Paris, Paris
- anne Dezember 30, 2008
Was folgt ist eine Ode auf den Film Paris, Paris.
Da ja Ferien sind und wir dadurch mit etwas Freizeit gesegnet sind, haben mein Liebster und ich uns endlich den wundervollen Film, im Kino des Vertrauens, zu Gemüte geführt.
Er hat sich für mich zum Film des Jahres gemausert, da er diesen typischen Charme, welcher viele französische Filme ausmacht, besitzt. Ein klein wenig verträumt kommt er daher und trotz der Tendenz in diese Richtung würde ich ihn als eher dramatisch beschreiben. Ein Vater der durch den Fehler der Mutter von seinem Sohn getrennt wird, Mord an der falschen Person, alte und neue Romanzen, immer wieder Aufstehen müssen trotz Scheitern…
Bevor ich mich um Kopf und Kragen schreibe und damit ihr euch ein klein wenig besser vorstellen könnt, was ihr euch entgehen lasst, wenn ihr diesen Film verpasst hier der Trailer:
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