Archiv für November, 2008

wieder mal eine premiere

viele kommentare

hier auf kleinstadtgedanken™. es handelt sich um ein “stop motion” video. die idee kam mir nach dem ich bei rené die zwei videos sah. der unterschied ist, dass das video von uns, es handelt sich um eine zusammenarbeit zwischen anne und mir, nicht aus tausenden von fotos besteht sondern nur aus rund 40 bildern. es ist auch keine 10 minuten animation, sondern stolze 30 sekunden lang. aber es hat spaß gemacht. naja für mich zumindest. bei anne weiß ich nicht. sie hat die fotos gemacht und bearbeitet. letzteres war so wie ich mitbekommen habe, eher lästig als lässig. doch es ist geschafft.  ich präsentiere nun hier das von uns produzierte stop motion video.

vorhang auf

hier noch ein paar bilder vom making of

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gepostet von chris am 21. November 2008 um 19:52

veröffentlicht in film,geschnetzeltes

uri geller und die ausserirdischen

ein kommentar bisher

ich habe lange darüber nachgedacht ob ich einfach nur zu diesem wirklich lesenswerten text verlinken soll oder ob ich mir die mühe mache alle dummen kommentare, die ich zu dieser show los gelassen habe, wieder ins gedächtnis zu rufen und hier aufzulisten. nun bin ich zu dem entschluss gekommen auf den oben genannten text zu verlinken. aber da mir das irgendwie zu wenig ist und ich heute durch zufall auf der autofahrt nach hause ein wirklich passendes lied gehört habe, dachte ich mir:” ha das ist das passende lied für den uri (einschaltquoten in den keller) geller”

viel spaß mit den prinzen und ihrem (uri geller) song “überall”

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gepostet von chris am 21. November 2008 um 16:23

veröffentlicht in geschnetzeltes

the streets und ich

viele kommentare

ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich damals mit mike skinner’s musikprojekt “the streets” in kontakt kam. mein bruder und ich saßen spät abends vor dem fernseher unserer eltern. es lief, damals noch sehenswert heute weniger, mtv. wir haben nur noch das ende von “let’s push things forward” gesehen, aber ich war auf anhieb sowas von geflasht. das ging garnicht klar. leider hab ich das video nie wieder gefunden. ich wusste nur wie es heißt. mir war nicht bekannt, dass dieses meisterwerk von mike skinner aka the streets stammt.

mindestens 3 jahre lang, nach dem ich das video gesehen hatte, hab ich nach diesem lied gesucht. ich habe geflucht weil ich nicht wusste wie der interpret hieß. dann durch zufall gab mir ein freund, ein von ihm selbst zusammengestelltes, mixtape mit dem track drauf. ich meinte so:” wow wie geil is das denn. wer is’n das hier” und ich spielte ihn den song vor und er meinte nur trocken:” the streets. aber ich find die band nicht so geil.” und das war der anfang einer “liebe” die bis heute anhält, na gut mit einer kleinen “beziehungspause” aber auf die geh ich später genauer ein.

nachdem ich das album nie gefunden hatte und es in der  deutschen musiklandschaft ziemlich ruhig um mike skinner wurde, geriet diese “liebe” in vergessenheit. aber dann ein neues lebenszeichen. ich zappte so durch das, mich ermüdende, tv-programm und kam dann irgendwann bei den musiksendern an, die damals wirklich noch musik spielten, nicht nur wenn klington-werbung kam, und da schon wieder: nur das ende von einem the streets video. aber mein glück. mike skinner wurde langsam aber sicher populär auf dem europäischen festland bzw in good old germany deutschland. damit mein ich, ich sah das video zu “fit but you don’t now it” ein zweitesmal. diesmal ab der mitte des videos. und bäm! da war es wieder, das gefühl einen der besten songs ever gehört zu haben.

jedoch fand ich wieder kein album zu dem lied. dafür hatte ich allerdings von einem anderen freund das album “original pirate material” bekommen. wem jetzt dieses kein begriff sein sollte, das ist jenes, welches auf dem “let’s push things forward” ist. also auch das debut-album vom herrn skinner.  kurze zeit später, ich glaube das war nur zwei- drei monate, hatte ich endlich das vergnügen ein video von anfang bis ende zu sehen. bei mtv “brand neu”, oder so, kam ich in den genuss das video zu “dry your eyes” in voller längen anzuschauen. laut “brand neu” lief es das erstemal im deutschen fernsehen und ich war stolz wie nachbars-lumpi darüber, an diesem “phänomen” teilhaben zu dürfen. wieder kam es zu einer längeren schaffenspause von the streets.

mike skinner arbeitete am dritten album “hardest way to make an easy living”. irgendwie scheint es mein schicksal zu sein, the streets videos nur zur hälfte zusehen oder nur das ende mit zubekommen, na gut bis auf die eine, vorhin erwähnte situation. aber bei “when you wasn’t famous” schlug dieses schicksal wieder zu. Jedoch war ich drauf vorbereitet. nachdem ich langsam zum interweb gefunden hatte, damals noch mit meinem 56k modem, begann ich mich schlau zumachen über mike skinners projekt. ich besuchte öfter die hier ansässige bibliothek in der hoffnung, dass jenes album da auftaucht. und dann, das glück war mir hold, da stand es.

irgendjemand hatte es sich gekauft und dann der bibliothek gespendet. dieser jemand hat einen orden verdient, wenn man mich fragt, aber mich fragt ja niemand. also ich mir die cd geschnappt, zu der frau bibliothekarin und habs mir gleich erstmal ausgeliehen und mich mit den worten: “die können se glei verlängern” verabschiedet. da war es wieder, das gefühl welches ich oben kurz beschrieben hatte aber diesmal war ein wenig aufregung untergemischt, denn ich wusste nicht genau was mich erwartet.

ich saß nun zuhause in meinem kleinen aber relativ feinen zimmer. kopfhörer auf den ohren und das album im discman. ich glaube 2 stunden am stück saß ich da und hörte einfach nur musik. ich war so konzentriert auf das hören das ich am ende nicht mehr so begeistert von dem album war. naja es lässt sich wirklich schwer erklären aber ich hatte bis zu diesem zeitpunkt nur “original pirate material” gehört und “a grand don’t come for free” ging an mir spurlos vorbei. aber von “hardest way to make an easy living” war ich nach diesem “hör-marathon” enttäuscht. meine “liebe” zu mike skinners unverwechselbaren gesangs- oder sollte ich besser sagen sprechstil war gebrochen. ich weiß nicht, was mich an dem album störte, mittlerweile hör ich es wieder und so schlecht find ich es auch gar nicht mehr, aber es war irgendwie nicht mehr vergleichbar mit seinem debut, welches mich so flashte.

ich wandte mich ab von the streets. in dieser “trennungsphase”, in der ein “wieder zusammenkommen” nie ausgeschlossen war, bekam ich die, bis dahin aus drei alben bestehende diskografie. dann im jahre 2008 sollte es soweit sein. die wiedervereinigung zwischen the streets und mir.  mit “everything Is borrowed” traf mister skinner wieder voll ins musikalische herz meinerseits. ich war wieder geflasht. und da war es erneut das gefühl eins der besten alben ever gehört zuhaben.

in der heutigen zeit, dank youtube und anderen videoplattformen, können mir in aller ruhe musikvideos entgehen. denn sollte soetwas passieren besuche ich youtube, gebe den titel ein und schon kann ich mir das video anschauen welches ich verpasst habe. und weil ich eh gerade in einer nostalgischen stimmung bin, habe ich mal von youtube gebrauch gemacht und poste gleich noch das von mir nie in voller länge gesehene video zu “let’s push things forward”. biddeschön.

gepostet von chris am 20. November 2008 um 20:13

veröffentlicht in gedanken

das leben wie es sein sollte

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nein hier kommt jetzt nicht irgendeine cola werbung. nein hier kommt jetzt ein video was ich vorkurzen hier fand.

gepostet von chris am 20. November 2008 um 16:38

veröffentlicht in geschnetzeltes

Steinhäufel

viele kommentare

Ich hab da ja grad so ein paar klitzekleine entzückende Steine in meinem Weg rumlungern, die mir androhen: “hey wir wachsen zu mordsmäßigen Haufen an, einfach nur um dich zu tyrannisieren.”

Na und ich besitze einen Hang zum Dramatischen.

Der UnSinn der Mathematik ist definitiv zum unverständlichsten Koloss geworden. Nicht nur, dass ich so kaum hinterherkomme, nein, Gott hat mich auch noch mit dem „kompetentesten“ Mathelehrer gesegnet, der mir je untergekommen ist. Fügt sich diese Komponente des Mathelehrers noch mit unfreiwilligem Fehlen durch Krankheit, ausgerechnet an Tagen mit größtem Zahlenfachansturm, mutiert der kleine süße Stein eben zum persönlichen Mount Everest.

Nun sollte man denken, man kommt nach Haus und hat seine Ruhe. Nein, bei mir ist das anders, ich will ja an sich gar nicht den Musikgeschmack meines Nachbarns kritisieren, doch ich steh nicht sonderlich darauf, wenn Gegenstände meiner Wohnung in ungewöhnliche Bewegungen verfallen und rum vibrieren. Außerdem find ich es ausgesprochen entspannend, nachts ohne gleichmäßiges Gewummer einschlafen zu können.

Doch nun folgt auch noch GEZ Teil 2. Von wegen ich schick mal meinen Befreiungsantrag da hin und gut. Ich meine nicht, dass dieser nicht bestätigt wurde. Jedoch bekam ich tatsächlich letztens die Aufforderung zu einer Nachzahlung, für die Monate bis zu meinem Antrag. Das Beste daran ist allerdings, dass der Brief einen Tag bevor das Geld überwiesen sein sollte, bei mir einflatterte. Ich meine, natürlich werde ich an einem Samstag, wenn kein Servicemensch in der Bank rumsteht, einen von diesen Imaginären bestechen, in der Hoffnung, die beeilen sich besonders mit meiner Überweisung. Jaja und das alles nur für die GEZ.

So genug gejammert ich suche nun weiter nach einem Video zu Cat Power mit Sea of Love, um mal wieder etwas Sinnvolles Bloggen zu können und nicht nur zu meckern. Oder so.

gepostet von anne am 19. November 2008 um 15:16

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musik mit der ich aufgewachsen bin teil 2

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hier teil 1 für die damen und herrn die jetzt erst zuschalten.

members of mayday – sonic empire

underworld – born slippy

gepostet von chris am 19. November 2008 um 15:12

veröffentlicht in musik

der arbeitsplatz eines designers

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designers-workspace

aus dem flickr album von tracey

via design you trust

gepostet von chris am 18. November 2008 um 16:53

veröffentlicht in geschnetzeltes

streetart auf'n dorf

ein kommentar bisher

ich selber komm ja aus einer kleinstadt. wie man dem titel unschwer entnehmen kann. obwohl sie das stadtrecht schon seit vielen vielen vielen monden zig jahrhundeten einer langen zeit hat, nennen ich diesen ort auch liebevoll großdorf anstatt kleinstadt. von daher hätte dieser blog auch großdorfgedanken heißen können doch klang dies nicht so harmonisch und einladent wie kleinstadtgedanken™. aber ich schweife ab. in einem norwegischen “dorf” namens: vestvågøy hat 2 streetart künstler eingeladen ein paar häuser zu verzieren.

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das ergebnis könnt ihr hier betrachten.

via spreeblick

gepostet von chris am 17. November 2008 um 22:02

veröffentlicht in geschnetzeltes

die wahrheit

ein kommentar bisher

ohne worte

gepostet von chris am 17. November 2008 um 09:58

veröffentlicht in geschnetzeltes

die geschichte der kommunikation

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zusammengefasst in einem webespot.

A breif History of communication from ljudbilden on Vimeo.

via design you trust

gepostet von chris am 17. November 2008 um 09:49

veröffentlicht in geschnetzeltes