Archiv für November, 2008

zockermimiken

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hab ich gerade bei rené gefunden und auch mich wieder entdeckt. nein ich bin nicht in dem video zu sehen. aber meine mimik beim zocken. lippen lecken, augen aufreisen und vor freude tanzen.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=3gu0iu0xwls&eurl=http://www.nerdcore.de/wp/2008/11/25/gamer-beim-gamen-gefilmt/&feature=player_embedded]

hier gibts noch eine slide-show mit bildern aus dem video. und hintergrund information.

via rené

gepostet von chris am 25. November 2008 um 18:11

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um die welt in 116 bieren

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diesen artikel widme ich, karl prall. denn ich kann mir vorstellen, dass diese weltreise auch was für ihn wär. er ist kein alkoholiker oder sowas. er ist ein geniesser, wie er im buche steht. also karl. prost.

das wär z.b. dann ungarn mit seinem “dreher”. ich denke wenn man genug davon getrunken hat, dann versteht man warum dieses bier den namen trägt.

heineken

und das wär dann mein reiseziel. die niederlande.

gepostet von chris am 25. November 2008 um 17:57

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inoffizieler zune spot

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ein werbespot von sibling rivalry

Zune Paint from Sibling Rivalry on Vimeo.

gepostet von chris am 24. November 2008 um 18:07

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niemand mag ihn

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also ich mag ihn auf jeden fall nicht. punkt. und anscheinend bin ich nicht allein. hier ein kleiner clip von dem g-20-gipfel wo scheinbar niemand george bush die hand geben will. na klar. wer greift schon gern in mist.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=k6Y_ncOVlDw]

via spreeblick

gepostet von chris am 24. November 2008 um 17:54

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Lass uns feiern, Mann!

ein kommentar bisher

Die Tage werden kürzer und der eine oder andere entstaubt schon wieder fröhlich seine Herbstdepressionen, weil die ja so gut zu den Wintersocken und Omis selbstgehäkeltem Pullover passen. Wann, wenn nicht zum ersten Kälteeinbruch, könnte es auch noch naheliegender sein, sich im warmen Kämmerlein zu verkriechen und sich selbst zu zelebrieren? Meine Ideen sind begrenzt.

Doch es geht auch anders. Ganz im Sinne des adoleszenten Sturm und Dranges rufe ich laut zum Gegenangriff auf! Mein Wochenende begann am Freitag in einer überschaubaren weil fünfköpfigen Herrenrunde mit einem mittelgroßen Schnitzel und einer Biersäule in unserer Mitte. Während es dank der großzügigen Küchenfee bei einem Schnitzel blieb, musste die Säule noch vor der Nahrungsaufnahme aufgefüllt werden. Während also der Füllstand langsam aber stetig wieder in Richtung Augenhöhe sank, stieg die Stimmung und die knurrenden Mägen verstummten. Nach einer Weile kam ich mit meinem Tischnachbarn ins Gespräch. Er war zu Besuch in unserer schönen Wahlheimat und saß nun mit seinen 2 Söhnen, dem guten Richard und mir an einem Tisch und schien sich durchaus wohl zu fühlen. Irgendwann wurde seine Stimme ernst und er gestand mir seine Beschäftigung als Hüter des Gesetzes. Wer mich kennt, der weiß, dass Polizisten nicht gerade meine tiefste Zuneigung genießen. Ich muss aber auch zugeben, dass ich dafür nie einen ernst zu nehmenden Anlass gehabt hätte, nein, sie sind mir einfach unheimlich. Jedenfalls wurde mir diese Information schon lange vor diesem Abend zuteil und er schien fast erleichtert, dass ich nicht in paranoides Schweigen verfiel. Im Laufe der Nacht folgten dann noch so einige Kurze und Blonde auf dem heimischen Balkon und Gesprächsthemen von A bis Z und wieder zurück. Ich hätte nie gedacht, dass es so viel Freude bereiten kann tiefgründige Diskussionen über Napoleon, Weltpolitik, Technik und unsere eigentlich ziemlich ähnlichen Berufsalltage zu führen. Seine Söhne und Richard können es sich bis heute nicht vorstellen aber das war für uns „subsidiär“.

Nachdem ich dann nun die erste Nacht des Wochenendes überstanden hatte, folgte gestern Abend eine kleine Kneipentour durch unsere illustre Thekenlandschaft. Der Startschuss fiel in einem gemütlichen Fachwerkhaus bei Weizen und Korn zu studentenfreundlichen Tarifen. Nach zwei Runden verabschiedeten wir uns von unserer Kellnerin mit großzügigen Trinkgeldern und zogen nach einer kurzen Begegnung mit einem Bauzaun in eine noble Cocktailbar ein. Wem das bunte und tropisch getrimmte Flair nicht schon beim Betreten der Örtlichkeit auffiel, der bekam spätestens beim Blick auf die Preise mittelschwere Hitzewallungen. Auf den ersten Schock einen Tequila! Bestellt, geleckt, geschluckt, gebissen… Und dann das einstimmige Urteil: einer reicht. Die Cocktails glänzten dafür sowohl mit Geschmack als auch Gehalt und sorgten dann doch für ein gutes Preis-Leistungs-Empfinden. Die letzte Bar auf unserem Ausflug glänzte dann durch gutbürgerlichen Stil und gediegenes Ambiente. Also zurück zum Weizen und, weil das Trauma inzwischen schon abgeklungen war, eine neue Runde Tequila. Den anschließenden Besuch im Stripclub muss ich ja beim Thema Kneipentour nicht näher beschreiben.
So habe ich also an nur zwei Tagen einen sehr angenehmen Zeitgenossen kennen gelernt, den ich mit Sicherheit im Schneidersitz auf dem Sofa sitzend in Erinnerung behalten werde, die örtliche Gastronomie beehrt und somit ein Stück den Wirtschaftsmotor angetrieben und zudem wieder einige wertvolle Momente mit Freunden verbracht. Wer da noch Zeit für Herbstdepressionen finden könnte, der täte dies wohl mit Absicht.

In diesem Sinne, Leute geht raus, mobilisiert eure Freunde und macht euch eure gute Laune selbst!

Hochachtungsvoll,
Karl Prall

gepostet von Karl Prall am 23. November 2008 um 21:22

veröffentlicht in gedanken,Proletenprosa

pixel mona lisa

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mythbusters zeigen was 1100 “paintballwaffenmaker” fabrizieren könnten. ausser blauer flecke.

gepostet von chris am 23. November 2008 um 19:52

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trans 1 fotostream bei flickr

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wie man älteren artikeln meinerseits entnehmen kann, bin ich ein streetart- graffiti- begeisterter. deswegen lässt mich dieser fotostream von trans 1 natürlich nicht kalt.

gepostet von chris am 23. November 2008 um 18:32

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der neue wow- werbespot

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nun macht neben mr.t und william shatner auch the prince of darkness werbung für world of warcraft.

aber seht selbst.

via rené

gepostet von chris am 23. November 2008 um 17:37

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das interweb is wunderbar

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das war uns allen schon sowas von klar. ein kleiner zweizeiler für die tollsten leser in der blogospähre.

wie man so langsam mitbekommt, geht das jahr 2008 zu ende. der wintereinbruch, der schlagartig vor der tür steht, ist nur ein zeichen dafür. das zweite: überall wird schon weinachtszeugs angepriesen.

mein teil den ich dazu beitragen will, ist der hier.

also viel spaß.

gepostet von chris am 23. November 2008 um 17:00

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song of the weekend

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the doors – people are strange

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=old6xeBVIfw]

gepostet von chris am 22. November 2008 um 13:20

veröffentlicht in musik,song of the weekend