung, aber dennoch war es ein tolles Wochenende.
Den heutigen Abend, wohl der vorerst letzte Freitag ohne Herrn Althaus in der Nachbarschaft, werde ich in gemütlicher Runde vor einer hoffentlich schmackhaften Feuerzangenbowle und einem Fernseher mit dem gleichnamigen Film (dem guten von 1944 mit Heinz Rühmann) verbringen. Wie’s gelaufen ist, erfahrt ihr sicher auch wieder…
Hochachtungsvoll,
Karl Prall.
jamaica ist für viele dinge bekannt. unteranderem für die beruhigende musik und andere dinge. seit neusten zählt dieses land auch zu den ländern die mauern oder wände abtragen auf den ein “echter banksy” zu sehen ist. wie gesagt es gibt einige erzählung über solche aktion aber nie gab es ein video. bis jetzt.